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Mick Jagger und Wolfgang Joop: Top & Flop des Tages

Mick Jagger und Wolfgang Joop  

Top & Flop des Tages

21.01.2015, 11:22 Uhr | Nibo

Mick Jagger und Wolfgang Joop: Top & Flop des Tages. Mick Jagger und Wolfgang Joop (Quelle: dpa)

Mick Jagger und Wolfgang Joop (Quelle: dpa)

Top: Mick Jagger ehrt seine verstorbene Freundin L'Wren Scott

Eine schöne Geste von Mick Jagger: Knapp ein Jahr nach dem Selbstmord seiner Lebensgefährtin L'Wren Scott ruft der Rolling-Stones-Sänger zum Gedenken an das Model ein Stipendium ins Leben, das einem Studenten des Londoner "Central Saint Martin"-College ein ganzes Jahr lang das Leben finanzieren soll. Studiengeld und Teile des Lebensunterhaltes sollen bezahlt werden, schreibt die Webseite "Jezebel". Insgesamt wird das Versorgungspaket drei Jahre nacheinander angeboten, drei Studenten kommen also in den Genuss, sich um ihr finanzielles Wohl keine Sorgen machen zu müssen. Hintergrund der Aktion: L'Wren Scott war eng mit der Studienleiterin Louise Wilson befreundet. Fabio Piras, Leiter im Fachbereich Mode, freut sich über den Geldsegen für seine Schützlinge: "Ich bin sehr dankbar, dieses extrem großzügige Stipendium zu erhalten. Unsere Studenten opfern viel, um diesen Studiengang besuchen zu können und arbeiten sehr hart während dieser Zeit."

Flop: Wolfgang Joop lästert über die Moder der Berliner Fashion Week

Wolfgang Joop kann gut den sanften Mode-Onkel spielen, kann aber gleichzeitig knallhart austeilen. In einem Interview mit der "BZ" lässt der Modemacher kein gutes Haar an der Fashion Week in Berlin. Seiner Meinung nach, würden sich dort die A- und B-Promis um die Wette langweilen. Man sei allerhöchstens heiß auf die After-Show-Partys. "Es reicht nicht mehr aus, Berlin zu sein. Ich sehe die sogenannte Szene nicht. Die großen kreativen Zeiten, in denen hier aus Kacke Bonbons gemacht wurden, sind lange vorbei”, mosert der Designer. Auf den Catwalks von Berlin würde man allenfalls "nette kleine Kleider für Nachwuchsschauspielerinnen für den roten Teppich” zu sehen bekommen. Die großen Mode-Visionen seien nicht mehr zu spüren. Das sei auch der Grund für ihn, seine Kollektionen dort nicht zu präsentieren. Danke, Wolfgang, die wollen wir dann auch gar nicht sehen.

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