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"Der Klügere kippt nach": Beisenherz lästert über Bohlen und Heino

Lästerei bei "Der Klügere kippt nach"  

Micky Beisenherz: "Bohlen und Heino sind Tokio-Hotel-Zwillinge für die Generation 70 plus"

14.04.2015, 14:57 Uhr | bas

"Der Klügere kippt nach": Beisenherz lästert über Bohlen und Heino. Micky Beisenherz (li.) lästerte in der Talkrunde "Der Klügere kippt nach" mit Hella von Sinnen über Dieter Bohlen und Heino. (Quelle: dpa)

Micky Beisenherz (li.) lästerte in der Talkrunde "Der Klügere kippt nach" mit Hella von Sinnen über Dieter Bohlen und Heino. (Quelle: dpa)

In der zweiten Sendung der umstrittenen Show "Der Klügere kippt nach" luden sich die Gastgeber Hugo Egon Balder, Hella von Sinnen und Wigald Boning einen Gast mit besonders lockerer Zunge ein: "Dschungelcamp"-Gagschreiber Micky Beisenherz brauchte offenbar nicht mal viel Alkohol, um den besten Kalauer des Abends zu bringen. Zwischen all den aktuellen Themen, die besprochen wurden, sprudelte es bei Gesprächen über den neuen TV-Vertrag für Dieter Bohlen aus ihm heraus: "Bohlen und Heino - das sind die Tokio-Hotel-Zwillinge für die Generation 70 plus."

Bei Tele 5 lästerte Beisenherz munter über den Pop-Titanen und seinen um drei Jahre verlängerten TV-Vertrag, und den Schlager-Star Heino: "Reptilien werden halt sehr alt. Meine Oma hat mir neulich auch gesagt, dass der mit der Brille Heino ist. Ich kann die gar nicht auseinander halten."

Alte Väter am Pranger

Der berufliche Humorist redete mit oder ohne viel Alkohol sogar die Wortgewandte Hella von Sinnen an die Wand. Und so meckerte Beisenherz munter weiter über "alte Väter" wie den bärtigen Moderator Jean Pütz (78) oder "Mister Tagesthemen" Ulrich Wickert (72). Diese Worte werden die Herren im gehobenen Alter nicht gerne hören: "Wenn so alte Kerle Vater werden, dann ist das ein egoistischer Akt. Guck mal - was ich noch kann. Im Sinne des Kindes ist das nicht."

Die beiden anderen Gäste Comedian Kay Ray und Schauspielerin Esther Schweins waren nur sehr ruhige Statisten und kippten eher stillschweigend die alkoholischen Getränke in sich hinein. Ray berichtete nur von Dingen, die nicht erwähnenswert sind (aus seinem Hoden ein Vogelnest formen) und philosophierte mit Boning über Darkrooms und seine Vorliebe für Schmuddelecken. Boning gestand in dem Zusammenhang: Er wollte immer Pornostar werden. So viele Informationen wären gar nicht nötig gewesen - machte das Fremdschäm-Gefühl der Zuschauer aber gewiss noch intensiver.

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