Sie sind hier: Home > Unterhaltung > Stars >

Robin Williams Tochter möchte Hoffnung geben

Ein Jahr nach Robin Williams Freitod  

Zelda Williams' emotionale Worte geben Hoffnung

07.09.2015, 21:42 Uhr | sfr

Robin Williams Tochter möchte Hoffnung geben. Zelda und Robin Williams hatten eine innige Beziehung zueinander. (Quelle: imago images)

Zelda und Robin Williams hatten eine innige Beziehung zueinander. (Quelle: imago images)

Zelda Williams richtete ein Jahr nach dem Freitod ihres Vaters Robin Williams emotionale Worte an Menschen mit Depressionen. Die Tochter des Schauspielers möchte den Betroffenen Trost spenden und in ihnen neue Lebensfreude wecken.

Niemand hatte geahnt, dass in dem Komödianten Williams eine traurige Seele wohnte. Auch für seine Tochter kam der Suizid am 11. August 2014 abrupt und plötzlich. Schon damals versuchte Zelda Worte für ihre Trauer zu finden. Auch heute noch, ein Jahr nach dem tragischen Ableben ihres Vaters, wiegt ihr Verlust schwer. In einem Instagram-Posting versucht die 26-Jährige ihre Gefühle in Worte zu fassen.

Trotz Trauer den Moment genießen

Auch nach ihrem Verlust empfindet Zelda noch Traurigkeit wegen ihres Vaters. Doch hat sie gelernt, damit zu leben, und versucht sich auf den Moment zu konzentrieren und diesen zu genießen: "Ich bin in diesem Jahr zu der Erkenntnis gekommen, dass ich mich gezwungen fühle, dies hier zu teilen, wer auch immer, es benötigt: Angst, Trauer oder Ärger zu vermeiden ist nicht das gleiche, wie glücklich zu sein. Ich lebe jeden Tag mit meiner Trauer, aber es stört mich nicht mehr."

"Haltet an der Hoffnung fest"

Depressionen sind seit dem Tod ihres Vaters ein wichtiges Anliegen für die Schauspielerin: "All diejenigen, die unter Depressionen leiden: Ich weiß, wie dunkel und endlos sich der Tunnel anfühlen kann. Aber auch wenn es unmöglich scheint, Freude zu finden, haltet an der Hoffnung fest."

Auf ihren öffentlich Social-Media-Kanälen kämpft sie für eine neue Betrachtung der Krankheit und bittet ihre Follower sich mit der psychischen Störung auseinanderzusetzen.

Moonrise on the lake I spent this night shivering and laughing under a clear, cold sky full of stars with people I love just to witness something beautiful. We mooned the moon and laughed ourselves hoarse, and I'm so incredibly grateful for every silly second. I came to a realization this year that I feel compelled to share here, for whomsoever may need it: Avoiding fear, sadness or anger is not the same thing as being happy. I live my sadness every day, but I don't resent it anymore. Instead, I do it now so that the wonderful moments of joy I do find are not in order to forget, but to inhabit and enjoy for their own sake. It's not easy. In fact, I'd say it takes much more effort to consciously do than it does to just stay sad, but with all my heart, I cannot tell you how worth it it is. And for those suffering from depression, I know how dark and endless that tunnel can feel, but if happiness seems impossible to find, please hold on to the possibility of hope, faint though it may be. Because I promise you, there're enough nights under the same yellow moon for all of us to share, no matter how or when you find your way there.

Ein von Zelda Williams (@zeldawilliams) gepostetes Foto am

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Weltbild.detchibo.deOTTODeichmannbonprix.deLIDLBabistadouglas.deamazon.de

shopping-portal