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"Raus aus den Schulden": Junges Paar veräppelt Peter Zwegat

"Raus aus den Schulden"  

Junges Paar veräppelt Peter Zwegat

31.10.2013, 10:36 Uhr | SKO, t-online.de

Ein teures Auto, schicke Klamotten, das modernste Smartphone und am besten noch eine tolle Wohnung: Die Ansprüche von Michaela und Tim D. sind hoch. Doch auf Arbeit haben sie keine Lust. Ein harter Brocken somit, den Peter Zwegat in der "Raus aus den Schulden"-Folge vom Mittwoch zu beackern hatte. Kein Wunder, dass dem Schuldnerberater am Ende der Kragen platzte.

"Ich mag es nicht, wenn man mich veräppelt. Ich habe den beiden jetzt Zeit gegeben, ihre Zusammenarbeit mit mir zu überdenken. Melden sie sich nicht, dann war's das", macht Zwegat in der RTL-Serie seinem Ärger Luft.

Freiheitsstrafe auf Bewährung

Doch was war passiert? Das Paar und seine kleine Tochter wohnen bei Michaelas Eltern im Dachgeschoss. Aus drei Mietwohnungen wurden sie schon raus geklagt. Auf der Suche nach der letzten Wohnung machten sie sich sogar strafbar. Denn Michaela fälschte Tims Lohnnachweis und spielte dem künftigen Vermieter so vor, genug Geld für die Miete zu verdienen. Ein Gericht brummte den beiden eine zweijährige Freiheitsstrafe auf - ausgesetzt zur Bewährung.

In ihrem Dorf im Westerwald, wo die Kleinfamilie lebt, hat sich ihre Geschichte schon herumgesprochen. Die potentiellen Vermieter sind alarmiert. Es muss dringend ein anderer Job für den 31-jährigen Tim her, denn als Kurierfahrer verdient der gelernte Mechaniker nicht genug. Auf eine zweite Anstellung am Wochenende hat er offenbar keine Lust. Auch Michaela sollte sich besser einen Job suchen, um zur Verbesserung der finanziellen Lage beizutragen.

Zwegat ergreift die Initiative

Für Tim findet Zwegat heraus, dass es in der Region rund 50 Stellen in seinem gelernten Beruf gibt. Statt weiter als Paketfahrer zu arbeiten, schlägt Zwegat vor, besser bei einer dieser Stellen unterzukommen. Mit Michaela geht er zur Agentur für Arbeit, wo sie aufgetragen bekommt, sich sechs Mal im Monat zu bewerben.

Doch es tut sich nichts. Im Gegenteil: "Ich habe gehört, dass die beiden ihre Bewerbungssuche abgebrochen haben. Drei Wochen haben sie sich nicht gemeldet. Sogar beim Beenden der Beratung benehmen sie sich wie eine Hand voll warme Wurst", sagt Zwegat.

Insolvenz droht

Dazu habe der Schuldnerberater gehört, dass das Paar auch noch eine neue Wohnung angemietet hat. Das heißt, dass sich seine finanzielle Lage obendrein auch noch deutlich verschlimmert. "Um ehrlich zu sein, es kann ja nur eine Insolvenz geben", resümiert der sichtlich enttäuschte Zwegat deshalb. Hier war seine Hilfe offensichtlich unerwünscht.

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