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Dachdecken - Berechnen Sie schon im Vorfeld die Kosten


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Dachdecken: Berechnen Sie schon im Vorfeld die Kosten

sk (CF) (bec)

Aktualisiert am 16.10.2012Lesedauer: 2 Min.
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Dachdecken: Achten Sie auf eine gute Dämmung - sie hilft Energiekosten zu senkenVergrößern des Bildes
Achten Sie beim Dachdecken auf eine gute Dämmung - sie hilft Energiekosten zu senken (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)

Ein trockenes Dach über dem Kopf hat jeder gerne, doch irgendwann muss jedes Dach einmal erneuert oder repariert werden. Dabei können die Kosten pro Quadratmeter schnell in die Höhe schießen. So nutzen Sie staatliche Förderungen und wissen schon im Vorfeld, mit welchen Kosten Sie bei einem neuen Dach rechnen müssen.

Unvorhergesehene Änderungen einplanen

Für ein neues Dach oder eine Teilsanierung wird meist ein kleines Vermögen fällig. Eine Kostenberechnung ist im Vorfeld daher angebracht. Nicht selten treten beim Dachdecken unerwartete Überraschungen für Hausbesitzer auf.

Hier eine undichte Stelle, dort ein verrottetes Rohr, oder das Gebälk ist morscher als gedacht und muss erneuert werden. Wenn Sie also die Kosten berechnen, sollten Sie auch unvorhergesehene Änderungen mit einplanen – erster Ansprechpartner ist hier ein Dachdecker vor Ort.

Dachdecken: Die Kosten pro Quadratmeter

Die anfallenden Kosten sind von Dach zu Dach unterschiedlich – lassen Sie sich also einen Kostenvoranschlag machen und vergleichen Sie mehrere Angebote miteinander. Dachstuhl, Dachsparren und Dachpfetten können schnell ins Geld gehen. Grundsätzlich richten sich die Dachkosten aber nach dem Quadratmeterpreis. Laut "daemmen-und-sanieren.de" liegen so etwa die Kosten für die Traglattung, also dem Gerüst aus Holz-Latten unter Ihrem Dach, bei etwa fünf Euro pro Quadratmeter.

Ist das Dach richtig abgedichtet und die Holzkonstruktion wieder in Schuss, stellt sich die Frage nach der Bestückung. Je nach Eindeckung liegen die Kosten laut "baumarkt.de" zwischen 20 und 100 Euro pro Quadratmeter, wobei ein Reetdach den Angaben zufolge am teuersten ist, Dachziegel und Bitumenschindeln hingegen gehören zu den günstigsten Varianten. Bedenken Sie auch, dass das nur die Kosten für das Material sind – der Arbeitslohn für einen Fachmann kommt ebenfalls noch dazu.

Energiesparen durch eine gute Dämmung lohnt sich

Ein neues Dach bedeutet aber auch immer Energiesparen im Eigenheim. Eine gute Dämmung hilft später, Energiekosten zu senken. In Ihrer Planung sollten Sie also auch diese Überlegung anstellen.

Eine intensive Dämmung erhöht zwar die Investitionskosten, zahlt sich aber sehr schnell wieder aus. Land und Bund stellen hierfür unter Umständen Fördermittel zur Verfügung.

Kostenaufstellung vor dem Dachdecken

Sie benötigen dazu eine genaue Kostenaufstellung, welche dann geprüft wird. Individuell wird schließlich entschieden, welche Förderungen es für Sie gibt; denn so unterschiedlich eine neue Bedachung ausfallen kann, fallen auch die Fördermittel aus. Für nachträgliche Dämmmaßnahmen fördert zum Beispiel die staatliche KfW-Bank (www.kfw.de) die Innendämmung. Dafür vergibt sie seit dem 1. März 2011 Zuschüsse und Kredite.

Bei der Dachfläche werden so vor allem das Aufbringen einer Wärmedämmung, Verkleidung der Dämmung, Maßnahmen zur Wärmebrückenreduktion und der Austausch von Dachziegeln gefördert. Welche Zuschüsse es noch gibt, können Sie auf der Internetseite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) in Erfahrung bringen.

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