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Corona-Fälle am Set: Drehstopp bei ARD-Telenovela "Rote Rosen"

Corona-Fälle am Set  

Drehstopp bei ARD-Telenovela "Rote Rosen"

19.04.2021, 16:18 Uhr | dpa, mbo, t-online

Corona-Fälle am Set: Drehstopp bei ARD-Telenovela "Rote Rosen". "Rote Rosen": Produzent Jan Diepers musste zwei Corona-Fälle vermelden.  (Quelle: dpa/Philipp Schulze)

"Rote Rosen": Produzent Jan Diepers musste zwei Corona-Fälle melden. (Quelle: Philipp Schulze/dpa)

Aufgrund zweier positiv auf das Coronavirus getesteter Mitarbeiter pausieren die Dreharbeiten zur nachmittäglichen ARD-Serie "Rote Rosen". Zahlreiche Schauspieler und Crewmitglieder sind davon betroffen.

Die Produktion der ARD-Telenovela "Rote Rosen" ist wegen zwei Corona-Fällen im Team vorerst gestoppt worden. "Bei einer Routinetestung des Teams sind zwei Mitarbeiter positiv getestet worden", hieß es in einer Stellungnahme des Produzenten Jan Diepers dazu. Es handele sich dabei um die ersten Infektionen überhaupt am Set der beliebten Serie.

Weiter heißt es: Die positiv getesteten Mitarbeiter und ihre Kontaktpersonen hätten sich umgehend in Isolation begeben. Bereits seit Freitag seien die Dreharbeiten in Lüneburg unterbrochen. Etwa 60 bis 70 Schauspieler und Mitarbeiter seien davon betroffen. Das Gesundheitsamt müsse nun die Kontakte nachverfolgen. Insgesamt sind in der Stadt etwa 150 Mitarbeiter für die Produktion beschäftigt, viele seien schon vorher im Homeoffice gewesen.

Neue Folgen sind weiterhin gesichert

Wegen eines zweimonatigen Produktionsvorlaufes sei die kontinuierliche Ausstrahlung der Sendung gesichert. "Da zahlt es sich aus, dass intensiv vorproduziert und kein Urlaub an Weihnachten und Ostern gemacht wurde", sagte "Rote Rosen"-Produktionssprecher Dieter Zurstraßen. Voraussichtlich müssten nicht wie im ersten Lockdown im vergangenen Frühjahr frühere Folgen ausgestrahlt werden. Die Telenovela läuft montags bis freitags um 14.10 Uhr im Ersten.

Nachdem im ersten Lockdown im Frühling 2020 viele Produktionen länger pausiert hatten, wurden schnell die Vorkehrungen angepasst, sodass unter Hygieneauflagen und mit ständigen Testungen weitergedreht werden konnte. Die Maßnahmen gehören inzwischen zum Drehalltag.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa
  • eigene Recherchen

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