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Frau besetzt fr├╝here Wohnung und attackiert Polizisten

Von dpa
Aktualisiert am 17.02.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein Einsatzfahrzeug der Polizei mit Blaulicht (Symbolbild): Mehrere Beamte waren im Einsatz.
Ein Einsatzfahrzeug der Polizei mit Blaulicht (Symbolbild): Mehrere Beamte waren im Einsatz. (Quelle: U.J. Alexander/imago-images-bilder)
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Wegen Hausfriedensbruchs ist die Polizei in M├╝nchen ausger├╝ckt: Eine ehemalige Mieterin wollte die Wohnung nicht verlassen ÔÇô und wehrte sich mit einem Messer gegen die Beamten.

Eine 46-J├Ąhrige hat in M├╝nchen Polizisten mit einem K├╝chenmesser angegriffen. Daraufhin sei von einem Beamten ein Schuss aus der Dienstwaffe abgegeben worden, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Die Angreiferin sei dadurch nicht verletzt worden.

Die Frau soll sich geweigert haben, eine Wohnung im Stadtteil Bogenhausen zu verlassen, in der sie zuvor zur Miete wohnte. Wegen des Hausfriedensbruchs sei es am Mittwochnachmittag zu dem Einsatz gegen die Frau gekommen, erl├Ąuterte der Sprecher. Sie habe die T├╝r der Wohnung nicht ├Âffnen wollen, so dass diese zwangsweise ge├Âffnet worden sei.

M├╝nchener Polizei mit Spezialeinheiten im Einsatz

Die 46-J├Ąhrige habe sich danach ├Ąu├čerst aggressiv verhalten und mit dem Messer die Beamten bedroht. Deshalb sei ein Warnschuss abgegeben worden. Weil eine Gef├Ąhrdung anderer Menschen in dem Geb├Ąude nicht g├Ąnzlich ausgeschlossen werden konnte, seien schlie├člich Spezialkr├Ąfte eingesetzt worden, um die Frau festzunehmen. Dabei soll die 46-J├Ąhrige mit dem K├╝chenmesser versucht haben, einen Polizeibeamten am Kopf zu verletzen. Dank der Schutzausstattung sei der Beamte nicht getroffen worden.

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Die Frau wurde den Angaben zufolge wegen versuchter gef├Ąhrlicher K├Ârperverletzung sowie wegen des t├Ątlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte angezeigt. Ob sie in Untersuchungshaft kommt, sollte am Donnerstag ein Ermittlungsrichter entscheiden. Weshalb die Frau in ihrer fr├╝heren Wohnung war und diese nicht verlassen wollte, war zun├Ąchst unklar.

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