• Home
  • Regional
  • Hannover
  • Landesbischof ruft zu Kompromissen im Ukraine-Krieg auf


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild f├╝r einen TextKubicki fordert Wielers Rauswurf Symbolbild f├╝r einen TextSchuldenbremse soll 2023 wieder greifenSymbolbild f├╝r einen TextGaspreis k├Ânnte um 400 Prozent steigenSymbolbild f├╝r einen TextSchr├Âders Anwalt meldet sich zu WortSymbolbild f├╝r einen TextAirbus erh├Ąlt Milliarden-AuftragSymbolbild f├╝r einen TextDagmar W├Âhrl erinnert an toten SohnSymbolbild f├╝r einen TextMann von Betr├╝gern zu Tode geschleiftSymbolbild f├╝r einen TextBeyonc├ę reitet fast nacktSymbolbild f├╝r einen TextBundesliga-Torwart wechselt zu PepSymbolbild f├╝r einen TextK├╝ndigungen ab heute deutlich einfacherSymbolbild f├╝r einen TextF├╝nfj├Ąhriger Junge angefahren ÔÇô totSymbolbild f├╝r einen Watson TeaserStefanie Giesinger spricht offen ├╝ber SexSymbolbild f├╝r einen TextErdbeersaison auf dem Hof - jetzt spielen

Landesbischof ruft zu Kompromissen im Ukraine-Krieg auf

Von dpa
01.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Landesbischof Meister
Ralf Meister spricht im Kloster Loccum. (Quelle: Peter Steffen/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Hannovers Landesbischof Ralf Meister hat angesichts des russischen Angriffskrieges in der Ukraine dazu aufgerufen, alle diplomatischen Wege zu nutzen. Es m├╝ssten Kompromisse eingegangen werden, um die Gewalt schnell beenden zu k├Ânnen, sagte er der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" (Freitag). "Nat├╝rlich stellt sich die Frage, wie kann man mit einem offenbar v├Âllig abgehobenen und auch abgeschotteten Machtapparat in Moskau ├╝berhaupt ins Gespr├Ąch kommen? Und wie kommt man zu L├Âsungen, in denen das feindliche Gegen├╝ber nicht vollst├Ąndig sein Gesicht verliert?"

Meister betonte: "Die einzige Zukunft des Menschen auf diesem Erdball liegt in einem friedlichen und gerechten Zusammenleben." Er k├Ânne Waffenlieferungen "eigentlich nicht guthei├čen. Denn sie versch├Ąrfen nat├╝rlich einen Zustand, zu dem es eigentlich nie kommen sollte ÔÇô den Krieg". Allerdings sei durch die Aggression der russischen Armee eine Lage entstanden, "in der aus pragmatischen Gr├╝nden Waffenlieferungen an die Ukraine notwendig sein m├╝ssen ÔÇô zur Einschr├Ąnkung von Gewalt und um die Opfer vor lebensbedrohlichem schwerem Unrecht zu sch├╝tzen".

Meister machte klar, dass "wir alle" schuldig werden in diesem Krieg: "Folgen die Nato-Staaten den Aufrufen des ukrainischen Pr├Ąsidenten, verschulden sie eventuell eine Eskalation, die die ganze Welt umfassen wird. Bleiben wir bei der jetzigen Haltung, sterben weiter unschuldige Menschen in der Ukraine. Es bleibt ein entsetzliches Dilemma." Er rief dazu auf, n├╝chtern zu analysieren, was getan werden m├╝sse, um das Leid der Menschen nicht gr├Â├čer werden zu lassen. Es gehe vor allem um Solidarit├Ąt und Hilfe f├╝r die Opfer des Krieges.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Polizistin liebt Rechtsextremisten ÔÇô Diensthund abgenommen
MoskauUkraine

t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website