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Thomas Gottschalk: "'Wetten, dass..?'" könnte einmal jährlich funktionieren"

Thomas Gottschalk weckt Hoffnungen  

"'Wetten, dass..?'" könnte einmal jährlich funktionieren"

12.05.2015, 15:48 Uhr | dpa

Thomas Gottschalk: "'Wetten, dass..?'" könnte einmal jährlich funktionieren". Thomas Gottschalk glaubt, dass "Wetten, dass..?" als Event-Show funktionieren könnte. (Quelle: dpa)

Thomas Gottschalk glaubt, dass "Wetten, dass..?" als Event-Show funktionieren könnte. (Quelle: dpa)

Kurz vor seinem 65. Geburtstag steckt Thomas Gottschalk voller Tatendrang: Ende Mai will er mit dem Privatsender RTL übers Weitermachen reden. Und "Wetten, dass..?", einmal im Jahr als Highlight serviert, wäre auch eine Option, zu der er nicht kategorisch Nein sagen würde. "Als Event einmal im Jahr könnte es funktionieren", erklärte der Entertainer im dpa-Interview.

An den Ruhestand denkt er jedenfalls noch lange nicht. Die Show geht für ihn weiter, egal wie: "Ob bei RTL oder woanders. Ideen hab ich viele, ob man sie verwirklichen muss, ist eine andere Frage." RTL hat den Publikumsliebling bis Ende 2015 unter Vertrag. An seinem Geburtstag am 18. Mai wird Gottschalk seine eigene Personality-Show live auf RTL moderieren.

Rente fällt spärlich aus

Seinen Rentenbescheid hat der Moderator bereits bekommen - gut jedoch, dass er nicht von seiner Rente leben muss: "Ich würde verhungern, denn ich war nur drei Jahre beim Bayerischen Rundfunk fest angestellt. Danach war ich immer Gesichtsvermieter auf eigenes Risiko. Und das bin ich bis heute. Altbauten sind immer noch gefragt, auch im unrenoviertem Zustand."

Gutes Timing

Grundsätzlich beklagt er, dass die Zeit der guten alten TV-Shows vorbei ist. Die "große TV-Unterhaltung" werde heute von TV-Serien wie "Tatort", "House of Cards" oder "Games of Thrones" bestritten. Der "Bunte Abend" hingegen sei sehr schwierig geworden. "Es ist ein großes Glück meines Lebens, großes Fernsehen gemacht zu haben, als Fernsehen groß war. Wer in den letzten 30 Jahren ferngesehen hat, kam ja gar nicht an mir vorbei. Die Zeiten haben sich geändert. Ich war eine von den wenigen Telefonzellen, die durch viele Smartphones ersetzt wurden", resümiert er den Verlauf seiner langjährigen Karriere.

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