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So surfen Urlauber sicher im Ausland

t-online, Axel Schoen

Aktualisiert am 13.06.2017Lesedauer: 2 Min.
Auf Nummer Sicher: Junge Frauen surfen per WLAN im Internet. (Symbolbild)
Auf Nummer Sicher: Junge Frauen surfen per WLAN im Internet. (Symbolbild) (Quelle: imago-images-bilder)
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Ob Sonne, Strand oder Geschäftsreise, auch im Urlaub möchte man unbeschwert im Internet surfen - ohne sich Sorgen über das verbrauchte Datenvolumen machen zu müssen. Praktisch sind WLAN-Zugänge von Hotels oder im Café. Doch Komfort hat seinen Preis.

Das Internet unter den Palmen mag zwar kostenlos sein, sicher ist es meist nicht. Denn die Daten innerhalb eines WLAN im Hotel oder Café werden meist nicht ausreichend verschlüsselt, so dass jeder mitlesen kann, was Sie im Internet machen. Wenn Sie einen lokalen Rechner nutzen, wissen Sie nichts über diesen Computer. Es ist also meist unbekannt, ob alle Updates eingespielt wurden und ob eine Anti-Virensoftware installiert ist. Außerdem kann der Rechner mit Trojanern oder Spyware verseucht sein.

So können Sie Gefahren umgehen und Internet unterwegs nutzen:

Gut geschützt ins Netz

Wenn Sie mit dem Smartphone, Tablet oder Laptop unterwegs sind, empfiehlt es sich ein Virtuelles Privates Netzwerk (VPN) einzurichten. Sie haben die Wahl zwischen verschiedenen Anbietern, die kostenpflichtigen sind meistens schneller und verzichten auf eine Übertragungsgrenze. Die Geschwindigkeit oder das Datenvolumen sind dagegen bei kostenlosen Diensten stark eingeschränkt. Wählen Sie möglichst einen Anbieter, der sich an die strengen Deutschen Datenschutzrichtlinien hält. Vielen dürften VPN aus Ihren Firmen bekannt sein, da viele Unternehmen bei externen Zugriffen auf ihr Netzwerk VPN nutzen. Besitzer beispielsweise einer FritzBox von AVM können diese für ein VPN konfigurieren, hier am Beispiel der FritzBox 7390 gezeigt, das Vorgehen sollte ähnlich bei fast allen Fritz-Boxen funktionieren.

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Tipp: Prüfen Sie, ob Sie die aktuelle Firmware des Routers installiert haben. Bei der FritzBox geht das, indem Sie "Fritz.box" in die Adresszeile des Browsers eintippen.
Achtung: Speichern Sie keine Passwörter auf fremden Rechnern, nutzen Sie möglichst immer eine Zwei-Schritt-Authentifizierung beim Anmelden bei Webseiten und löschen Sie nach dem Surfen den Verlauf des Browsers.

Eine Auswahl verschiedener VPN-Anbieter:

Dienste mit kostenloser Probephase, danach kostenpflichtig:

Allerdings muss man sich auf die Angaben der VPN-Firmen verlassen und es ist nicht hundertprozentig sicher, dass sie wirklich den Datenverkehr ausreichend anonymisieren.

Anonym surfen:

  • Nutzen Sie das Tor-Netzwerk um Ihre Surfspuren im Netz weitestgehend zu verschleiern, dazu wird ein modifizierter Firefox-Browser benutzt und werden und die Anfragen über mehrere Server geleitet, so dass die Ursprungs-IP nur noch schwer rekonstruierbar ist. Allerdings sinkt die Geschwindigkeit und nicht immer funktionieren alle Verbindungen.
  • Wer mit einer amerikanischen IP surfen will, der kann den Dienst Free Hide IP kostenlos nutzen, um relativ anonym zu surfen.
  • Das Firefox-Plug-In ZenMate bietet verschiedene Server in unterschiedlichen Ländern an, um den Datenverkehr umzuleiten.
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