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Ratten in Haus und Garten vorbeugen: Tipps


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Ratten in Haus und Garten vorbeugen: Tipps

uc (CF)

20.06.2014Lesedauer: 2 Min.
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Nahrungsmittelreste und Abfälle locken Ratten anVergrößern des Bildes
Nahrungsmittelreste und Abfälle locken Ratten an (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)

Damit Ratten im Haus oder Garten nicht zum Problem werden, sollten Sie mit einigen Sicherheitsvorkehrungen vorbeugen. Denn haben sich die Nager erst einmal eingenistet, hilft oft nur ein professioneller Schädlingsbekämpfer.

Vorbeugende Maßnahmen treffen

Schon einige simple Maßnahmen können einen Nagetier-Befall verhindern. Um insbesondere Ratten im Haus zu vermeiden, verschließen Sie eventuelle Zugänge: Kaputte Fenster im Kellergeschoss, Löcher oder Risse in Hauswänden und defekte Abwasserrohre bieten den Schädlingen Zugang und sollten repariert werden.

Überprüfen Sie in Ihrem Garten zudem Zäune und Mauern auf Beschädigungen und reparieren Sie diese wenn möglich. Darüber hinaus sollten Sie Türen und Fenster nicht für längere Zeit offen stehen lassen.

Den Ratten keine Nahrung bieten

Effektives Vorbeugen gegen Ratten-Befall beinhaltet neben dem Verschluss möglicher Eingänge auch, das Nahrungsangebot für die Allesfresser zu beschränken. Lebensmittelreste in Mülltonnen oder auf dem Komposthaufen locken die Tiere an. Besprgen Sie sich daher am besten verschließbare Entsorgungsbehälter.

Um Ratten im Haus zu vermeiden, sollten Sie zudem die Reste Ihrer Speisen nicht durch das Waschbecken oder die Toilette entsorgen – vor allem Wanderratten können durch völlig intakte Abwasserrohre in Ihre Wohnung gelangen. Allerdings schmeckt den Schädlingen nicht nur menschliches Essen, sondern auch Futter für Hunde, Katzen, Hamster, Vögel und andere Haustiere, selbst das Nahrungsangebot in Vogelhäusern kann die Schädlinge anlocken. Ergreifen Sie daher bei der Verwahrung und Beseitigung dieses Futters die gleichen Maßnahmen wie bei Ihrem Essen.

Ratten im Haus oder Garten: Nistmöglichkeiten beseitigen

Ratten im Haus oder Garten können Sie vorbeugen, indem Sie den Tieren die Möglichkeit zum Nisten entziehen. Lagerräume im Keller oder Dachböden sollten daher ohne viel Gerümpel und Sperrmüll auskommen.

So haben die Allesfresser laut der Website "garten.de" keinen Rückzugsort; zudem können Sie in einem aufgeräumten Raum einen eventuellen Befall besser erkennen.

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