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Endlich: Die Sonne packt aus!

15.02.2014, 13:18 Uhr | rf, wetter.info

Endlich: Die Sonne packt aus!. Spaziergang auf den Hamburger Landungsbrücken - zu Beginn der Woche stellt sich das Wetter um (Quelle: dpa)

Spaziergang auf den Hamburger Landungsbrücken - zu Beginn der Woche stellt sich das Wetter um (Quelle: dpa)

Langsam kehrt Ruhe an der Sturmfront ein: "Die Tiefs haben sich erst mal über dem Atlantik ausgetobt", versprach Wagner im Gespräch mit wetter.info. Und gleich am Montag erwartet uns das Wetter-Highlight der Woche - denn in vielen Regionen strahlt die Sonne stundenlang, bei teils zweistelligen Temperaturen. Bis Dienstag gibt es für die meisten kaum was am Wetter zu nörgeln.

Der Sonntag dagegen ist noch ein unbeständiger Übergangstag, verbreitet herrscht "richtiges Aprilwetter", sagte Wagner. In der Nordhälfte fegen weiter stürmische Böen über das Land, "die Reste von Sturmtief 'Ulla'", erklärte Wagner.

An der See und ganz vereinzelt im Binnenland sind wieder Sturmböen mit bis zu 100 Kilometern in der Stunde mit dabei, "vor allem in Schauern", so der Wetterexperte.

Schnee in den Mittelgebirgen

Im großen Rest gibt es einen Wechsel von dichter Bewölkung, einzelnen Schauern - teils mit Graupel und oberhalb von 500 Metern als Schnee - sowie meist kurzen sonnigen Abschnitten.

Letztere sind besonders ausdauernd in einem Streifen von Nordrhein-Westfalen bis nach Brandenburg: Hier kommen gebietsweise bis zu fünf Sonnenstunden zusammen. Aber auch in dem übrigen Regionen kommt man noch auf mindestens zwei Stunden. Nur im Bayerischen Wald und an den Alpen bleibt es wohl den ganzen Tag trübe.

Die Höchstwerte liegen meist zwischen sechs und neun Grad, in den sonnigsten Gebieten auch bei bis zu zehn Grad.

Freundlich, oft sogar sonnig

Zu Beginn der neuen Wochen legt sich ein Hoch über Süddeutschland. "Hier und da sind noch ein paar Wolkenfelder unterwegs", sagte Wagner. Aber der Grundcharakter ist freundlich, und für die meisten scheint sogar lange Zeit die Sonne.

In Zahlen ausgedrückt: Drei bis fünf Stunden Sonnenschein sind das Minimum, sechs werden es im Südwesten - also am Oberrhein und im Rhein-Main-Gebiet sowie ganz im Osten von Brandenburg bis nach Sachsen.

Benachteiligt ist nur der Alpenrand, denn dort fällt noch bis zum Nachmittag Regen, oberhalb von 800 bis 1000 Metern kommen einige Zentimeter Neuschnee hinzu.

Die Bandbreite der Höchsttemperaturen wird größer: Auf Rügen und in Nordfriesland sind nicht mehr als fünf Grad drin, während im Westen stellenweise zehn bis zwölf Grad erreicht werden. In den übrigen Gebieten pendelt das Quecksilber zwischen sieben und zehn Grad.

Hohe Sonnenausbeute

Am Dienstag gibt es eine Fortsetzung vom vorfrühlingshaften Wetter-Intermezzo: Die Sonnenausbeute fällt allgemein etwas geringer aus, "aber Regen kann ich auf den Wetterkarten nicht ausfindig machen", sagte Wagner.

Nur in Oberbayern sieht es derzeit nach einer Menge Hochnebel aus, der sich wie ein Milchglas vor die Sonne schieben könnte.

Sieben bis zehn Grad in der Nordosthälfte und sehr milde zehn bis 13 Grad markieren die Höchsttemperaturen am Dienstag.

Und der Wettertrend? "In der zweiten Wochenhälfte sieht es wieder wechselhafter aus", sagte Wagner. "Von Nordwesten nähern sich neue Tiefausläufer." Den schönen Wochenbeginn sollte man also nutzen, empfahl der Meteorologe.


Quelle: rf, wetter.info

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