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Wiener Opernball 2016: Pam und "Spatzi" mosern über Lugner

Dicke Luft beim Opernball  

Pam Anderson und "Spatzi" mosern über Lugner

05.02.2016, 18:25 Uhr | dpa

Wiener Opernball 2016: Pam und "Spatzi" mosern über Lugner. War das der letzte Wiener Opernball für Richard Lugner? (Quelle: dpa)

War das der letzte Wiener Opernball für Richard Lugner? (Quelle: dpa)

Richard Lugner (83) hatte es auf dem 60. Wiener Opernball schwer beim anderen Geschlecht. Seine Frau Cathy empörte sich medienwirksam über ihn, der teuer bezahlte Stargast Brooke Shields (50) entzog sich Lugners geliebtem Medienrummel und US-Schauspielerin Pamela Anderson (48) erinnerte sich zusätzlich dazu nur äußerst ungern an ihren Besuch mit Lugner vor einigen Jahren.

"Es ist viel kultivierter als beim letzten Mal. Hier bin ich aber auch bei Personen zu Gast, die nicht nur Presse wollen", sagte die einstige "Baywatch"-Darstellerin. 2003 war Anderson noch Stargast von Lugner und hatte wegen des Gedränges von Fotografen und Kameramännern "panische Angst". Diesmal folgte Anderson spontan der Einladung der Kölner Society-Familie Wess ("Botox Boys"). Das Playmate sprang für die kurzfristig erkrankte französische Schauspiellegende Alain Delon (80) ein. Auch dessen Sohn Anthony kam zum Ball.

"Richard schreit immer nur"

Brooke Shields ("Die blaue Lagune") verbreitete hingegen den ganzen Abend eine triste Stimmung. Außer für ein kurzes vertraglich vereinbartes Interview verließ Shields ihre Loge nicht. Auf einen Tanz und medientaugliche Vermarktung seines teuer eingekauften Stars musste Lugner verzichten. Shields rauschte dann kurz nach Mitternacht ab.

Auch mit seiner eigenen Frau hatte Lugner Sorgen. Das deutsche Playmate Cathy (26) beschwerte sich in Interviews über sein Verhalten: "Richard schreit immer nur. So geht das nicht."

Letzter Opernball für Lugner?

So ist die Nacht für Richard Lugner, während viele der 5000 Besucher noch beschwingt Walzer in der Staatsoper tanzten, wenig harmonisch zu Ende gegangen. "Vielleicht ist es mein letzter Opernball", meinte Lugner. Im kommenden Jahr würde er nur in einer neuen Position zu der Tanzveranstaltung kommen. Lugner überlegt für die im April anstehende Wahl zum Bundespräsidenten zu kandidieren. 1998 hatte er 9,9 Prozent der Stimmen bekommen. Sollte er diesmal gewinnen, wünscht er sich im kommenden Jahr Hillary Clinton als offiziellen Staatsgast. Auch Bill Clinton würde als "Frauenversteher" großen Gefallen an seiner jungen Frau Cathy finden, war sich Lugner sicher.

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