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Oliver Pocher übt Kritik an der TV-Branche

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Fernsehkritik  

Oliver Pocher übt Kritik an der TV-Branche

18.12.2012, 15:49 Uhr | dpa

Fernsehkomiker Oliver Pocher hat ja gerne mal was zu meckern. Jetzt kritisiert er den Risikomangel der TV-Branche. Das "Rumgeeiere" gehe ihm gehörig "auf den Sack". Auch Kollege Thomas Gottschalk kommt bei seinem verbalen Rundumschlag nicht gut weg.

"Man kann immer an der Kostenschraube drehen", sagte der 34-Jährige in einem Gespräch mit dem Branchendienst "dwdl.de". "Immer irgendwo irgendetwas einsparen. Aber wir sind jetzt an einer Grenze angekommen. So langsam sind wir in dem Bereich, in dem man hier und da mal mehr investieren sollte und nicht weniger."

Das "Rumgeeiere" gehe ihm "auf den Sack", fuhr Pocher fort. "Da wäre ich deutlich risikobereiter, aber leider gehört mir ja kein Sender." Auch bei den öffentlich-rechtlichen Sendern macht Pocher, einst in ARD-Diensten, Missstände aus: "Das Schlimme ist ja, dass man erst mal gut ein Drittel für Pensionen braucht. Das ganze System müsste mal auf links gedreht werden, weil so wenig Geld wirklich ins Programm fließt."

Auch Gottschalk bleibt nicht verschont

Bei seiner Branchen-Kritik macht Pocher auch nicht Halt vor dem Berufskollegen Thomas Gottschalk, der mit der ARD-Vorabendshow "Gottschalk Live" und der RTL-Show "Das Supertalent" Quotenpech hatte. Die ARD-Sendung habe man ihm einfach nicht abgenommen, ebenso wie seine Rolle beim "Supertalent". Pocher weiter: "Und egal, was als Nächstes kommt, hab' ich das Gefühl, nehme ich ihm auch nicht mehr ab. Das ist ein Problem der Glaubwürdigkeit."

Im Januar steht Pocher selbst auf dem Prüfstand: Dann startet seine neue RTL-Show "Alle auf den Kleinen". Dazu sagt er: "Ich weiß bei RTL halt, was mich erwartet - das ist Segen und Fluch. Vor einem Jahr haben alle RTL dafür gelobt, dass sie verlässlich die bekannten Programme zu bekannten Uhrzeiten bringen und heute heißt es: Das kann ja auch nicht funktionieren. Immer nur dasselbe."

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