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Inkalilie pflanzen: Standort und Pflege für die Staude


Blumen
Inkalilie pflanzen: Standort und Pflege für die Staude

ng (CF)

Aktualisiert am 30.09.2013Lesedauer: 2 Min.
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Dank ihrer zarten, exotisch gestreiften Blüten ist die Zwiebelblume aus Südamerika ein echter Hingucker in deutschen Gärten. Wer die Inkalilie pflanzen will, muss allerdings etwas Geduld aufbringen: Weil die Wurzeln sehr empfindlich sind, kann es drei bis vier Jahre dauern, bis sie anwachsen. Mit der richtigen Pflege können Sie diese Zeit verkürzen.

Inkalilie pflanzen: Standort sollte geschützt sein

Zwar bevorzugt die Zwiebelblume sonnige Standorte, Sie können aber auch im Halbschatten eine Inkalilie pflanzen. Egal ob im Beet oder im Kübel: Wichtig ist vor allem, dass die Pflanze weder der Mittagssonne noch zu starkem Wind ausgesetzt ist.

Ein geschützter warmer Platz, zum Beispiel an einer Mauer oder in einer Nische, bietet die besten Bedingungen, unter denen Sie die Inkalilie pflanzen können. Die Blume bevorzugt humusreichen Sandboden. Am besten reichern Sie diesen mit feinem Kies an, um ihn durchlässiger zu machen.

Tipps zur Pflege der Zwiebelblume

Die Pflege der Inkalilie gestaltet sich etwas aufwändiger als die anderer Zwiebelblumen. Ihr Wasserbedarf orientiert sich an den Wetterbedingungen. Bei viel Sonne oder Wind sollten Sie die Pflanze häufiger gießen, bei kühlen Temperaturen seltener. Vermeiden Sie stehende Nässe ebenso wie ein völliges Austrocknen der Erde. Düngen sollten Sie die Inkalilie einmal wöchentlich mit Flüssigdünger oder Düngestäbchen.

Auch ein Rückschnitt gehört zu den notwendigen Pflegemaßnahmen: Nach der Blüte oder zu Frühlingsbeginn sollten Sie die Triebe deutlich zurückschneiden. Insbesondere in den ersten Jahren nach dem Anpflanzen sollten Sie zudem die frostanfälligen Wurzeln mit einer dicken Laubschicht abdecken, sobald die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen. Alternativ können Sie die Inkalilie überwintern, indem Sie die Blumenzwiebeln ausgraben und in einem trockenen Kellerraum lagern.

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