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Bodenfrost im Süden

"Andrea" und "Zofia" sorgen für graues Herbstwetter

11.10.2016, 06:38 Uhr | wetter.info, ebs

Aktuelle Wettermeldungen im Wetter-Studio (Foto: Meteomedia) (Quelle: autor)
Wetter-Studio

Ob Sonne oder Regen - täglich wissen, wie das Wetter wird.

Ob Sonne oder Regen - täglich wissen, wie das Wetter wird. (Quelle: wetter.info)


Auch diese Woche strömt "feucht-kühle Luft polaren Ursprungs nach Deutschland", sagt Roland Vögtlin von MeteoGroup im Gespräch mit wetter.info. Tief "Andrea" und "Zofia" sorgen für typisches Herbstwetter.

In den nächsten Tagen bleiben die Temperaturen unverändert frisch und liegen zwischen 6 Grad im Bergland und maximal 15 Grad am Rhein. An der Küste weht starker und in Böen stürmischer Wind. Dabei geht es verbreitet neblig oder trüb weiter. Im Süden kann es in klaren Nächten Bodenfrost geben, im Bergland auch Luftfrost. Erst am Wochenende könnte es milder werden. "Ein goldener Oktober ist aber bisher nicht in Sicht", so der Meteorologe.

Stürmische Böen an der See

Am Dienstag ist es in der Nordosthälfte und auch im Südosten häufig bedeckt oder stark bewölkt und gebietsweise regnet es. In den Gipfellagen der Mittelgebirge sei Schnee mit dabei, so Vögtlin. Zwischen dem Rheinland und dem Bodensee gibt es nach Frühnebelauflösung auch mal längere sonnige Abschnitte. Die Temperaturen liegen bei 10 bis 13, im Bergland bei 6 bis 9 Grad. Dazu weht schwacher bis mäßiger, an der See starker und in Böen stürmischer Nordostwind.

Am Mittwoch kann es im Osten noch etwas regnen. In den höchsten Lagen gibt es Schnee oder Schneeregen. An der Ostsee sind bei teils starkem Wind einzelne Sturmböen nicht auszuschließen. Etwas freundlicher zeigt sich das Wetter weiterhin im Südwesten und Richtung Allgäu, so Vögtlin. Maximal werden 6 bis 12 Grad erreicht, am Oberrhein bis zu 14 Grad.

Hoffnung auf milderes Wetter

Am Donnerstag bleibt es immerhin meistens trocken. Allerdings halten sich dichte Wolken und die freundlichen Abschnitte sind selten.

Am Freitag ziehen gebietsweise dichte Wolken mit Schauern oder etwas Regen vorüber. Am ehesten Chancen auf Sonne gibt es im Osten. Dazu werden 7 bis 14 Grad erreicht. In den Gipfellagen der östlichen Mittelgebirge und an der Ostsee sind einzelne Sturmböen möglich.

Nach den aktuellen Modellen sieht es so aus, dass "wir am Wochenende in eine südöstliche Strömung kommen mit milderer Luft", sagt der Meteorologe. Im Osten werden 10 bis 13, sonst 12 bis 16 Grad erreicht. Es gibt einen Mix aus Nebel, Wolken und Sonne. Die besten Chancen auf Sonne haben vermutlich der Westen und Süden. "Ein goldener Oktober ist das aber nicht."

Quelle: wetter.info, ebs

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