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"Millionärswahl" entwickelt sich zum Quoten-Desaster

Trotz Regeländerung  

"Millionärswahl" entwickelt sich zum Quoten-Desaster

11.01.2014, 10:55 Uhr | t-online.de

"Millionärswahl" entwickelt sich zum Quoten-Desaster. Die Moderatoren Elton (links), Jeannine Michaelsen (rechts) und Kandidat David Lebuser. (Quelle: Sat.1)

Die Moderatoren Elton (links), Jeannine Michaelsen (rechts) und Kandidat David Lebuser. (Quelle: Sat.1)

Schon die Quote der Auftakt-Show am Donnerstag war hundsmiserabel, aber einen Tag später wollte kaum noch jemand die neue Sat.1-Show "Millionärswahl" einschalten: Mit 620.000 der 14- bis 49-Jährigen Zuschauer und 5,6 Prozent war die Sendung ein völliges Desaster. Insgesamt sahen nur noch 980.000 Leute zu. Im Vergleich dazu fuhr Günther Jauch mit seinem "Zocker-Special" von "Wer wird Millionär" in der klassischen Zielgruppe eine vier mal höhere Quote ein. Ihm schauten 1,92 Millionen der 14- 49-jährigen Zuschauer zu.

Nach heftigen Protesten der Zuschauer war das komplexe dreistufige Bewertungsverfahren der Show geändert worden. Doch das nützte quotentechnisch gar nichts. "Die Millionärswahl" mit den Moderatoren Elton und Jeannine Michaelsen hat sich schon jetzt einen der vorderen Ränge in den "TV-Flops des Jahres 2014" gesichert. Nun muss sich ProSieben/Sat.1 überlegen, ob man die Show wochenlang weiter mit solchen Katastrophen-Quoten zeigen will oder gar vorzeitig absetzt.

Ralf Zander wollte nicht ins Finale

Und darum ging es in der zweiten "Millionärswahl"-Ausgabe am Freitagabend: Kandidat Ralf Zander (36) war am Donnerstag ausgeschieden, was heftigen Publikums-Protest nach sich zog. Da durch die Regeländerung die Fernsehzuschauer nun eine größere Macht haben, wurde ihm angeboten, doch noch ins Finale einziehen zu dürfen. Aber diese Chance wollte er nicht nutzen. "Ralf ist und bleibt fair! Benedikt ist der Gewinner“, erklärte seine Frau die Entscheidung.

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Hanf-Fan zieht ins Finale ein

Kandidat Georg Wurth (41) hielt eine flammende Rede für die Legalisierung von Hanf. Die Million brauche er, um Aufklärungsarbeit zu leisten. 14 Millionen Deutsche hätten schon mal in ihrem Leben gekifft und das sei ein Teil der Gesellschaft, erklärte er. Wurth ist Geschäftsführer des Deutschen Hanf-Verbandes und kämpft seit Jahren für die Legalisierung von Cannabis.

Abgesehen von dem Hanf-Verfechter gab es auch noch eine Fußball-Trickserin, eine Tanz-Gruppe, einen Motocross-Freestyler und eine grell ausstaffierte Street-Comedy-Gruppe zu bewundern. Der Chair-Skater David Lebuser hatte sich beim Training den Unterarm gebrochen und konnte daher nicht aktiv mitwirken.

Die wenigen Zuschauer, die ein zweites Mal eingeschaltet hatten, wählten Georg Wurth ins Finale.

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