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Jeanette Biedermann will nicht mehr in Soaps spielen

Schauspielerin will nicht wieder in Soaps spielen  

Jeanette Biedermann: "Da sollen die jungen Hüpfer ran"

07.05.2015, 13:06 Uhr | sgü/dpa

Jeanette Biedermann will nicht mehr in Soaps spielen. Musik, Fernsehen, Theater: Ex-Soapstar Jeanette Biedermann ist umtriebig. (Quelle: Daniel Naupold/dpa)

Musik, Fernsehen, Theater: Ex-Soapstar Jeanette Biedermann ist umtriebig. (Quelle: Daniel Naupold/dpa)

Durch die RTL-Serie "GZSZ" wurde sie ein Star, doch dieses Kapitel hat Jeanette Biedermann abgeschlossen. Sie will nicht vor die Soap-Kamera zurückkehren. "Ich finde, da sollen die jungen Hüpfer ran und zeigen, was sie können. Man muss den Platz freimachen können - und ich mache lieber neue Sachen."

Jeanette Biedermann spielte von 1999 bis März 2004 die Rolle der "Marie Balzer". Dann stieg Jeanette aus, konzentrierte sich auf ihre Musik-Karriere und übernahm die Hauptrolle in der Sat.1-Telenovela "Anna und die Liebe". Auch dort stieg sie jedoch 2012 aus. Zuletzt war die Schauspielerin im Januar 2011 in dem Rosamunde-Pilcher-Film "Ghostwriter" zu sehen. In dem ZDF-Drama spielte sie an der Seite von Patrick Fichte.

Sie spielt in Stuttgart Theater

Aktuell steht Biedermann in Stuttgart auf der Theaterbühne. Bis Ende Juni spielt sie in dem Zweimannstück "Rita will's wissen" eine junge Frau, die bei einem zynischen Professor einen Literatur-Kurs besucht. Die Friseurin Rita ist zwar ungebildet, aber wissbegierig, nimmt kein Blatt vor den Mund - und hat nicht nur den Berliner Dialekt mit ihr selbst gemeinsam, wie Biedermann sagt.

Sie schätzt die Nähe zum Publikum

Warum sie die Theaterbühne der Soapkamera vorzieht? Sie schätzt einfach die Nähe zum Publikum: "Ich kenne natürlich die Bühne von der Musik - man agiert, die Leute reagieren, das ist ein wunderschönes gemeinsames Erlebnis. Das ist beim Theater genauso", erklärte die 35-Jährige im Interview. "Wenn du eine Pointe versaut hast, dann kriegst du das zu spüren - dann lacht eben niemand. Oder wenn du sie perfekt setzt, lachen die Leute sich halbtot." Beim Fernsehen sei das nicht so. "Da kommt die Reaktion dann später etwa über Facebook."


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