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Chris Brown: Polizei von Las Vegas ermittelt gegen Rihanna-Ex

Diebstahl und Körperverletzung vorgeworfen  

Polizei von Las Vegas ermittelt gegen Chris Brown

03.01.2016, 11:30 Uhr | AP

Chris Brown: Polizei von Las Vegas ermittelt gegen Rihanna-Ex. Der Sänger Chris Brown wird mit Vorwürfen wegen Körperverletzung und Diebstahl konfrontiert.  (Quelle: Reuters)

Der Sänger Chris Brown wird mit Vorwürfen wegen Körperverletzung und Diebstahl konfrontiert. (Quelle: Reuters)

Sanfte Stimme, harte Vorwürfe: Wieder rückt der R&B-Sänger Chris Brown in den Fokus der Behörden. Der Ex-Freund von Rihanna soll erneut eine Frau geschlagen und ihr Handy mitgenommen haben, als sie ein Foto mit ihm machen wollte. Alles gelogen, sagt Browns Agentin.

Dem R&B-Sänger Chris Brown steht neuer Ärger mit den Behörden in Haus. Die Polizei von Las Vegas ermittelt wegen Vorwürfen der Körperverletzung, die der Musiker begangen haben soll. Browns Presseagentin Nicole Perna teilte in einer Erklärung mit, die Anschuldigungen gegen den Sänger seien "eindeutig falsch".

Die Behörden hätten am Samstag einen Anruf bekommen, in dem von einem tätlichen Angriff im Palms Casino Resort berichtet worden sei, sagte der Polizeibeamte Jeff Goodwin. In einer polizeilichen Erklärung hieß es in einem Raum des Resorts sei es zu einer heftigen Auseinandersetzung gekommen, als das spätere Opfer ein Foto mit dem 26-Jährigen habe machen wollen.

Es geht um Diebstahl und Körperverletzung

Die Frau gab an, von Brown geschlagen worden zu sein. Außerdem habe er ihr Mobiltelefon genommen. Ermittler versuchten, Brown in seinem Hotelzimmer zu befragen. Zu diesem Zeitpunkt habe er das Hotel aber bereits verlassen, hieß es in der Polizeierklärung. Ihm werde nun Diebstahl und Körperverletzung vorgeworfen.

Skandal um Prügel für Rihanna

Der 26-Jährige ist schon häufiger mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Im Jahr 2009 hatte er seine damalige Freundin Rihanna wenige Stunden vor den Grammy Awards brutal zusammengeschlagen. Brown bekannte sich schuldig und erhielt eine fünfjährige Bewährungsstrafe, während der er sich nichts zuschulden kommen lassen durfte. Zuletzt verweigerte ihm Australien wegen der Tat die Einreise. Brown musste daraufhin seine Tour in Down Under absagen.

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