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6. Etappe: Vesoul - Troyes: Tour de France im Live-Ticker

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Live-Ticker: Tour de France  

6. Etappe: Vesoul - Troyes: Tour de France im Live-Ticker

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6. Etappe: Vesoul - Troyes: Tour de France im Live-Ticker. LONGWY LUXEMBOURG JULY 3 Illustration picture of the peloton passing on the famous race circuit (Quelle: Photo News Panoramic)

Wer wird die 104. Tour de France gewinnen? (Quelle: Photo News Panoramic)

Die dritte Flachetappe mit einer Strecke von 216 Kilometern führt von Vesoul nach Troyes. Hier können die Sprinter der Tour ihr Können beweisen, wenn sie durch Géraudot, Colombey-les-Deux-Églises, Chaumont und Cintrey fahren. Im Zielort Troyes gibt es eine breite Straße, Massensprints sind also zu erwarten.


Tour de France 2017, 6. Etappe
Berg der 4. Kategorie
Punktewertung
Berg der 4. Kategorie
Berg der 4. Kategorie
Hauptfeld
Beendet
 
Letzte Aktualisierung: 22:08:38
0
216 km
Ende
Wir verabschieden uns nun allerdings von dieser sechsten Etappe und dem strahlenden Sieger Marcel Kittel. Au revoir!
Ausblick
Morgen dürfte uns auf der sechsten Etappe von Troyes nach Nuits-Saint-Georges ein ähnlicher Ausgang erwarten. Auch da steht noch einmal eine lange und flache Etappe mit flachem Finish an, ehe es ab Samstag in Richtung Berge geht.
Trikots
Marcel Kittel saugt sich durch den Sieg ein wenig an Arnaud Demare heran, dennoch bleibt der Franzose als Zweiter im Grünen Trikot. Auch die restlichen Trikots bleiben bei ihrem Besitzer, also Froome in gelb, Aru gepunktet und Yates in weiß.
Fazit
Letztendlich bleibt endlich ein relativ sauberer Sprint stehen. Ohne Stürze, ohne grob unsportliche Aktionen, dafür mit dem elften Tour-Etappensieg für Marcel Kittel. Dahinter rollt das restliche Feld ins Ziel. Darunter auch alle Tour-Favoriten.
Fazit
Was für ein Sprint von Marcel Kittel. Wieder fährt der Deutsche unnachahmlich zum Sieg. Arnaud Demare bleibt nur der zweite Platz, Andre Greipel wird Dritter. Kittel hielt sich aus dem dichten Pulk an der linken Bande heraus, musste dafür einen weiten Weg gehen, wird aber letztlich belohnt.
Ziel
Greipel scheint zunächst vorne, Demare ist eingeklemmt. Doch Kittel powert sich wie schon auf der zweiten Etappe über die Distanz durch. Er hat freie Bahn und sichert sich den zweiten Etappensieg bei der diesjährigen Tour.
300 m
Boasson Hagen eröffnet den Sprint. Greipel geht aus seinem Windschatten heraus. Demare will sich an der Seite vorbeidrängen und schubst Kristoff, der rausnimmt und sich beschwert. Kittel hält sich raus aus dem Pulk und geht einen weiten Weg über die andere Seite.
1 km
Kittel klebt direkt am Hinterrad, während Haller vorne den Sprint für seinen deutschen Kollegen anfährt.
1 km
Noch dominieren die Anfahrer. Kittel, Demare und Kristoff aber gleich dahinter gut positioniert. Ein richtiger Zug ist aber nicht mehr da.
2 km
Dimension Data zeigt sich auch vorne, selbst ohne Cavendish. Fahren die Südafrikaner für Renshaw oder Boasson Hagen? Wohl eher für Renshaw. Aber mehr werden wir in wenigen Sekunden wissen.
3 km
Nun ist es passiert. Die drei Ausreißer sind eingeholt. Nach 210 Kilometern Fahrt in der Spitze sind Quemeneur, Backaert und Langen gestellt.
4 km
Erst jetzt schickt Marcel Kittel seinen Quickstep-Zug nach vorne. Der hatte zuvor mitten im Feld gesteckt. Doch blitzschnell sind fünf blaue Fahrer an der Spitze des Pelotons.
5 km
Fünf Kilometer noch. Weiterhin sind die Ausreißer nicht eingeholt. Sie halten die 20 Sekunden und kämpfen wie die Löwen. Dennoch dürfte dieser Vorsprung nicht reichen.
6 km
Im Peloton zeigt sich nun auch Bora Hansgrohe kurz weiter vorne, obwohl sich Rüdiger Selig nicht gut fühlt und Peter Sagan nicht dabei ist. Vielleicht schützen sie auch nur Rafa Majka und Emmanuel Buchmann.
8 km
Weiter läuft alles wie geplant. Das Peloton hält sich die Ausreißer noch einige Sekunde vor sich, während vorne die Sprinterteams dominieren. Keine Stürze, kein Regen. Alles deutet auf einen spannenden Massensprint hin.
10 km
Zehn Kilometer und 20 Sekunden Vorsprung noch für die Ausreißer. Im Peloton zeigt sich Tony Martin ganz vorne. Der deutsche Zeitfahrmeister fährt seinen Sprinter Alexander Kristoff nach vorne.
11 km
Jurgen Roelandts befindet sich nach einem Radproblem hinter dem Feld. Das ist schlecht für Andre Greipel, schließlich ist der Belgier eigentlich der Mann, der den Sprint für den Gorilla vorbereitet. Nun muss er sich beim enormen Tempo durchs Peloton kämpfen.
13 km
Weil die Straßen weiter endlos lange geradeaus gehen, kann das Peloton die Ausreißer mittlerweile auch gut sehen. 40 Sekunden fehlen noch bis zum Zusammenschluss. Vorne im Peloton zeigen sich in dieser Phase vor allem Lotto-Soudal und BMC.
15 km
Es geht dahin mit den drei Ausreißern. Das Peloton hat das Tempo forciert, der Vorsprung ist auf 50 Sekunden gesunken. Vorne hängt sich aber vor allem UAD-Fahrer Laengen weiter voll rein.
19 km
Während sich schon die Sprinterzüge fürs Finale formieren und die Ausreißer nur noch eine Minute Vorsprung hat, wird weiter über den Ausschluss von Peter Sagan diskutiert, denn sein Team Bora Hansgrohe hat das internationale Sportgericht eingeschaltet und fordert einen Wiedereinstieg des Weltmeisters. Mal schauen, wie sich das noch weiterentwickelt.
22 km
Es wird immer ungemütlicher auf der Strecke, während im Zielbereich noch alles trocken ist. Das Feld hat sich langgezogen, die Geschwindigkeit hat sich definitiv erhöht. 1:20 Minuten Vorsprung für das Spitzentrio.
25 km
Die Fahrer passieren die 25-Kilometer-Marke. Weiterhin etwa anderthalb Minuten Vorsprung für die drei Ausreißer, die aber natürlich auch selbst wissen, dass sie kaum eine Chance haben.
27 km
Nun ziehen sich die Wolken auch auf der Strecke zusammen. Es tröpfelt ein wenig, der Wind wird stärker. Ein Sprint im Regen wäre natürlich noch komplizierter und gefährlicher.
30 km
30 Kilometer noch und die Sprinterteams verdichten so langsam ihr Personal an der Spitze. Greipel hat mittlerweile mehrere Lotto-Soudal-Kollegen um sich gespannt, gleiches gilt für Demare und FDJ sowie für Kittel und Quickstep.
32 km
Während sich im Zielort Troyes ein Gewitter andeutet, ist es auf der Strecke weiter trocken und die Fahrer schnell unterwegs. Gerade befinden sich die Fahrer auf einer kilometerlangen Geraden.
36 km
Die drei Fahrer an der Spitze lassen nicht locker und opfern noch einmal ihre letzten Körner. Nach ihrer schon gut 170 Kilometer andauernden Fahrt in vorderster Front geben Quemeneur, Laengen und Backaert noch einmal Gas. Es geht schließlich auch um die rote Rückennummer für den kämpferischsten Fahrer.
40 km
Der Vorsprung der drei Ausreißer tendiert wieder in Richtung einer Minute. Unter die magische Schwelle ist er noch nicht gefallen. Dafür ist es allerdings auch noch zu früh. 20 Kilometer dürfte das Peloton den drei Mann an der Spitze mindestens noch geben.
43 km
Im Peloton arbeitet sich Cannondale Drapac nach vorne. Das in grün fahrende Team aus den USA hat eigentlich gar keinen Sprinter. Aber vielleicht wollen sie ja Rigoberto Uran aus dem Gröbsten heraushalten. Der Kolumbianer präsentierte sich gestern am stark überraschend stark und steht somit noch sehr gut im Gesamtklassement.
46 km
Anders als an den Tagen zuvor bilden sich keine großen Züge an der Spitze des Pelotons. Die Sprinterteams haben jeweils nur einen Fahrer nach vorne geschickt. Gestern hat bekanntlich das gesamte Team BMC das Renngeschehen an der Spitze des Hauptfeldes bestimmt.
50 km
50 Kilometer noch bis zum Ziel und es geht absolut flach in Richtung Troyes. Derweil nimmt Pichon raus, weil er merkt, dass sein Ausreißversuch keine Chance hat. Prompt wird er wieder vom Peloton eingeholt.
52 km
Interessant: Während Lotto-Soudal, Katusha-Alpecin, Quick-Step Floors, Cofidis und FDJ weiterhin Tempo im Feld machen, halten sich Sunweb (für Matthews), Bahrain-Merida (für Colbrelli) und Lotto NL-Jumbo (für Groenewegen) gänzlich aus der Führungsarbeit raus.
55 km
Pichon kämpft zwar, doch so richtig kommt er nicht mehr an die Spitze heran, während hinter ihm das Peloton wieder etwas mehr drückt. So richtig Erfolg scheint der Ausreißversuch des Fortuneo-Fahrers nicht zu sein.
59 km
Das Peloton gruselt sich nicht vor dem Antritt von Pichon und lässt den Franzosen mal machen. Der befindet sich eine Minute hinter den drei Fahrern an der Spitze, das Hauptfeld vergrößert den Rückstand wieder auf fast zweieinhalb Minuten.
62 km
Die drei Fahrer an der Spitze passieren die Kuppe des Cote de la colline Sainte-Germaine. Dort holt sich Quemeneur wie schon bei der vorherigen Bergwertung den einen Punkt.
64 km
Es geht in die letzte Bergwertung des Tages und Laurent Pichon vom immer aktiven Team Fortuneo Oscaro fährt aus dem Peloton heraus. Der Franzose möchte zur Spitzengruppe aufschließen. Die ist auch nur anderthalb Minuten entfernt.
67 km
Es geht durch Bar-sur-Aube vorbei an den Weinbergen der Champagne. Hier kommt verdammt guter Wein sowie der weltbekannte Champagner her. Die Fahrer dürfte das gerade eher wenig interessieren.
71 km
Das Tempo der Fahrer ist weiterhin eher gemäßigt. Weder Peloton noch Spitzengruppe bolzen übermäßig Tempo. Noch immer sind gut 70 Kilometer zu fahren. Die Zielankunft dürfte daher wohl erst gegen 17:45 Uhr erfolgen. Alle Angaben wie immer ohne Gewähr.
76 km
Zwischenzeitlich war das Peloton schon wieder bis auf eine Minute an der Spitzengruppe dran. An einem Zusammenschluss 80 Kilometer vor dem Ziel hat aber niemand Interesse. Deswegen steigt der Abstand zwischen Peloton und Spitze auch wieder.
81 km
Anderthalb Minuten nach den drei Ausreißern folgt auch schon das Hauptfeld. Marcel Kittel nimmt relativ schnell raus, Arnaud Demare, Colbrelli, Matthews und Greipel fahren den Sprint aber voll aus. Demare schnappt sich den vierten Platz, dahinter Matthews und Greipel.
81 km
Wanty-Fahrer Backaert tritt als Erster in der Spitzengruppe an. Laengen versucht ihm zu folgen, kriegt ihn aber nicht mehr. Die 20 Punkte gehen an Backaert, dahinter Laengen und Quemeneur.
84 km
Die Spitzengruppe kommt in drei Kilometern zum Zwischensprint. Wer den gewinnt, ist offen. Es ist kein besonders starker Sprinter unter den drei Ausreißern. Wenig überraschend sind mit Quemeneur und Backaert auch wieder die Teams Direct Energie und Wanty Groupe Gobert dabei. Die beiden Mannschaften sind bislang am aktivsten in Ausreißergruppen vertreten.
88 km
Da es gleich zum Zwischensprint kommt, wollen wir noch einmal ganz schnell auf die dortigen Favoriten schauen, die logischerweise auch die größten Chancen auf den Sieg im Ziel haben. Die Namen überraschen kaum. Unter anderem zählen Marcel Kittel und Andre Greipel zu den großen Favoriten, ebenso sind aber die Franzosen Arnaud Demare und Nacer Bouhanni nicht zu unterschätzen. Auch Alexander Kristoff hofft auf seinen ersten Sieg bei der diesjährigen Tour. Für Sunweb-Sprinter Michael Matthews ist der Sprint wohl etwas zu leicht.
91 km
Was ist denn da los? Aus dem Nichts fliegt plötzlich ein Sonnenschirm ins Fahrerfeld. Glücklicherweise erkennen ihn die Fahrer aber früh genug und kommunizieren gut miteinander, sodass niemand gefährdet wird. Sachen gibt's ...
93 km
Im Peloton teilen sich die Sprinterteams mit je einem Helfer friedlich die Führungsarbeit. FDJ, Lotto-Soudal, Quick Step Floors, Cofidis und Katusha-Alpecin mit einem Fahrer an der Spitze, dahinter das komplette Team Sky. Der Rückstand auf die Ausreißer beträgt genau drei Minuten.
96 km
Die Fahrer rollen auf den Zwischensprint zu, der in 15 Kilometern erfolgen wird. Ort der Sprintwertung ist Colombey-les-Deux-Eglises. Hier ist Frankreichs großer Präsident Charles de Gaulle geboren. Auch 1960 machte die Tour hier halt. Damals war de Gaulle selbst noch anwesend und empfing das Feld, das zur Begrüßung des Präsidenten sogar komplett anhielt. Das würde heute wohl kaum noch passieren.
100 km
Genau 100 Kilometer sind noch zu fahren, das Feld legt die Beine wieder etwas hoch, wodurch der Vorsprung der drei Fahrer an der Spitze wieder auf dreieinhalb Minuten ansteigt. An dieser Stelle geht es auch für uns live ins Rennen hinein.
108 km
Nach exakt der Hälfte der Etappe kamen die Fahrer in die Verpflegungszone und schöpften noch einmal neue Kraft für die verbleibenden zweieinhalb Stunden des Rennens. Derweil schmolz der Vorsprung der Spitzengruppe weiter.
120 km
Der Vorsprung der drei Ausreißer Quemeneur, Laengen und Backaert schmolz immer weiter und betrug schließlich nur noch zweieinhalb Minuten. Das Feld drückte, hatte womöglich auch schon den Zwischensprint im Blick.
130 km
Insgesamt wählten die Fahrer zu Beginn der Etappe ein gemächlicheres Renntempo. Die ersten zwei Stunden fuhren Feld und Ausreißer mit durchschnittlich 39,8 Kilometern pro Stunde. Ab der dritten Rennstunde war aber ein deutlicher Anstieg des Tempos im Hauptfeld zu bemerken.
147 km
Nach knapp 70 Kilometern stand die erste der beiden Bergwertungen der heutigen Etappe an. Am Cote de Langres schnappte sich Perrig Quemeneur vom Team Direct Energie den einen Punkt für die Bergwertung der vierten Kategorie.
170 km
Bei Temperaturen um die 30 Grad fuhren sich die drei Fahrer an der Spitze einen Vorsprung von vier Minuten heraus. Im Hauptfeld galt es, die Kräfte bei den heißen Wetterbedingungen zu schonen. Dennoch ließ man die Ausreißer nicht allzu weit davonfahren.
200 km
Wie gewohnt wurde früh attackiert. Bereits nach wenigen Kilometern setzte sich ein Ausreißertrio vom Peloton ab. Es handelte sich um Perrig Quemeneur (Direct Energie), Frederik Backaert (Wanty) und Vegard Stake Laengen (UAE). Die drei Fahrer an der Spitze fuhren sich schnell einen Vorsprung von knapp zwei Minuten heraus.
Start
Um 12:26 Uhr ging es los. Tour-Direktor Christian Prudhomme gab den Startschuss, wie immer mit seiner weißen Fahne. Yates, Aru, Froome und Demare rollten mit ihren Trikots vorneweg.
Trikots
Gestern gab es gleich mehrere Trikotwechsel, lediglich Arnaud Demare durfte sein Grünes Trikot behalten. Geraint Thomas verlor dagegen das Maillot Jaune an Teamkollege Christopher Froome, während sich Simon Yates ins Weiße Trikot des besten Nachwuchsfahrers fuhr. Das einzige Trikot, das heute umstritten sein dürfte, ist aber das grüne von Arnaud Demare. Der Kampf um die Punktewertung ist seit dem Sagan-Ausschluss so offen wie seit Jahren nicht mehr.
Aru
Der Mann im gepunkteten Trikot muss heute also nicht befürchten, dass ihm sein Jersey nach nur einem Tag wieder streitig gemacht wird. Der italienische Meister Fabio Aru schnappte sich gestern durch einen unnachahmlichen Antritt den prestigeträchtigen Sieg an der Planche des Belles Filles, wo es zum ersten Kräftmessen der Tourfavoriten kam. Neben Aru zeigten sich vor allem Froome, Porte, Martin und Bardet in guter Verfassung. Die Klassementfahrer müssen heute allerdings nur im Feld mitschwimmen.
Etappenprofil
Dass es heute zu einem Massensprint im Ziel kommt, ist mehr als wahrscheinlich. Die letzten Kilometer sind zwar technisch anspruchsvoll, ansonsten aber vollkommen flach, ebenso wie der Rest der Etappe. Zwei kleinere Anstiege hat die 216 Kilometer lange Etappe zu bieten, nach 69 und 154 Kilometern wird jeweils eine Bergwertung der vierten Kategorie ausgefahren.
Rückblick
Zweimal waren die Sprinter schon gefragt. Auf der zweiten Etappe spurtete Marcel Kittel in einem chaotischen Finish mit einer wahren Energieleistung zum Sieg, auf der vierten Etappe kam es nicht nur zum ersten Toursieg von Arnaud Demare, sondern auch zum Ausschluss von Peter Sagan sowie zum verletzungsbedingten Ausstieg von Mark Cavendish. Mal schauen, was die heutige Ankunft uns zu bieten hat.
vor Beginn
Gestern mussten sie sich quälen, heute können sie sich schon wieder freuen: die Sprintstars der Tour de France. Es geht über 216 Kilometer von Vesoul nach Troyes und aller Voraussicht nach sollte es im Ziel zum dritten Massensprint der diesjährigen Tour kommen.
vor Beginn
Herzlich willkommen zur 6. Etappe der Tour de France, die über 216 km von Vesoul nach Troyes führt.
Pos.
Fahrer
Zeit
1
Maciej Bodnar
28:15
2
Michal Kwiatkowski
+0:01
3
Christopher Froome
+0:06
4
Tony Martin
+0:14
5
Daryl Impey
+0:20
6
Alberto Contador
+0:21
7
Nikias Arndt
+0:28
8
Rigoberto Uran
+0:31
9
Stefan Küng
+0:34
10
Sylvain Chavanel
+0:37

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