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"X Factor": 74-jähriger Opa steckt Konkurrenz in die Tasche

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74-jähriger Opa steckt bei "X Factor" Konkurrenz in die Tasche

25.08.2010, 13:19 Uhr | JW, t-online.de

"X Factor": 74-jähriger Opa steckt Konkurrenz in die Tasche. "X Factor": Der 74-jährige Quintino Cruciano begeisterte Jury und Zuschauer. (Foto: VOX/VP/NL)

"X Factor": Der 74-jährige Quintino Cruciano begeisterte Jury und Zuschauer. (Foto: VOX/VP/NL)

Das gab es bisher noch in keiner Castingshow: In der dritten Folge "X Factor" (immer dienstags, 20.15 Uhr auf Vox) steckte ein 74-jähriger Sänger die komplette - viel jüngere - Konkurrenz in die Tasche und versetzte die Jury um Sarah Connor in Erstaunen. Opa Quintino Cruciano erzählte vorab, dass er vor 40 Jahren, als seine Frau starb, aufgehört hatte zu singen. Zurück blieb er mit seinem gerade erst geborenen Kind. Den ganzen Schmerz von damals legte er in seinen Vortrag des Liedes "O sole mio", rührte damit Sarah Connor zu Tränen und erhielt von Jury und Publikum stehende Ovationen. Klar, dass er problemlos in die nächste Runde kam. Eine Übersicht der Kandidaten finden Sie in unserer Foto-Show.

Auch der 53-jährige Wolfgang ließ sich von den jungen Mitstreitern nicht irritieren und lieferte eine grandiose Performance ab. Mit einer voluminösen Stimme, die man eher von einem schwarzen Gospelsänger erwartet hätte, sang er gutgelaunt "Oh Happy Day". Die drei Juroren Till Brönner, George Glueck und Sarah Connor waren vollkommen begeistert und Reverend Wolfgang - so sein Spitzname - erhielt drei Ja's.

Dramatische Lebensgeschichten auch bei "X Factor"

Begeistern konnten außerdem der 25-jährige Alexander, der mit dem Grönemeyer-Song "Halt mich" für Gänsehaut sorgte und der 23-jährige Ronny, der ein selbst geschriebenes Lied für seine Freundin vortrug. Zuvor hatte er seine dramatische Lebensgeschichte erzählt: Weil er seinen Stiefvater schützen wollte, bedrohte er einen Mann mit einer Waffe und kam dafür zweieinhalb Jahre ins Gefängnis. Mittlerweile ist er wieder auf freiem Fuß und gibt Kindern Musikunterricht. Viel Mut bewies zudem Schülerin Klaudia (16), die sich nach nur drei Monaten Gitarren-Unterricht zu dem Lied "Almost Lover" von A Fine Frenzy selbst begleitete. Eine ganz andere Tonart schlug das Hip-Hop-Duo "Urbanize" an: Sie brachten den Saal mit einem selbst geschriebenen deutschen und vollkommen gewaltfreien Rap-Song zum Kochen und bekamen ebenfalls einstimmig ein Ticket für die nächste Runde von "X Factor".

Rekord-Quoten für Vox

Die Castingshow hat offensichtlich eine feste Fangemeinde gefunden. Nach dem Start mit zwei Shows bei RTL klappte der planmäßige Wechsel zum Schwestersender Vox reibungslos - am Dienstagabend schauten durchschnittlich 2,53 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 8,7 Prozent) zu; in der für Vox wichtigen Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen Zuschauer betrug der Marktanteil 15,0 Prozent. Damit erzielte die neue Showreihe einen Rekordwert auf dem Sendeplatz am Dienstagabend bei Vox und hatte sogar mehr Zuschauer als bei den ersten beiden Ausgaben am Wochenende bei RTL.

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