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"Tatort": Köln-Kommissare Bär und Behrendt über Dreh unter Corona-Maßnahmen

Bär und Behrendt  

Köln-Kommissare über "Tatort"-Dreh mit Corona-Maßnahmen

09.08.2020, 11:50 Uhr | dpa, mbo, t-online

"Tatort": Köln-Kommissare Bär und Behrendt über Dreh unter Corona-Maßnahmen. Dietmar Bär und Klaus J. Behrendt als die Kölner "Tatort"-Kommissare Freddy Schenk und Max Ballauf. (Quelle: WDR/Markus Tedeskino)

Dietmar Bär und Klaus J. Behrendt als die Kölner "Tatort"-Kommissare Freddy Schenk und Max Ballauf. (Quelle: WDR/Markus Tedeskino)

Dreharbeiten in Corona-Zeiten – da ist einiges anders als früher. Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär, die beiden Protagonisten vom Köln-"Tatort", schildern, wie ein Filmdreh unter den aktuellen Bedingungen abläuft.

Für die Kölner "Tatort"-Schauspieler Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär waren die Dreharbeiten zu ihrem neuesten Fall eine ziemliche Umstellung. Denn diese fanden unter der strikten Beachtung von coronabedingten Hygienemaßnahmen statt.

"Es geht schon los beim morgendlichen Abholen. Wir haben keine Limousine mehr, sondern einen VW-Bus, der abgehängt ist mit einer Plexi-Folie", schilderte der 60-jährige Behrendt. "Unser Fahrer sitzt darin mit einem Mundschutz, und wir beide sitzen hinten mit Mundschutz. Und wenn man ankommt am Set, geht es los mit allmorgendlichem Fiebermessen."

"Gute Übung, um Solidarität zu zeigen"

Die Schauspieler würden regelmäßig auf das Coronavirus getestet, und am Set gelten strenge Schutzmaßnahmen, an die sich alle halten müssten. "Ich glaube, dass das hier auch eine gute Übung ist, um Solidarität zu zeigen – dass man das auch im Alltag macht, wenn man außerhalb seiner Arbeit ist", sagte Bär, Darsteller des Kommissars Freddy Schenk. Behrendt spielt dessen Kollegen Max Ballauf.

Klaus J. Behrendt (r) und Dietmar Bär bei den Dreharbeiten zur "Tatort"-Folge "Brennen sollst Du". (Quelle: Martin Valentin Menke/WDR/BAVARIA FICTION GmbH/dpa) (Quelle: dpa/Martin Valentin Menke/WDR/BAVARIA FICTION GmbH)Klaus J. Behrendt (r) und Dietmar Bär bei den Dreharbeiten zur "Tatort"-Folge "Brennen sollst Du". (Quelle: Martin Valentin Menke/WDR/BAVARIA FICTION GmbH/dpa)

Die Dreharbeiten zur 81. Kölner "Tatort"-Folge "Brennen sollst Du" hatten wegen der Corona-Pandemie später als geplant begonnen und endeten erst vor wenigen Tagen.

Corona-Krise kein Thema in der "Tatort"-Folge

Die Corona-Krise werde aber nicht im "Tatort" thematisiert, sagte Produzent Jan Kruse. "Vom Beginn der Stoffentwicklung bis zur Sendung können 18 Monate vergehen. Die Fakten ändern sich so schnell." Darum sei der "Tatort" nicht das richtige Format, um auf solche aktuellen Dinge eingehen zu können. Die Folge "Brennen sollst Du" wird nach WDR-Angaben voraussichtlich im Frühjahr 2021 in der ARD gezeigt.

In der Episode ermitteln Ballauf und Schenk den Tod einer Obdachlosen, die unter einer Brücke schlafend angezündet wurde. Neben den Kommissaren sind wie gewohnt Roland Riebeling als Nobert Jütte, Joe Bausch als Rechtsmediziner Dr. Roth und Tinka Fürst als Kriminaltechnikerin Natalie Förster dabei. Weitere Rollen übernehmen beispielsweise Ricarda Seifried und Niklas Kohrt.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa
  • ARD-Pressematerial

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