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"Millionärswahl"-Finale läuft bei ProSieben nur noch im Internet

Endgültig gescheitert  

"Millionärswahl"-Finale aus dem TV-Programm gestrichen

22.01.2014, 08:51 Uhr | kbe, dpa, t-online.de

"Millionärswahl"-Finale läuft bei ProSieben nur noch im Internet. Die "Millionärswahl" wollte mit seinem innovativen Konzept viele Zuschauer locken - und scheiterte. (Quelle: dpa)

Die "Millionärswahl" wollte mit seinem innovativen Konzept viele Zuschauer locken - und scheiterte. (Quelle: dpa)

Das Experiment "Millionärswahl" ist endgültig gescheitert. Nach der missglückten Ausstrahlung des Halbfinales am vergangenen Samstag hat ProSieben beschlossen, das Finale nun nicht mehr im Fernsehen zu übertragen. Die Show, bei der ein demokratisch gewählter Millionär ermittelt werden soll, wird laut dem Sprecher von ProSiebenSat.1 am Samstag, den 25. Januar, ab 20.15 Uhr nur noch Netz gezeigt.

Diese Entscheidung ist angesichts der desaströsen Quoten verständlich. In der ersten von ursprünglich acht geplanten Ausgaben hatten zwar noch 1,89 Millionen Zuschauer eingeschaltet, doch ab da ging es steil bergab. In der zweiten Show fiel die Zuschauerzahl bereits unter eine Million, woraufhin der Sender die Show extrem verkürzte und nur noch ein Halbfinale und ein Finale an zwei Samstagen hintereinander zeigen wollte. Doch das Halbfinale wollten gerade mal noch 310.000 Menschen sehen - für ProSieben nicht genug.

Dass die TV-Show ihr Finale im Netz senden muss, wird eine herbe Enttäuschung für ProSiebenSat.1 sein. Der Sender hatte gehofft, mit der innovativen Show-Idee viele Leute vor den Fernseher zu locken.

Fehlerhaftes Punktevergabesystem

Das Konzept war aber alles andere als gut überlegt: Schon nach der ersten Live-Show hatte es herbe Kritik an dem Punktevergabesystem gegeben, woraufhin der Sender die Regeln änderte. Grund war, dass der Publikumsliebling Ralf Zanders nicht weiterkam, weil den anderen Teilnehmern bis dato ein höheres Stimmrecht eingeräumt wurde als den Zuschauern vor dem Fernseher.

Im Finale können die Zuschauer online oder per Telefon abstimmen, welche der sieben verbliebenen Kandidaten der demokratisch gewählte Millionär wird. Zu Beginn hatten sich 26.875 Teilnehmer für die Show beworben.

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