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Katrin Müller-Hohenstein schon wieder in der Kritik

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Katrin Müller-Hohenstein schon wieder in der Kritik

05.07.2010, 11:08 Uhr | LS, t-online.de

Katrin Müller-Hohenstein schon wieder in der Kritik. ZDF-Sportmoderatorin Katrin Müller-Hohenstein hat Ärger wegen eines Werbeauftritts. (Foto: dpa)

ZDF-Sportmoderatorin Katrin Müller-Hohenstein hat Ärger wegen eines Werbeauftritts. (Foto: dpa)

ZDF-Sportmoderatorin Katrin Müller-Hohenstein hat einmal mehr Ärger mit dem ZDF. Dabei geht es um einen Werbeauftritt für eine Molkerei. ZDF-Chefredakteur Peter Frey sagte dem "Medium Magazin": "Ihr Internetauftritt auf den Seiten von Weihenstephan ist nicht glücklich und kann so nicht bleiben." Die Moderatorin wird dort als "Schirmherrin des Weihenstephan Qualitätsbeirats" ausgewiesen. In einem Imagefilm fragt sie leitende Mitarbeiter der Molkerei nach der Produktion und testet Milchprodukte.

Das Ganze entspricht "nicht den Vorstellungen des ZDF von Auftritten seiner journalistischen Köpfe", so Frey. Er habe das Müller-Hohenstein mitgeteilt und gehe davon aus, "dass dieser Internetauftritt schon bald Geschichte ist". Das Management der Sportjournalistin wollte sich nicht zu dem Werbeauftritt äußern.

"Innerer Reichsparteitag" sorgte für Aufregung

Peter Frey sagte dem "Medium Magazin" weiter, dass er nicht grundsätzlich gegen Nebentätigkeiten seiner festen und freien Mitarbeiter sei. Sie dürften aber "keinen werblichen Charakter haben und die journalistische Glaubwürdigkeit nicht gefährden". Allerdings, so Frey, würde sofort ein Kollege der ARD oder von RTL kommen, wenn ein ZDF-Mitarbeiter die Moderation einer Veranstaltung ablehnen würde. "Damit kann auch ein Stück öffentliche Bindung an das ZDF verloren gehen", so die Meinung des Chefredakteurs. Jeder Fall müsse aber einzeln geprüft werden. Beim ZDF müssen alle Nebentätigkeiten angemeldet und die Höhe der Honorare angegeben werden. Katrin Müller-Hohenstein hatte schon nach dem 4:0 Sieg der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM gegen Australien für negative Schlagzeilen gesorgt. Das 2:0 durch Miroslav Klose sei "ein innerer Reichsparteitag" für den Stürmer gewesen, sagte sie in der Halbzeit des Spiels. Der ZDF-Sportchef Dieter Gruschwitz entschuldigte sich für die Äußerung, sagte, Müller-Hohenstein bedaure ihre Worte. Ein ZDF-Sprecher nannte die Aussage "flapsig".

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