Hochzeit mit Harry kann kommen

Meghan Markle in heimlicher Zeremonie getauft

08.03.2018, 17:11 Uhr | AFP, mho, t-online.de

Meghan Markle: Die Schauspielerin wurde in einer privaten Zeremonie in die Kirche von England aufgenommen.

Diesen Artikel teilen

Zwei Monate noch bis zum großen Tag für Prinz Harry und Meghan Markle. Am 19. Mai werden die beiden heiraten. Als Vorbereitung auf die Hochzeit ist die ehemalige Schauspielerin nun zur Anglikanischen Kirche übergetreten.

So sei Meghan Markle am Dienstagabend in einer Zeremonie in der königlichen Kapelle des St.-James-Palastes in London mit Wasser aus dem Jordan getauft und gefirmt worden, wie die britische "Daily Mail" aktuell berichtet. Meghan Markle war bislang Protestantin.

Prinz Harry und Prinz Charles unterstützen Meghan

Geleitet wurde die 45-minütige Zeremonie demnach vom Erzbischof von Canterbury. Unter den Teilnehmern sei neben Prinz Harry auch dessen Vater Prinz Charles sowie Herzogin Camilla gewesen. Die Queen und Prinz William waren dem Bericht zufolge nicht mit dabei, genauso wenig wie Meghans Familienmitglieder. Auf Anfrage des Magazins habe der Kensington-Palast die Berichterstattung allerdings nicht bestätigen wollen.

Prinz Harry war natürlich anwesend bei der Zeremonie.

Queen Elizabeth II. ist übrigens formelles Oberhaupt der Anglikanischen Kirche, einer Abspaltung der Römisch-Katholischen Kirche. Vor der Taufe sei Meghan bereits über Wochen hinweg von Erzbischof Justin Welby begleitet und über die Rituale sowie die Sakramente der Kirche unterrichtet worden. Notwendig war der Konfessionswechsel für Meghan nicht. Doch sie entschied sich eigenen Aussagen zufolge dazu, um der Königin Respekt entgegenzubringen. Von nun an darf Meghan ihren zukünftigen Ehemann auch zum heiligen Abendmahl begleiten.

Die Hochzeit von Meghan Markle und Prinz Harry soll am 19. Mai 2018 auf Schloss Windsor westlich von London stattfinden. Der Enkel der Queen und seine drei Jahre ältere Freundin hatten Ende November 2017 ihre Verlobung bekanntgegeben. 

Verwendete Quellen:

Diesen Artikel teilen

Mehr zum Thema