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Vandalismus bei Wolfgang Joop: Unbekannte zerstören seinen Engel

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Vandalismus in der "Villa Wunderkind"  

Unbekannte zerstören Joops Engel

29.10.2016, 08:05 Uhr | dpa

Vandalismus bei Wolfgang Joop: Unbekannte zerstören seinen Engel. Joops Villa wird zum Tatort: Kriminaltechniker untersuchten die Zerstörung. (Quelle: dpa)

Wolfgang Joops "Villa Wunderkind" wird zum Tatort. (Quelle: dpa)

Vandalen zerstören Wolfgang Joops Engel. Sie wüten auf seinem Grundstück, als der Modeschöpfer im Urlaub ist.

Zwei der Skulpturen, die Wolfgang Joop selbst geschaffen, fallen der Zerstörung zum Opfer. Die unbekannten Täter sind in Potsdam auf das Anwesen des 71-Jährigen eingedrungen und haben zwei Skulpturen zerstört. "Das tut sehr weh", sagte Joop. Er gehe davon aus, dass es sich um Vandalismus handele. "Solche Typen können mich emotional kaum erreichen", betonte der Modeschöpfer. Er selbst war zum Zeitpunkt der Tat auf Ibiza.

Bei den zerstörten Skulpturen handelt es sich um eine Art Chimäre, die auf der Terrasse stand, und eine Büste mit Engelsfiguren. Sie wurden umgestoßen, wie Polizeisprecherin Jana Birnbaum berichtete. Joop, der auch als bildender Künstler und Maler erfolgreich ist, hatte die Objekte selbst gefertigt.

Skupltur symbolisierte das geeinte Deutschland

Die verschmolzenen Engelsfiguren mit je einem Flügel hat der Künstler nach eigenen Angaben geschaffen, bevor er sich 2003 in der Welt der Haute Couture mit seinem Label "Wunderkind" zurückmeldete. "Sie sollten ein Symbol sein für die verletzten Teile Deutschlands, die zusammengefunden haben", erklärte der Potsdamer, der 1998 in seine Geburtsstadt zurückgekehrt war.

Unermesslicher Schaden

Die Skulptur stand auf seinem Grundstück am Ufer des Heiligen Sees - mit gesenkten Blick in Richtung Marmorpalais auf der gegenüberliegenden Seite. Die Kriminalpolizei Potsdam ermittelt nun wegen Sachbeschädigung.  Die Höhe des Schadens war zunächst nicht bekannt. Joop selbst bezeichnete ihn als "unermesslich".

Er werde die Skulpturen aber nicht erneuern, sagte der 71-Jährige. Er habe gelernt, loszulassen. "Es gehört zu mir und meinem Leben, Abschied zu nehmen - und Neues zu suchen."

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