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"Deutschlandtrend": In der Ukraine-Krise steigt die Zustimmung zu Scholz und SPD


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In der Ukraine-Krise steigt die Zustimmung zu Scholz und SPD

Von afp
Aktualisiert am 04.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Olaf Scholz während der Sitzung des Sicherheitskabinetts im Bundeskanzleramt (Archivbild): Auch die Zustimmung zu der Arbeit des Bundeskanzlers ist deutlich gestiegen.
Olaf Scholz während der Sitzung des Sicherheitskabinetts im Bundeskanzleramt (Archivbild): Auch die Zustimmung zu der Arbeit des Bundeskanzlers ist deutlich gestiegen. (Quelle: Hannibal Hanschke/Pool AP/dpa-bilder)
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Vor kurzem noch wurde Olaf Scholz Führungsschwäche vorgeworfen, die Werte der SPD fielen tief. Das hat sich nun geändert. Die besten Werte aber fährt eine andere Partei ein.

Vor dem Hintergrund des Krieges Russlands gegen die Ukraine hat die SPD im ARD-"Deutschlandtrend" wieder zugelegt. In der sogenannten Sonntagsfrage erreichten die Sozialdemokraten 25 Prozent, drei Prozentpunkte mehr als im Vormonat. Allerdings blieb die CDU/CSU mit 26 Prozent (minus eins) knapp stärkste Kraft. Die Grünen kommen weiterhin auf 16 Prozent.

Die FDP büßt einen Prozentpunkt ein auf neun Prozent. Auch die AfD verliert einen Prozentpunkt auf elf Prozent. Die Linke würde weiterhin fünf Prozent erreichen. Zufrieden mit der Arbeit der Ampel-Koalition äußerten sich nun 56 Prozent, ein deutliches Plus von 18 Prozentpunkten.

Zustimmung zu Scholz deutlich gestiegen

Die Zustimmung zur Arbeit von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) stieg um 13 Prozentpunkte auf 56 Prozent. Mit der Arbeit von Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) äußerten sich 50 Prozent der Befragten sehr zufrieden oder zufrieden (plus 14 Prozentpunkte). Mit Finanzminister Christian Lindner äußerten sich 49 Prozent zufrieden (plus sechs), mit Wirtschaftsminister Robert Habeck 47 Prozent (plus acht).

Das Institut infratest dimap befragte für den ARD-"Deutschlandtrend" von Montag bis Mittwoch 1.320 Wahlberechtigte. Die Fehlerquote wurde mit zwei bis drei Prozentpunkten angegeben.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP
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