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Konny Reimann kracht mit Jet-Ski gegen Felsen

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Konny Reimann kracht mit Jet-Ski gegen Felsen

13.10.2010, 08:35 Uhr | tke, t-online.de

Konny Reimann kracht mit Jet-Ski gegen Felsen. Konny Reimann kurz vor dem Unfall mit dem Jet-Ski. (Foto: RTL)

Konny Reimann kurz vor dem Unfall mit dem Jet-Ski. (Foto: RTL)

Was für eine Pechsträhne: Erst hatte Erfolgsauswanderer Konny Reimann (55) Ärger mit der Nachbarschaft und jetzt verunglückte er mit seinem Jet-Ski. Dabei hatte der Exil-Texaner, der durch das RTL-Magazin "Extra" und die VOX-Doku-Soap "Goodbye Deutschland! Die Auswanderer" bekannt wurde, noch Glück im Unglück. Er kam mit ein paar Prellungen und einem Schaden in Höhe von mehreren hundert Euro am Wassermotorrad davon. Die Bilder vom Unfall gibt's in unserer Foto-Show.

Die Kurve nicht gekriegt

Was war passiert? Gegenüber "bild.de" erzählte Konny den Unfall aus seiner Sicht: "Ich bin da ein bisschen über den Teich gerast, und dann kam da diese Kurve. Die kam mir gleich so bescheuert vor. Ich hab' gemerkt: Die kriegst Du nicht, also konnte ich mich entscheiden: Entweder, ich ballere in meinen selbst gebauten Steg oder ich knalle voll auf den Felsen." Und weil ihm sein Steg heilig ist, raste Konny in den Felsen. Die Folgen: Vorübergehende Schmerzen und ein großes Loch im Jet-Ski. Für den begeisterten Handwerker zu verschmerzen: "Die Ersatzteile musste ich mir in Deutschland holen. Da ich in den letzten Tagen eh hier war, hat’s ganz gut gepasst."

"Viel Lärm um nix"

Und auch der Nachbarschaftsstreit ist zumindest vorläufig beigelegt: Nachdem Konnys Nachbar ihn wegen der Höhe der Grashalme verklagt hatte, erklärte nun ein texanisches Regionalgericht den Fall für beendet. Der einfache Grund: Der millionenschwere Nachbar hatte es nicht für nötig befunden, zum Schlichtungstermin zu erscheinen. Nach nur zehn Minuten vor Gericht war die Sache daher vom Tisch. Das fuchste das Reimann'sche Familienoberhaupt dann doch: "Viel Lärm um nix und ein verschenkter Tag für uns". Und Konny hatte für seinen Anwalt 1000 Dollar ausgegeben, damit der ihn über das amerikanische Nachbarschaftsrecht aufklärt.

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