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Slalom der Damen: Ski Alpin im Live-Ticker

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Live-Ticker: Skialpin  

Slalom der Damen

|



Ski Alpin Liveticker

Levi, Finnland12. November 2016, 10:00
Slalom der Damen
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Mikaela Shiffrin
1:52.71
2.
Wendy Holdener
1:53.38
+ 0.67
3.
Petra Vlhova
1:53.46
+ 0.75
4.
Veronika Velez Zuzulova
1:54.31
+ 1.60
5.
Maren Skjöld
1:54.52
+ 1.81
6.
Melanie Meillard
1:54.58
+ 1.87
7.
Sarka Strachova
1:54.72
+ 2.01
8.
Nina Löseth
1:54.87
+ 2.16
9.
Michelle Gisin
1:54.97
+ 2.26
10.
Carmen Thalmann
1:55.09
+ 2.38
11.
Maria Pietilä-Holmner
1:55.12
+ 2.41
12.
Lena Dürr
1:55.19
+ 2.48
13.
Manuela Mölgg
1:55.20
+ 2.49
14.
Michaela Kirchgasser
1:55.28
+ 2.57
15.
Katharina Truppe
1:55.39
+ 2.68
16.
Resi Stiegler
1:55.67
+ 2.96
17.
Marie-Michele Gagnon
1:55.79
+ 3.08
18.
Ana Bucik
1:55.83
+ 3.12
19.
Marina Wallner
1:55.86
+ 3.15
20.
Irene Curtoni
1:55.87
+ 3.16
21.
Denise Feierabend
1:55.92
+ 3.21
22.
Anne-Sophie Barthet
1:56.06
+ 3.35
23.
Marusa Ferk
1:56.11
+ 3.40
 
Erin Mielzynski
1:56.11
+ 3.40
25.
Rahel Kopp
1:56.14
+ 3.43
26.
Maren Wiesler
1:56.24
+ 3.53
27.
Ksenia Alopina
1:57.07
+ 4.36
28.
Katharina Gallhuber
1:57.53
+ 4.82
Letzte Aktualisierung: 16:05:37
Ende
 
Lindsey Vonn fällt nach ihrem Armbruch vorerst aus, Eva-Maria Brem hat es noch ärger erwischt. In Abwesenheit einiger großer Favoritinnen öffnet sich die Tür für Mikaela Shiffrin. Vielleicht ist es ja schon in diesem Jahr an der Zeit für einen Gesamtweltcupsieg. Die ärgste Konkurrentin könnte einmal mehr Lara Gut werden. Das nächste Aufeinandertreffen gibt es am 26. November beim Riesenslalom in Killington. Wer vom Slalom nicht genug bekommt, dem sei der Wettbewerb der Herren mit Felix Neureuther und Co. morgen ab 10 Uhr ans Herz gelegt. Für den Moment soll es das für heute gewesen sein. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und auf Wiederlesen!
Fazit
 
Das Podium komplettieren die starke Wendy Holdener und Petra Vlhova, die sich im zweiten Lauf mit einer tollen Leistung an Frida Hansdotter vorbeischieben konnte. Maren Skjöld belohnt sich für ihren Fabellauf am Ende mit Rang fünf. Das deutsche Trio um Lena Dürr, Marina Wallner und Maren Wiesler landet auf den Rängen 12, 19 und 26. Ein tolles Mannschaftsergebnis, aber auch ein schönes Erfolgserlebnis für Lena Dürr. Die Top10 sind langfristig ein Ziel, das in diesem Winter immer mal wieder erreichbar scheint. Hut ab!
Fazit
 
Bei ihren letzten neun Slalomteilnahmen hat Mikaela Shiffrin neun Siege errungen - und das teilweise mit erschreckend großem Vorsprung. Dabei ist die junge Frau erst 21! Vorläufig übernimmt Shiffrin die Führung im Gesamtweltcup. The best is yet to come! Da kommt noch was auf uns zu!
Shiffrin
Mikaela Shiffrin hat die letzten acht Slaloms, bei denen sie teilgenommen hat, gewonnen. Auch jetzt ist ihr Vorsprung wieder groß genug, um die Führung mit einem souveränen zweiten Lauf zu verwalten. Davon kann bei der Amerikanerin aber kaum die Rede sein. Shiffrin hat den Rhythmus, den Speed und trifft die Übergänge, sodass sie einmal mehr spielend leicht die viertbeste Zeit des zweiten Laufes abliefert. 67 Hundertstel Vorsprung hat sie im Ziel auf die Konkurrenz, doch das Furchteinflößende ist, dass man bei ihr das Gefühl nicht los wird, sie könnte noch schneller fahren. Was für eine Leistung! Dominanz pur!
Hansdotter
 
Frida Hansdotter und Mikaela Shiffrin stehen noch oben. Die Schwedin verpasst es jedoch, Druck auf die Amerikanerin auszuüben, weil sie von Anfang an nicht in den Rhythmus findet und am Ende sogar im Steilhang ausscheidet. Das hätte man von der alljährlichen Anwärterin auf die kleine Kristallkugel nicht erwartet.
Holdener
Jetzt geht es um den Tagessieg und Wendy Holdener legt vor. Aggressiv umkurvt sie die ersten Slalomstangen, findet die richtige Linie und hält die Skier auf Zug. Letzlich reicht die drittbeste Laufleistung in Durchgang zwei, um Vlhova von der Spitze zu verdrängen.
Vlhova
Das ist einfach die Extraklasse der Top-Athletinnen. Petra Vlhova brennt eine Zeit in den Schnee, die nur drei Zehntel hinter der Laufbestzeit von Skjöld liegt. Selbstredend ist die Slowakin damit deutlich in Führung gegangen!
Meillard
 
Melanie Meillard steht da schon einmal nicht mehr im Weg. Die Schweizerin verpasst es, an die tolle Leistung im ersten Durchgang anzuknüpfen, fährt mit routinierter Fahrweise aber immerhin auf den dritten Rang.
Velez Zuzulova
Veronika Velez Zuzulova hat noch etwas mehr Vorsprung auf Skjöld, wählt jedoch auch eine aggressive Linie und holt sich somit am Ende die Bestzeit. Jetzt riecht es langsam aber sicher nach Podium!
Strachova
 
Sarka Strachova kann ihren Vorsprung gegen Skjöld lange verteidigen. Die Tschechin fuhr in der Vergangenheit nicht umsonst auf das Podest. Jetzt muss die Tschechin aber den nachlassenden Pistenbedingungen Tribut zollen und am Ende die beiden entscheidenden Zehntel auf Skjöld abgeben. Platz 2!
Thalmann
 
Carmen Thalmann ist die letzte Österreicherin mit Chancen auf eine Topplatzierung. Thalmann verliert ihren deutlichen Vorsprung von 37 Hundertsteln bereits vor dem Steilhang. Beim kritischsten Abschnitt dieser Strecke fehlt dann letztlich die perfekte Linie und Technik. Auch Thalmann kann Skjöld nicht gefährden! Wie weit geht es noch für die Norwegerin?
Löseth
 
Nina Löseth hatte im Starthaus über drei Zehntel Vorsprung auf Landsfrau Skjöld. Doch diese fuhr im zweiten Durchgang in ihrer eigenen Liga. 35 Hundertstel hatte sie Vorsprung, kurz nach dem Steilhang ist davon nichts mehr übrig und im Ziel steht ein Rückstand, der exakt wieder diesen 35 Hundertsteln entspricht. Trotz allem: Löseths Ritt zählt zu den besseren Versuchen in Durchgang zwei und reicht so immerhin für eine norwegische Doppelführung.
Swenn-Larsson
 
Anna Swenn-Larsson ist bis zum steileren Abschnitt gut im Rennen, erwischt dann jedoch die kleinen Wellen und wird bei einer Rechtskurve ausgehoben. Das anschließende Tor erwischt sie nicht mehr richtig. Kurz geht sie noch den Berg hinauf, stellt dann aber fest, dass nach dem Einfädler ein Weiterfahren sinnlos ist. Null Weltcuppunkte nach dieser guten Ausgangssituation - bitter!
Pietilä-Holmner
 
1:55.12 heißt es am Ende für Maria Pietilä-Holmner. Das ist einen Tick besser als Lena Dürrs Zeit, für Skjöld reicht das an diesem Nachmittag aber bei Weitem nicht. Da hat die Norwegerin eine häufige Podiumskandidatin schon einmal hinter sich gelassen.
Kirchgasser
 
Michi Kirchgasser fährt wie gewohnt auf Angriff, rutscht im Steilhang aber doch immer wieder ein wenig zu viel und verliert so das nötige Tempo. Vorläufig fällt sie auch hinter Lena Dürr auf den 5. Platz zurück.
Dürr
 
Im Moment scheint niemand so richtig mit Skjöld mithalten zu können - dafür müssen die Vorsprünge noch größer werden. Lena Dürr gelingt ein ordentlicher Lauf, aber wohl nicht die persönliche Topleistung, die sie in die Top10 spült. Kleinere Fehler bedeuten am Ende vorläufig Rang 3.
Gisin
 
Michelle Gisin hält den Rückstand in den ersten beiden flachen Abschnitten auf Skjöld im Rahmen. Im Steilhang könnte sie ihre gute Technik ausnutzen, doch sie richtig bekommt die Schweizerin die Skier nicht auf Zug. Ihr gelingt ein ordentlicher, aber kein außergewöhnlicher Lauf, der am Ende einen Hauch besser ist als der von Manuela Mölgg.
Mölgg
 
Manuela Mölgg hatte nur einen hauchzarten Vorsprung im ersten Durchgang auf Skjöld herausgefahren. Der ist nach den Paradeabschnitten der Norwegerin zu Beginn schon verloren. Im Steilhang fehlen 48 Hundertstel, die Mölgg auch trotz ordentlicher letzter Schwünge im finalen Abschnitt nicht mehr findet. Platz 2!
Skjöld
Maren Skjöld katapultiert sich förmlich aus dem Starthaus. Die Norwegerin nutzt die ersten flachen Stücke um ihr Polster auf über eine Sekunde auf Truppe anwachsen zu lassen. Im Steilhang schmilzt der Vorsprung fast schon standesgemäß, doch die Fahrweise der Norwegerin ist zu gefestigt, um die Führung im Ziel noch abzugeben. Über acht Zehntel Vorsprung für Skjöld. Das ist eine Ansage für die Top10!
Gagnon
 
Marie-Michele Gagnon fährt ordentlich, kämpft jedoch mit den ersten Unebenheiten der Piste. Ein, zwei unsaubere Schwünge im Steilhang und schon stehen vier Zehntel Rückstand im Ziel auf der Anzeigetafel.
Ferk
 
46 Huntertstel hat Marusa Ferk im Starthaus Vorsprung auf Wallner. Am Ende sind es über sieben Zehntel Rückstand. Wer in einem Lauf mehr als eine Sekunde verliert, muss wohl etwas falsch gemacht haben. Mit dieser Fehlerkette kann Ferk nicht zufrieden sein.
Curtoni
 
Irene Curtoni fällt hinter Wallner zurück, die sich damit schon einmal einen Platz zurückholt. Die Italienerin hat im Mittelteil ihre Probleme und kann den minimalen Schlendrian bis zum Schluss nicht aus ihrem Lauf entfernen. Rang 5.
Wallner
 
Marina Wallner ist die zweite deutsche Starterin im Feld, doch auch sie hat Truppes Galaauftritt nichts entgegenzusetzen. Einmal mehr bekommt sie die Ski nicht hundertprozentig auf Zug und hat Probleme mit kleineren Unebenheiten. Sie wird vorläufig nur 4.
Bucik
 
Ana Bucik wird zwischenzeitlich nur Dritte. Sie baut in ihren Lauf viele kleine technische Fehler ein, die am Ende eben auch einen halbwegs komfortablen Vorsprung aus dem Starthaus nicht verschonen.
Feierabend
 
Natürlich lässt die Piste nun bereits etwas nach, doch Denise Feierabend kann die drei Zehntel Vorsprung aus dem Starthaus dennoch nicht über den Steilhang retten. Am Ende fehlt wie gewohnt dann das Tempo und Truppe sieht, wie bei ihrer Konkurrentin nur die "3" aufleuchtet.
Stiegler
 
Katharina Truppe bleibt im Ziel kurz die Luft weg, doch auch Resi Stiegler kann mit gewohnt engagierter Fahrweise nicht mit dem technisch starken Lauf und der Linienführung von Truppe mithalten. Rang zwei für die Amerikanerin.
Barthet
 
Anne-Sophie Barthet muss sich Katharina Truppe mit 67 Hundertsteln geschlagen geben. Bei den derzeitigen Abständen wird Truppe wohl noch weiter nach vorne gespült.
Wiesler
 
Maren Wiesler startet wie so viele in den ersten Toren besser als Truppe, kann mit deren starker Linie im zweiten Abschnitt aber nicht mithalten. Am Ende steht im Ziel ein deutlicher Rückstand. Da hat auch im Schlussabschnitt das Tempo nicht mehr gestimmt.
Gallhuber
 
Katharina Gallhuber rutscht im Steilhang deutlich weg und verliert im entscheidenden Abschnitt über zwei Sekunden auf die Konkurrenz. Das wird vorläufig der letzte Rang.
Truppe
Katharina Truppe lässt sich im Ziel feiern und das völlig zu Recht. Mit einem starken Lauf holt sie über sieben Zehntel Vorsprung auf die Konkurrenz im Ziel heraus. Damit dürfte es noch ein paar Plätze nach vorne gehen.
Kopp
 
Rahel Kopp gelingt ein beinahe fehlerfreier Ritt im Steilhang, doch sechs Zehntel Vorsprung reichen vor dem finalen Abschnitt nicht, um Mielzynskis guten Schlussspurt zu überstehen. Mit drei Hundertsteln Rückstand fällt Kopp hinter die Kanadierin.
Alopina
 
Ksenia Alopina kann da nicht ganz mithalten. Vor allem im Steilhang baut sie zu viele Fehler und lässt letztlich fast eine Sekunde auf Mielzysnki liegen.
Mielzynski
Der zweite Lauf ist eröffnet: Erin Mielzynski gelingt ein souveräner Auftakt durch die ersten Tore, den Steilhang bringt sie mit kleineren Querstehern hinter sich. Im Schlussabschnitt fehlt der Kanadierin ein klein wenig der Grundspeed, doch alles in allem war das eine souveräne Fahrt. 1:56.11 stehen für sie zu Buche.
vor 2. Lauf
 
Während wir auf die erste Vorläuferin warten, wollen wir kurz die Chancen der deutschen und österreichischen Starter ausloten: Maren Wiesler wird gleich als sechste Fahrerin an den Start gehen. Für sie geht es wie für Marina Wallner darum, mit einem guten Lauf noch ein paar Ränge in Richtung Top15 zu springen. Anders sieht es bei Lena Dürr sowie den Österreicherinnen Carmen Thalmann und Michaela Kirchgasser aus. Dieses Trio befindet sich nahe oder bereits innerhalb der Top10. Podiumschancen dürften bei neun Zehnteln Rückstand auch für Thalmann kaum mehr existieren.
vor 2. Lauf
 
Die Sonne scheint weiterhin im finnischen Levi. Beste Bedingungen herrschen zum Beginn dieser Wintersportsaison. Das muss doch auch die Athletinnen in zehn Minuten anspornen, den von den Franzosen gesetzten Kurs in Bestzeit zu fahren.
 
 
Weiter geht es ab 13:00 Uhr, bis dahin guten Appetit beim Mittagsmahl.
Zwischenfazit
 
Shiffrin wurde der Favoritenrolle gerecht, Holdener, Hansdotter und Vlhova sollten die beiden freien Plätze auf dem Podest unter sich ausmachen? Oder gelingen der Entdeckung dieses Laufes nicht nur erste Weltcuppunkte, sondern gleich auch ein Podium? Auf Melanie Meillard sind wir natürlich besonders gespannt, aber natürlich auch auf die drei DSV-Damen Dürr, Wallner und Wiesler.
 
Die finnischen Nachwuchsläuferinnen waren wie erwartet auftragslos und das Feld für das große Finale steht.
Schneeberger
 
Nicht die letzte Läuferin, aber die letzte mit Finalchancen, das ist Rosina Schneeberger. Aber auch sie patzt im Steilhang und muss die Segel streichen.
Alphand
 
Denn Estelle Alphand scheidet mit guten oberen Zwischenzeiten im Steilhang aus.
Azzola
 
Gleich ist Schicht im Schacht. Michela Azzola verspielt alle Chancen im Steilhang. Mielzynskis 58,79 werden wohl halten.
Kopp
 
Schafft noch jemand die 58,81 von Ricarda Haaser? Jawohl, die Schweizerin Rahel Kopp wirft die Österreicherin raus. 13 Hundertstel geben den Ausschlag.
Huber
 
Österreichs Katharina Huber hingegen muss ihre Skier nach diesem Durchgang schon wieder einpacken.
Wallner
 
Marina Wallner beispielsweise. Und die kommt prima durch, sie reiht sich als 20. sogar noch vor Wiesler ein. Damit schon drei DSV-Damen sicher im Finale, Dürr dazu mit Top-10-Chancen.
Brunner
 
Punklandung von Stephanie Brunner, 58,88 reichen für Rang 30. Aber diverse Damen wollen ihr diesen noch abnehmen.
Haaser
 
58,81, damit landet Ricarda Haaser als 29. knapp über dem Strich.
Meillard
 
Sensation! Melanie Meillard aus der Schweiz mischt das Feld gewaltig auf. Voll auf Angriff auch im Steilhang, mit 57,23 rast sie auf Platz 5. Sie hat es noch nie in die Punkte geschafft, aber das war eine herausragende Talentprobe.
Baud Mugnier
 
Und auch die Französin Adeline Baud Mugnier kommt nicht ins Ziel. Geiger hofft immer noch auf Platz 29, Wiesler ist sicher dabei.
Schmotz
 
Eine niedrigere 58er-Zeit, das wäre es für Marlene Schmotz. Und sie kommt auch noch halbwegs passabel durch den Steilhang, dann aber der später Ausfall. Ärgerlich!
Lapanja
 
Guter Beginn von Lila Lapanja, aber der Steilhang ist für die US-Amerikanerin dann doch noch eine Nummer zu groß.
Tilley
 
Für Alexandra Tilley ist schon frühzeitig Schluss. Die Ausfälle werden sich jetzt natürlich auch häufen.
Alopina
 
Gleich noch eine Russin, Ksenia Alopina macht es etwas besser, 58,69 reichen aktuell für Rang 26.
Tkachenko
 
Auch Ekaterina Tkachenko ist völlig chancenlos bei ihrem Weltcupdebüt. Auch wenn sie aktuell noch auf Platz 29 notiert.
Willibald
 
An der Piste liegt es also nicht. Elisabeth Willibald findet aber einfach keinen Rhythmus, sie übernimmt die Rote Laterne und ist jetzt schon nicht mehr in den Top 30.
Skjöld
 
Wie sind bei Nummer 31 angelangt. Und mit dieser rast die Norwegerin Maren Skjöld vor auf Platz 15.
Gallhuber
 
Die junge Österreicherin Gallhuber attackiert und macht Fehler. Könnte aber trotzdem noch reichen mit 58,63, für eine Cut-Prognose ist es noch etwas zu früh.
Ferk
 
Beste obere Zwischenzeit seit ewigen Zeiten von Marusa Ferk! Der Steilhang ist dann nicht so ihre Welt, aber mit dem oben erarbeiteten Polster reicht es für eine 58,17 und die sichere Finalqualifikation.
Wiesler
 
Maren Wiesler beginnt oben gut, jetzt bitte nicht zu viel Tempo im Steilhang rausnehmen. Klappt nicht ganz, aber mit 58,61 lebt die Chance noch.
Bucik
 
Eine Hundertstel schneller als Feierabend, auch Ana Bucik darf zufrieden sein.
Feierabend
 
Denise Feierabend lässt mit 58,33 nichts anbrennen. Für Christina Geiger wird sich das allerdings nicht mehr ausgehen, denn Zeiten über 59 Sekunden werden voraussichtlich nicht reichen..
Mölgg
 
Sehr guter Lauf der Südtirolerin! 58,05, sie schafft als 14. eine prima Ausgangslage für das Finale. Und wir wissen, was die Piste aktuell noch hergibt.
Grünwald
 
Eher vorsichtiger Lauf von Julia Grünwald, so kommt sie zwar unfallfrei durch den Steilhang, aber schnell ist das definitiv nicht. 59,82, das wird kaum reichen.
Costazza
 
Chiara Costazza fädelt ein und markiert somit den ersten Ausfall in diesem Rennen.
Truppe
 
Ein schwerer Fehler kurz vor dem Flachstück zum Ziel, für die Österreicherin wäre weit mehr als Platz 18 drin gewesen.
Dürr
 
Deutlich besser macht es Lena Dürr. Kein grober Fehler zu erkennen, 57,89, das reicht für Rang 12. Die Top 10 sind drin!
Geiger
 
Über drei Sekunden Rückstand für Christina Geiger, da passte von oben bis unten gar nichts.
Wikström
 
Weniger gut läuft es für ihre Teamkollegin Emelie Wikström. Sie muss um das Finale bangen.
Swenn-Larsson
 
Bremsschwung von Anna Swenn-Larsson in der Bredouille, aber eine sehr engagierte Fahrt. Und die wird mit Platz 9 belohnt.
I. Curtoni
 
Irene Curtoni schlingert ordentlich durch den Steilhang, rund zwei Sekunden fehlen ihr im Ziel auf die Shiffrin-Zeit.
Mielzynski
 
Schon oben fasst Erin Mielzynski fast eine Sekunde aus, das ist deutlich zu viel. Ihre 58,79 lassen dann schon ein leichtes Zittern aufkommen, was die Qualifikation für Lauf 2 angeht.
Barthet
 
Stilistisch ein alles anderer als schöner Lauf von Anne-Sophie Barthet. Aber mit zweieinhalb Sekunden Defizit sollte das für das Finale schon reichen.
Kirchgasser
 
Auch Michi Kirchgasser ist an der selben Stelle wie die Schwedin weit von der Ideallinie weg. Überhaupt fast ein deckungsgleicher Lauf, auch sie hat noch Optionen für Lauf 2.
Pietilä-Holmner
 
Ist Maria Pietilä-Holmner weiter auf dem absteigenden Ast oder kommt sie in dieser Saison noch einmal zurück? Nur ein Fehler, aber das war ein grober im Steilhang. Sie bleibt knapp hinter Thalmann, aber das lassen wir durchaus als Lebenszeichen gelten.
Thalmann
 
Oben hält sich der Rückstand noch in Grenzen, wie kommt Thalmann durch das Schlüsselstück. Weit besser, sie schafft eine Zeit unter 58 Sekunden und das reicht für Rang 7.
Gagnon
 
Auch nicht viel besser macht es die Kanadierin, im Steilhang trennt sich jetzt die Spreu vom Weizen.
Stiegler
 
Die unverwüstliche Frohnatur Resi Stiegler ist auch wieder dabei. Sehr verhaltene Fahrt im Steilhang, da kassiert sie dann auch gleich zweieinhalb Sekunden.
Gisin
 
Michelle Gisin macht es deutlich besser, aber ich habe natürlich eben Holdener vergessen, die Schweiz hat fraglos eine Dame in der absoluten Weltspitze. Ihre Teamkollegin bleibt mit 57,96 nur Anwärterin.
Schild
 
Das war die erste Gruppe, in dieser wollen auch die großen Skinationen Österreich und Schweiz wieder vertreten sein. Bernadette Schild ist sicherlich eine Anwärterin, aber nicht mit dieser Fehlerkette im Steilhang. Fast vier Sekunden macht der Rucksack im Ziel aus.
Shiffrin
Aber jetzt beginnt die große Shiffrin-Show. Schon im flachen oberen Teil nimmt sie der Konkurrenz drei Zehntel ab. Natürlich wird kräftig ausgebaut, 56,09, das sind sieben Zehntel auf Hansdotter und Holdener! Famose Leistung.
Hansdotter
 
Apropos Verletzung, die von Shiffrin in der Vorsaison konnte Frida Hansdotter für ihre erste Kristallkugel nutzen. Und sie hat die gute Form in die neue Saison gebracht, zeitgleich mit Holdener geht sie in Führung. Weil sie im Steilhang die bisher beste Linie fand.
Löseth
 
Durch die Verletzung von Nastasia Noens ist Nina Löseth in die erste Startgruppe gerutscht. Die gute Piste kann sie aber nicht entscheidend nutzen, mit 57,72 wird sie nur Fünfte nach fünf Starterinnen.
Vlhova
 
Oben ist Vlhova auf Augenhöhe mit Holdener. Sehr schöne Linie im Steilhang, auch unten verliert sie nichts mehr. Knapp zwei Zehntel fehlen zur Bestzeit, aber das ist eine Ansage in Richtung Podium.
Velez Zuzulova
 
Keine Läuferin kommt wirklich fehlerfrei durch den Steilhang, Velez Zuzulova muss außerordentlich kämpfen und reiht sich zwischen Holdener und Strachova ein.
Holdener
 
Wendy Holdener sieht sich als Shiffrin-Herausforderin. Und das sieht schon sehr ordentlich aus, sie ist in allen Teilen schneller als Strachova und übernimmt mit 56,81 das Kommando.
Strachova
Im Steilhang bleibt Strachova kurz hängen, sicherlich die Schlüsselpassage. Langer Lauf, die erste Richtzeit lautet 57,67.
vor Beginn
 
Aber das wird sehr anspruchsvoll, denn 66 Damen wollen in das Finale. Das Rennen eröffnen wird gleich die Tschechin Strachova, ganz zum Schluss machen ein paar finnische Nachwuchsläuferinnen den Deckel drauf.
vor Beginn
 
Der Slalom ist nicht gerade die Paradedisziplin der DSV-Damen. Lena Dürr verzeichnete aber in Sölden einen sehr ordentlichen Saisonauftakt, sie darf sich durchaus wieder in Richtung Top 15 orientieren. Was auch für Christina Geiger gilt, aber heute geht es erst einmal darum, überhaupt Punkte anzuschreiben. Diese hehre Ziel verfolgen auch Maren Wiesler, Elisabeth Willibald, Mariene Schmotz und Marina Wallner.
vor Beginn
 
Kann überhaupt irgendjemand Shiffrin gefährden? Ich behaupte einfach mal nein, von den heutigen Starterin hat außer ihr überhaupt noch keine in Levi gewinnen können. Aber es gibt ja noch zwei weitere Plätze auf dem Podium und diese peilen Hansdotter, Holdener, Strachova und die beiden Slowakinnen Velev Zuzulova und Vlhova an.
vor Beginn
 
Leider gibt es schon so früh in der Saison Verletzungspech zu vermelden. Eva-Maria Brem, die amtierende Riesentorlauf-Weltcupsiegerin, wird nach einem Beinbruch die gesamte Saison ausfallen. Speedqueen Lindsey Vonn wäre hier ohnehin nicht am Start gewesen, aber ihre Rückkehr in den Weltcupzirkus wird sich nach einem Trainingsunfall weiter verzögern. Sie hat sich nämlich den Oberarm gebrochen.
vor Beginn
 
Der erste Slalom der Saison steht an und natürlich ist Mikaela Shiffrin die ganz große Favoritin. Und das bei strahlendem Sonnenschein und minus neun Grad in Lappland.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Levi zum Slalom der Damen.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Mikaela Shiffrin
1:39.48
2.
Sarka Strachova
1:40.51
1.03
3.
Bernadette Schild
1:40.56
1.08
4.
Emelie Wikström
1:41.99
2.51
5.
Chiara Costazza
1:42.17
2.69
6.
Christina Geiger
1:42.41
2.93
7.
Marina Wallner
1:42.55
3.07
8.
Katharina Truppe
1:42.80
3.32
9.
Irene Curtoni
1:42.96
3.48
10.
Anna Swenn-Larsson
1:42.99
3.51
11.
Michelle Gisin
1:43.03
3.55
12.
Maren Skjöld
1:43.12
3.64
13.
Denise Feierabend
1:43.66
4.18
14.
Elisabeth Kappaurer
1:44.12
4.64
 
Julia Grünwald
1:44.12
4.64
16.
Ricarda Haaser
1:44.53
5.05
17.
Stephanie Brunner
1:44.81
5.33
 
Laurie Mougel
1:44.81
5.33
19.
Martina Dubovska
1:44.99
5.51
20.
Alexandra Tilley
1:46.78
7.30
21.
Melanie Meillard
1:46.87
7.39

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