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So kommt Ochsenknecht als Uli Hoeneß ins TV

Drehstart für die Sat.1-Satire  

So kommt Ochsenknecht als Uli Hoeneß ins TV

25.02.2015, 14:36 Uhr | t-online.de

So kommt Ochsenknecht als Uli Hoeneß ins TV. Klare Ähnlichkeit mit Hoeneß: So ist Uwe Ochsenknecht in der Sat.1-Satire "Udo Honig - Kein schlechter Mensch" zu sehen. (Quelle: Sat.1/Arvid Uhlig)

Klare Ähnlichkeit mit Hoeneß: So ist Uwe Ochsenknecht in der Sat.1-Satire "Udo Honig - Kein schlechter Mensch" zu sehen. (Quelle: Sat.1/Arvid Uhlig)

An diesem Dienstag war Drehstart für die Sat.1-Satire über Uli Hoeneß und seine Steueraffäre. Jetzt gibt es das erste Foto von Hauptdarsteller Uwe Ochsenknecht, der in dem Film mit dem Arbeitstitel "Udo Honig - Kein schlechter Mensch" in die Rolle des verurteilten Ex-Managers des FC Bayern München schlüpft.

Wie alle Charaktere der Satire wurde auch der Name von Ochsenknechts Figur auf lustige Weise abgewandelt. So ist er in dem Film nicht als Uli Hoeneß, sondern als Udo Honig zu sehen. Über seine Rolle sagt Ochsenknecht: "Das Spannende an der Figur mit einem so starken inneren Antrieb ist für mich als Schauspieler die enorme Fallhöhe. Bei einer derartigen Rolle muss man in erster Linie dem Menschen dahinter und seinen Stärken und Schwächen gerecht werden, vor allem wenn die Geschichte mit einem Augenzwinkern erzählt wird."

Schneeberger mimt Hoeneß' Frau

Der Film, der frühestens im Herbst im TV laufen soll, setzt da an, wo Honig wegen Steuerhinterziehung seine Haftstrafe antritt. Ganz Geschäftsmann schafft er es in Nullkommanichts, die klamme Justizvollzugsanstalt (JVA) in die schwarzen Zahlen zu bringen.

Allein der wirtschaftliche Erfolg der JVA verhilft ihm aber noch nicht zu dem von ihm erhofften Freigang. Denn die Gefängnispsychologin (Shadi Hedayati) lässt sich von ihm nicht einwickeln und will die tieferen Gründe für seine Zockerei an der Börse herausfinden. Tatsächlich hatte Hoeneß im Verlauf seiner Steueraffäre angegeben, unter "Börsensucht" gelitten zu haben, mittlerweile aber "kuriert" zu sein.

Wie zum Drehstart bekannt wurde, spielt Schauspielerin Gisela Schneeberger die Ehefrau des ehemaligen Fußball-Managers. Auch ihre Figur trägt einen abgewandelten Namen. Statt Susi Hoeneß heißt sie in dem Film Marion Honig. Schon zuvor war bekannt geworden, dass Heiner Lauterbach den Gefängnisdirektor Ludwig Moser gibt und Hannes Jaenicke den Fußball-Kaiser Franz Beckenbauer alias Franz Kaiser spielt.

Franz Kaiser, Paul Greitner und Horst Hofersee

In weiteren Rollen stehen Wolfgang Fierek als Spieler-Legende Paul Greitner (Paul Breitner), Wolfgang Krebs als Ministerpräsident Horst Hofersee (Horst Seehofer) und Ochsenknecht-Sohn Wilson Gonzalez als junger Udo Honig vor der Kamera.

Regie führt Uwe Janson, der schon für die Sat.1-Satire "Der Minister" (2013) mit Kai Schumann als Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg verantwortlich zeichnete. Laut Produzent Joachim Kosack geht es den Machern des Films nicht darum, ein moralisches Urteil über Hoeneß' Steueraffäre zu fällen Vielmehr wolle man sich "dem Phänomen Hoeneß in seiner ikonenhaften Kraft" annähern und mit der Satire zeigen, wie schwer es fällt, sich den eigenen Schwächen zu stellen, so Kosack.

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