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"TV Total Turmspringen": Verletzung von Stephen Dürr kein Arbeitsunfall

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"TV Total Turmspringen"  

Gericht entscheidet: Stephen Dürrs Verletzung war kein Arbeitsunfall

02.06.2016, 18:25 Uhr | t-online.de, dpa

"TV Total Turmspringen": Verletzung von Stephen Dürr kein Arbeitsunfall. Schauspieler Stephen Dürr vor dem Kölner Arbeitsgericht. (Quelle: Imago, Future Image)

Schauspieler Stephen Dürr vor dem Kölner Arbeitsgericht. (Quelle: Imago, Future Image)

Im November 2012 verletzte sich Schauspieler Stephen Dürr ("Alles was zählt", "Unter Uns") beim Training für Stefan Raabs ProSieben-Show "TV Total Turmspringen" schwer. Er ging mit dem Fall vor das Arbeitsgericht in Köln. Dieses entschied jetzt, dass es sich nicht um einen Arbeitsunfall handelt.

Das Engagement des 41-Jährigen in der Show sei nicht als Arbeitsverhältnis zu werten. Dürr fordert 1250 Euro Gage sowie Schadenersatz und Schmerzensgeld in Höhe von 10.000 Euro von der Produktionsfirma Brainpool. Das Arbeitsgericht befand aber, dass es nicht zuständig sei und verwies den Fall an das Landgericht (Az: 6 Ca 9446/15).

Mehrere Monate arbeitsunfähig

Dürr hatte sich beim Sprung vom Drei-Meter-Brett verletzt. Er musste an der Halswirbelsäule operiert werden. Anschließend war er mehrere Monate lang arbeitsunfähig.

"Mir geht es nicht ums Geld"

Einen schriftlichen Vertrag zwischen Brainpool und Dürr gab es nicht. Dennoch pocht der Schauspieler darauf, dass ein mündlich vereinbartes Arbeitsverhältnis bestanden habe. "Mir geht es nicht ums Geld. Brainpool soll Verantwortung übernehmen", sagte Dürr.

Gage wurde nicht gezahlt

Nach Auffassung von Brainpool ist Dürr freischaffender Künstler. Für die Teilnahme habe er eine Tagesgage in Höhe von 1250 Euro bekommen. Doch schon vor dem Unfall habe eine Trainerin befunden, er sei nicht für die Show geeignet. Demnach habe der Schauspieler gar nicht mehr an dem Training teilnehmen sollen. Die Gage sei folglich nicht gezahlt worden.

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