• Home
  • Unterhaltung
  • TV
  • Twitter-Debatte um #JungeFrau: Armin Laschet bezieht nun Stellung


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextPutin-Kritiker stürzt in den TodSymbolbild für einen TextWetterdienst warnt vor ÜberflutungenSymbolbild für einen TextPetersen-Tod: TV-Sender ändern ProgrammSymbolbild für einen TextJunge Japaner sollen mehr Alkohol trinkenSymbolbild für einen TextHund beißt Kleinkind – Frauchen flüchtetSymbolbild für ein VideoHai kommt Badegästen gefährlich naheSymbolbild für einen TextHollywood-Paar lässt sich scheidenSymbolbild für einen TextAldi bringt limitierte Produkte herausSymbolbild für einen TextZuckerberg teilt Foto – das Netz lachtSymbolbild für einen TextKinder-Leichenteile in Koffer entdecktSymbolbild für einen TextMann vor Studentenclub totgeprügeltSymbolbild für einen Watson TeaserDFB-Star rechnet mit Ex-Klub abSymbolbild für einen TextNach der Ernte ist vor der Ernte

Wirbel um #JungeFrau: Armin Laschet reagiert auf Vorwürfe

Von dpa, t-online, jdo

Aktualisiert am 18.07.2021Lesedauer: 1 Min.
Armin Laschet im Interview mit "Aktuelle Stunde"-Moderatorin Susanne Wieseler.
Armin Laschet im Interview mit "Aktuelle Stunde"-Moderatorin Susanne Wieseler. (Quelle: Screenshot/WDR)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Mit einer angeblichen Aussage bei einem TV-Interview zur Flutkatastrophe hatte Armin Laschet eine heftige Twitter-Debatte ausgelöst. Nun bezieht der CDU-Politiker selbst Stellung zu der Kritik.

Eigentlich sollte die Flutkatastrophe im Westen Deutschlands bei dem Gespräch zwischen Susanne Wieseler und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet in der WDR-Sendung "Aktuelle Stunde" am Donnerstagabend im Vordergrund stehen. Der aktuelle Kanzlerkandidat der Union wurde live aus der Krisenregion zugeschaltet und lieferte sich mit der Moderatorin einen hitzigen Dialog um die politische Dimension des Unwetterdesasters.


Tote, Schäden, Chaos: Die Flutkatastrophe in Bildern

Trümmer in Bad Neuenahr im Kreis Ahrweiler: In der Kreisstadt starben 69 Menschen, der Wiederaufbau dauert bis heute an.
Freiwillige helfen bei den Aufräumarbeiten in Mayschoss in der Verbandsgemeinde Altenahr: Tagelang war der Ort ganz von Hilfe abgeschnitten, bis die Bundeswehr ihn mit Hubschraubern erreichte.
+18

Debatte um "Entschuldigung, junge Frau"

Doch in den sozialen Medien sorgten plötzlich zwei ganz bestimmte Wörter für Wirbel. Eine angebliche Aussage Laschets, die akustisch schwer verständlich ist, aber von vielen so verstanden wurde: "Entschuldigung, junge Frau", soll er gesagt haben, um sich bei einer erneuten Gegenfrage Gehör zu verschaffen. Unter anderem t-online-Redakteur Patrick Diekmann gab daraufhin den Anstoß für eine Debatte auf Twitter, die seitdem unter dem Hashtag #JungeFrau geführt wird.

Empfohlener externer Inhalt
Twitter

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Twitter-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Twitter-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.
ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Putin führt Russland in die Falle
Russlands autokratisch regierender Präsident Wladimir Putin setzt seinen aggressiven Kurs unbeirrt fort.


Zahlreiche Nutzer kritisierten die vermeintliche Wortwahl des CDU-Parteichefs. Von "unangemessen, herablassend, despektierlich" war unter anderem die Rede. Wieseler nahm Laschet hingegen mit mehreren Tweets in Schutz und postete: "Ich höre gar nicht, dass er das wirklich sagt."

"Der Satz ist nicht gefallen"

Am Freitag bezog dann auch der Politiker selbst Stellung und wies die Vorwürfe bei einer Pressekonferenz in Düsseldorf zurück: "Der Satz ist nicht gefallen. Er gehört übrigens auch nicht zu meinem Sprachgebrauch, und die Moderatorin hat das ja inzwischen selbst klar gestellt."

Was Laschet stattdessen gesagt hatte, ließ er offen. Eine WDR-Sprecherin teilte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit: "Die Interpretation des Gesagten überlassen wir gerne unserem Publikum."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Von Maria Bode
Armin LaschetCDUTwitter
TV-Serien und Filme


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website