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Sarah Knappik: "Die Zeit nach dem Camp war nicht einfach für mich"

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Sarah Knappik über den Dschungel  

"Die Zeit nach dem Camp war nicht einfach für mich"

18.08.2016, 16:30 Uhr | Ricarda Heil, t-online.de

Sarah Knappik: "Die Zeit nach dem Camp war nicht einfach für mich". 2011 zog Sarah Knappik ins Dschungelcamp. (Quelle: imago images/Future Image)

2011 zog Sarah Knappik ins Dschungelcamp. (Quelle: Future Image/imago images)

Keine Dschungel-Bewohnerin blieb so sehr in Erinnerung wie Camp-Zicke Sarah Knappik. Erst plauderte sie über eine geplante Fake-Beziehung mit Jay Khan, dann wurde sie von den anderen Kandidaten angefleht den Busch zu verlassen.

Mathieu Carrière bettelte sie auf Knien an: "Sarah, bitte geh! Verlass das Camp!" Mit ihrem Verhalten eckte das Model stets bei ihren Mitbewohnern an. An Tag elf verließ sie dann freiwillig das Pritschenlager Down-Under.

Sie spaltete die Nation

"Der Dschungel war ein krasses Ding für mich", erinnert sich die 29-Jährige im Interview mit t-online.de. "Als ich mich dort gesehen habe, habe ich mir gedacht: Hey, so bist du doch gar nicht."

Tatsächlich spaltete ihr Auftritt im Dschungel die Nation: Die einen liebten sie, die anderen hassten sie. Aber: "Man darf natürlich nicht vergessen, dass RTL 24-Stunden-Material auf eine Stunde kürzen muss. Da kann man sich manchmal schwer ein Bild von einer Person machen." 

"Man ist stärker als man denkt"

Nach ihrem Auszug war sie für ganz Deutschland die Camp-Zicke, die Dschungel-Diva, das Ego-Model. "Die Zeit nach dem Camp war wirklich nicht einfach für mich." Doch die Ex-GNTM-Kandidatin habe viel über sich gelernt: "Man ist stärker als man denkt."

Trotz der Hasstiraden hat sich Sarah Knappik nicht unterkriegen lassen und weiter ihr Ding durchgezogen. Mit Erfolg: Mittlerweile ist Sarah eine feste Größe im Trash-TV geworden, hat einen eigenen Song veröffentlicht und stand gemeinsam mit David Hasselhoff für einen Hollywoodfilm vor der Kamera.

 

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