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"Promi Big Brother" - David Hasselhoff zum Einzug: "Ich bin ein Berliner"

Einzug bei Promi Big Brother  

David Haselhoff: "Ich bin ein Berliner"

14.09.2013, 10:36 Uhr | bas

Das "TV-Event des Jahres", wie es Big Brother selbst beim Einzug der Kandidaten betonte, mutierte zur Promi-Posse mit wenig Witz und Charakter - daran hatten auch die Moderatoren Oliver Pocher und Cindy aus Marzahn einen ordentlichen Anteil. Der einzig wahre Prominente, der am Abend ins Promi Big Brother Haus im glamourösen Glööckler-Look einzog war David Hasselhoff. Der US-Star verabschiedete sich vom normalen Leben mit den schlichten aber geschichtsträchtigen Worten "Ich bin ein Berliner".

In die Geschichte eingehen wird womöglich auch das neu gestartete Sat.1-Format Promi Big Brother, das mit dem Wörtchen "Promi" mehr verspricht, als es halten kann. Abgehalfterte Ikonen längst vergangener Zeiten und solche, die das irgendwann einmal werden, dürfen ab heute die Betten im großen Schlafsaal des Exhibitionisten-Containers teilen. Dort liegen nämlich so illustre Prominente wie Marijke Amado, Percival Duke, Martin Semmelrogge, Lucy Diakovska, Jan Leyk, Sarah Joelle Jahnel, Manuel Charr, Fancy, Natalia, Jenny Elvers und David Hasselhoff ab jetzt Kopfkissen an Kopfkissen. Ob das gut gehen wird. Die Macher der Show hoffen vermutlich: Nein!

Jenny Elvers-Elbertzhagen im BB-Haus

Ebenfalls einen Hauch von Glanz und Glamour verbreitete die Schauspielerin Jenny Elvers Elbertzhagen, die im Haus mit den 70 Kameras aber nur noch Jenny genannt werden will. Die 41-Jährige feierte ihr TV-Comeback in Mega-High Heels und super kurzem Minirock. Natürlich erwartet sie in einem Big Brother Haus voll Luxus auch Kühlschränke voll mit alkoholischen Getränken. Aber nicht nur Jenny könnte das zum Verhängnis werden. Auch Martin Semmelrogge und David Hasselhoff werden unschöne "Ausrutscher" unter dem Einfluss von Alkohol nachgesagt.

Diese Stars und die übrigen Mitbewohner erwarten nun 14 Tage in der völligen Abgeschiedenheit und unter völliger Kontrolle: Die Kameras werden nun 24 Stunden auf diese zwölf Menschen gerichtet sein, die sich laut Planung der Show-Macher vermutlich bald anzicken oder vielleicht auch näher kommen werden. Das große RTL-Vorbild "Das Dschungelcamp" hat es vorgemacht. Doch ob die flachen Spielchen in einem Haus in Berlin und die müde Moderation an diese Kult-Show heranreichen wird, bleibt zu bezweifeln.

Über eine positive Überraschung würden wir uns natürlich freuen. Immerhin liefert das BB-Haus genügend Zündstoff, um die werte "Prominenz" an die Decke gehen zu lassen: Straflager, unangenehme Aufgaben und Spiele, sowie nicht-Promi-gerechte Holzbetten. Am ersten Morgen im Haus können sich die zwölf Insassen dann dank Zuschauer-Abstimmung auch schon auf ein tolles Kohl-Frühstück freuen - das lässt wirklich hoffen, dass es bei Big Brother bald so richtig krachen wird.

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