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Das Wetter in Deutschland

16.09.2019, 00:00 Uhr | MeteoGroup

. Frankfurt (Oder), Brandenburg, Oder (Quelle: dpa)

Spaziergänger spiegeln sich in einer Edelstahlfläche am Grenzfluss Oder im brandenburgischen Frankfurt (Quelle: dpa)

Zwischen Hoch GAIA bei Irland und Tief IGNAZ über dem Norden Skandinaviens strömt heute deutlich kühlere Polarluft nach Deutschland und erreicht am Abend etwa die Donau. Südlich davon bleibt es heute nochmals sommerlich, morgen ist es aber auch im Süden mit dem schönen und warmen Altweibersommerwetter vorbei. Von Mittwoch bis Freitag stellt sich leicht wechselhaftes und kühles Wetter ein, zum Wochenende wird es dann aber wieder deutlich wärmer und sonniger.

Heute Vormittag fällt bei dichten Wolken in einem Streifen vom Emsland und Niederrhein bis ins südliche Brandenburg zeitweise Regen. Nachmittags verlagern sich Wolken und Regen weiter südwärts und erreichen abends etwa die Donau. Im Norden lockert es dann wieder auf und es bleibt meist trocken. Ganz im Süden scheint dagegen lange die Sonne, nur an den Alpen sind abends einzelne Gewitter möglich. Im Norden ist es kühl bei maximal 14 bis 18 Grad, in der Mitte gibt es 19 bis 23, im Süden und Südwesten 25 bis 30 Grad. Der Wind weht schwach, im Norden mäßig, in Vorpommern auch frisch aus West bis Nordwest mit starken Böen.

In der Nacht erreichen die Wolken dann allmählich auch den Süden des Landes und stellenweise gibt es Regenschauer. Im Norden ist es zunächst wolkig und meist trocken, nach Mitternacht ziehen vor allem an der Küste neue kräftige Schauer auf. Die Tiefstwerte liegen zwischen 8 Grad in der Lüneburger Heide und 14 Grad an der unteren Donau. Es weht meist schwacher, an den Küsten mäßiger bis frischer und in Böen starker Wind aus West bis Nordwest.

Am Dienstag ziehen im Norden und Osten sowie in Südbayern teils kräftige Regenschauer durch, an der Küste sind auch Gewitter möglich. Nach Westen und Südwesten hin sind Schauer seltener und hier scheint auch etwas häufiger die Sonne. Die Temperaturen erreichen nur noch 13 bis 18 Grad, auch am Oberrhein nur noch 19 bis 22 Grad. Der Nordwstwind weht in der Südhälfte schwach bis mäßig, im Norden frisch, an der Küste stark mit stürmischen Böen; auf Sylt und Rügen sind auch schwere Sturmböen möglich.

Am MITTWOCH Wechsel aus Sonne und Wolken, dabei in der Nordhälfte vorübergehend auch mal wolkiger und vor allem an den Küsten einzelne Schauer möglich. Kühl bei 12 bis 20 Grad. Am DONNERSTAG im Norden und Osten etwas erhöhtes Schauerrisiko, sonst meist wieder freundlich und trocken. Höchstwerte weiterhin 12 bis 20 Grad.

Quelle: MeteoGroup

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