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Prozess um Gina-Lisa Lohfink: Gutachter zweifelt an K.-o.-Tropfen

Prozess um Gina-Lisa Lohfink  

Gutachter: Wahrscheinlich keine K.-o.-Tropfen im Spiel

22.08.2016, 14:36 Uhr | dpa

Prozess um Gina-Lisa Lohfink: Gutachter zweifelt an  K.-o.-Tropfen. v (Quelle: dpa)

Model Gina-Lisa Lohfink bei der Verhandlung im Amtsgericht Tiergarten in Berlin. (Quelle: dpa)

Im Prozess gegen das Model Gina-Lisa Lohfink wegen Falschaussage hat ein Gutachter den Einsatz sogenannter K.-o.-Tropfen mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen.

Die 29-jährige Lohfink hatte zwei Männern Vergewaltigung vorgeworfen und vermutet, dass ihr K.-o.-Tropfen verabreicht wurden. Der Medikamenten- und Drogenexperte Torsten Binscheck-Domaß sagte als Gutachter am Montag, Lohfink sei in der umstrittenen Nacht wach, ansprechbar und orientiert gewesen. Das ergebe sich aus den Videofilmen, die in der Sexnacht gemacht wurden.

Binschek-Domaß betonte im Amtsgericht Tiergarten, es gebe keine Anhaltspunkte für K.-o.-Tropfen. Unter deren Wirkung könne man keine Pizza bestellen und mit der Managerin telefonieren. Das Amtsgericht stellte am Montagvormittag ein Urteil noch im Lauf des Tages in Aussicht.

Widerspruch gegen Strafbefehl

Die Ermittlungen wegen der Vergewaltigungsanzeige von Lohfink gegen die beiden Männer waren von der Staatsanwaltschaft eingestellt worden. Lohfink, die früher Kandidatin bei der Sendung "Germany's next Topmodel" war, erhielt daraufhin einen Strafbefehl und sollte 24.000 Euro Strafe zahlen. Dagegen legte sie Widerspruch ein.

Die Männer im Alter von 28 und 33 Jahren hatten als Zeugen von einvernehmlichem Sex mit Lohfink gesprochen. Der 28-Jährige hatte einen Strafbefehl wegen Verbreitung der Sex-Videos akzeptiert, der andere will noch dagegen vorgehen. Der Fall hatte auch die "Nein heißt Nein"-Debatte über ein strengeres Sexualstrafrecht befeuert, das der Bundestag im Juli beschlossen hat.

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