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Riesenslalom der Damen: Ski Alpin im Live-Ticker

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Live-Ticker: Skialpin  

Riesenslalom der Damen

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Ski Alpin Liveticker

Maribor, Slowenien07. Januar 2017, 09:15
Riesenslalom der Damen
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Tessa Worley
2:16.96
2.
Sofia Goggia
2:17.12
+ 0.16
3.
Lara Gut
2:17.21
+ 0.25
4.
Mikaela Shiffrin
2:17.38
+ 0.42
5.
Viktoria Rebensburg
2:17.94
+ 0.98
6.
Ragnhild Mowinckel
2:18.08
+ 1.12
7.
Manuela Mölgg
2:18.16
+ 1.20
8.
Ana Drev
2:18.25
+ 1.29
9.
Marie-Michele Gagnon
2:18.30
+ 1.34
10.
Coralie Frasse Sombet
2:18.54
+ 1.58
11.
Sara Hector
2:18.79
+ 1.83
12.
Francesca Marsaglia
2:18.87
+ 1.91
13.
Nadia Fanchini
2:19.26
+ 2.30
14.
Ilka Stuhec
2:19.37
+ 2.41
15.
Elena Curtoni
2:19.50
+ 2.54
16.
Wendy Holdener
2:19.56
+ 2.60
17.
Simone Wild
2:19.80
+ 2.84
18.
Adeline Baud Mugnier
2:19.89
+ 2.93
19.
Tina Robnik
2:20.05
+ 3.09
20.
Melanie Meillard
2:20.06
+ 3.10
21.
Kristin Lysdahl
2:20.14
+ 3.18
22.
Valerie Grenier
2:20.34
+ 3.38
23.
Ricarda Haaser
2:20.36
+ 3.40
24.
Michaela Kirchgasser
2:20.38
+ 3.42
25.
Rahel Kopp
2:20.54
+ 3.58
26.
Stephanie Resch
2:20.62
+ 3.66
27.
Irene Curtoni
2:21.25
+ 4.29
Letzte Aktualisierung: 11:23:21
Ende
 
Bereits morgen steht ab 9:15 Uhr der Slalom in Maribor auf dem Programm. Titelverteidigerin ist dort Mikaela Shiffrin und die Amerikanerin wird mehr als heiß darauf sein, ihren Nimbus der Unbesiegbarkeit zumindest in ihrer Spezialdisziplin wiederherzustellen. Bis dahin darf ich mich von Ihnen verabschieden. Schönen Samstag und auf Wiederlesen!
Fazit
 
Aus deutschsprachiger Sicht gibt es einige positive Anhaltspunkte, auch wenn der ganz große Coup heute nicht gelingen wollte. Deutschland freut sich, dass der Aufwärtstrend bei Viktoria Rebensburg mit Platz 5 eine Bestätigung erfahren hat. Zwei ordentliche, aber keinesfalls perfekte Läufe lassen der ehemaligen Weltmeisterin aber noch Luft nach oben. Die Schweiz feiert Lara Guts erste Podestplatzierung in Maribor und ihre minimale Aufholjagd im Gesamtweltcup. Österreich hat heute in Ricarda Haaser auf Rang 23 seine beste Fahrerin, wird aber vor allem froh sein, dass Anna Veith ihren Beinahe-Sturz im zweiten Durchgang gut überwunden hat und bereits wieder um die Top10 mitfahren kann.
Fazit
 
Für Mikaela Shiffrin ist gut jedoch nicht ausreichend. Die Amerikanerin verliert an Boden - in der Weltcupgesamtwertung, aber auch im Kampf um die Disziplinenwertung im Riesenslalom. Tessa Worley baut ihren Vorsprung auf 85 Punkte aus und rückt damit vorerst wieder aus der unmittelbaren Reichweite.
Fazit
 
Verdient hätte den Sieg wohl jede der Damen aus den Top4, denn das Niveau heute in der Spitze überschlug sich gegen Ende förmlich mit jeder neuen Zwischenzeit. Das war Spitzensport vom Allerfeinsten! In dem Tempo kann der Kampf um die kleine wie die große Kristallkugel gerne weitergehen.
Fazit
 
Tessa Worley landet mit einer Laufbestzeit im zweiten Durchgang ihren elften Weltcupsieg und ist damit Frankreichs neue und vor allem alleinige Rekordhalterin. Das nennt man dann wohl eine würdige Siegerin!
Shiffrin
Die Führung im Riesenslalom-Weltcup kann nun bereits nicht mehr wechseln, Mikaela Shiffrin wird es egal sein. Zwei Zehntel Vorsprung hat sie auf Worley. Nach der ersten Zwischenzeit fehlen der Amerikanerin 13 Hundertstel, im Steilhang legt sie sich besser in die Kurven und macht Boden gut. Es geht in Worleys Spezialabschnitt und dort muss sie am Ende Federn lassen. Shiffrin verliert an Fahrt und landet am Ende mit über vier Zehnteln Rückstand nur auf Rang 4! Worley vor Goggia vor Gut!
Goggia
 
Sofia Goggia hat nach dem flachen Teil ein wenig Rückstand, spielt dann aber ihre Technik trotz voller Aggressivität im Steilhang aus. Es sieht wild aus, es ist nahe am Ausscheiden, doch mit dem Schlussspurt von Tessa Worley kann sie nicht ganz mithalten. Goggia landet auf Rang 2!
Worley
Tessa Worley hat 16 Hundertstel Vorsprung auf Lara Gut, doch das muss angesichts der Fabelzeit der Schweizerin nicht viel bedeuten. Worley baut ihre Führung dennoch im ersten Abschnitt aus, ist nach einem guten, aber nicht herausragenden Steilhang beinahe gleichauf und holt dann mit einem noch stärkeren Schlussspurt irgendwo noch 25 Hundertstel auf die Schweizerin auf. Bestzeit! Lara Gut wird noch um ihre Podestplatzierung zittern müssen!
Gut
Lara Gut stand in Maribor noch nie auf dem Podest - das will die erfolgsverwöhnte Schweizerin natürlich schnellstmöglich ändern. Gut startet mit Wut im Bauch, baut ihre Führung auf Rebensburg nach ersten Zwischenzeit auf 33 Hundertstel auf und trifft auch im Steilhang die Übergänge. Gut fliegt im Zielhang dem Publikum entgegen und setzt mit 73 Hundertstel Vorsprung auf die Konkurrenz in erster Linie ein Zeichen an Mikaela Shiffrin oben auf dem Berg.
Mölgg
 
Manuela Mölgg hat 13 Hundertstel Vorsprung auf Viktoria Rebensburg. Doch auch die Italienerin kommt nicht richtig aus dem Starthaus, der minimale Vorsprung ist schnell weg, im Steilhang kostet dann auch noch ein Fahrfehler weiterhin Zeit. 32 Hundertstel Rückstand sind im Zielhang nicht mehr wettzumachen. Auch Mölgg landet noch hinter Mowinckel auf dem 3. Platz.
Drev
 
Anna Drevs Vorsprung war mit fünf Hundertsteln marginal. In ähnlichen Spähren spielt ihr Rückstand nach der ersten Zwischenzeit. Drev trifft die Tore im Steilhang besser, gerät im finalen Abschnitt aber etwas ins Hintertreffen und zieht gegen den starken Schlussspurt von Rebensburg den Kürzeren. Rang 3!
Rebensburg
72 Hundertstel - so groß ist das Polster von Viktoria Rebensburg auf Ragnhild Mowinckel. Jetzt muss Rebensburg mal was riskieren! Der Vorsprung ist nach einem verhaltenen Auftakt auf die Hälfte zusammengeschmolzen, dann verbremst sie sich im Übergang vom Steilhang in den flacheren Teil und dennoch reicht es am Ende um 14 Hundertstel für die Spitzenposition. Fehlerfrei war das keineswegs - mal sehen, wofür es reichen wird.
Veith
 
Anna Veith könnte ihr erstes Top10-Ergebnis seit ihrem Comeback holen - unter Umständen ist sogar noch mehr drin. Veith hat 62 Hundertstel Vorsprung auf Mowinckel, rutscht dann jedoch nach einer Rechtskurve weg, verschneidet die Skier und stürzt beinahe. Das nächste Tor erwischt sie nicht mehr, doch der Schock über diesen ungewollten Belastungstest steht ihr ins Gesicht geschrieben. Zum Glück ist da nichts Schlimmes passiert!
Gagnon
 
Marie-Michele Gagnon hofft endlich mal wieder auf einen Podestplatz im Riesenslalom. Dafür braucht sie nun eine Fabelzeit. Die Kanadierin rutscht die Tore leicht an, vermeidet aber größere Fehler. Der Vorsprung von 57 Hundertsteln schmilzt sukzessive, ehe er kurz vor dem Ende dann endgültig verschwunden ist. 22 Hundertstel fehlen am Ende auf Mowinckel, die mittlerweile schon Platz 9 sicher hat.
Bassino
 
Ausfall mit Ansage! Marta Bassino ist von Beginn an immer etwas zu spät dran und riskiert damit fast zu viel vor den Toren. Dann plötzlich hört man einen Schrei - Bassino weiß, was kommt. Sie sieht, dass sie das Tor verpassen wird und kommentiert dies eben dann auch lautstark.
Hector
 
Sara Hector verschneidet die Skier im ersten Teil und fliegt da beinahe schon ab. Die Schwedin hält sich im Rennen, verliert aber ihren Vorsprung auf Mowinckel. Im Mittelteil trifft sie die Schwünge etwas zu spät, 71 Hundertstel Rückstand stehen im Ziel. Das Potenzial ist bereits wieder da, noch fehlt der Schwedin ein wenig die Routine und Ruhe für noch bessere Leistungen.
Wild
 
Vier Zehntel beträgt das Polster von Simone Wild auf Ragnhild Mowinckel. Gegen den grandiosen Start der Norwegerin kann jedoch auch die Schweizerin nicht ankommen. Wild hat ihre Stärken im unteren Teil, rutscht jedoch vor einer Linkskurve weit nach unten und verliert dadurch wichtige Sekundenbruchteile. Am Ende wird es leider nur Rang 8!
Stuhec
 
Ilka Stuhec ist die Königin der Speeddisziplinen in diesem Winter - im Riesenslalom hatte aber - mit Verlaub - niemand mit ihr gerechnet. Der schnelle Kurs hilft ihr, doch nach Rang 13 im ersten Durchgang ist trotz dem Selbstvertrauen der letzten Wochen nach einem Fahrfehler im Mittelteil nicht mehr als Platz 5 drin. Nichtsdestotrotz: Sie wird mindestens 18.! Das kann sie getrost als Erfolg verbuchen.
Marsaglia
 
Francesca Marsaglia will Mowinckel zu Beginn des Kurses mit einer besonders engen Linie gefährden, dennoch verliert sie schnell vier Zehntel auf die Norwegerin. Marsaglia wird ein, zweimal ein wenig ausgehoben und muss am Ende mit minimalen Fahrfehlern mit Rang 3 Vorlieb nehmen.
Frasse Sombet
 
Coralie Frasse Sombet hat im Starthaus zwei Zehntel Vorsprung, doch davon ist nach dem flachen Teil zu Beginn des Kurses bereits nichts mehr zu sehen. Hier war Mowinckel förmlich aus den Startlöchern geschossen! Frasse Sombet bleibt zumindest dran, lässt nur Zeit auf Mowinckel liegen und kann somit am Ende zumindest den 2. Rang bei 46 Hundertsteln Rückstand sichern.
Fanchini
 
Da kann auch Nadia Fanchini nicht mithalten. Die Italienierin macht in gewisser Hinsicht aber das beste aus ihren Möglichkeiten und schiebt sich mit einer immer noch ordentlichen Zeit von 2:19.26 vor Landsfrau Curtoni auf Rang 2.
Mowinckel
Das ist doch mal eine Ansage! Ragnhild Mowinckel fährt wie entfesselt und bringt auch ein ganz anderes Tempo als Holdener und Curtoni mit. Die Norwegerin fährt förmlich in ihrer eigenen Liga und zaubert eine neue Bestzeit mit über 1,4 Sekunden Vorsprung in den Schnee. Das wird noch weit nach vorne gehen!
Holdener
 
Wendy Holdener fährt über weite Strecken sogar noch besser als Curtoni, doch eben die letzten Tore sind es, die Curtoni so stark gefahren war und die der Schweizerin jetzt um wenige Hundertstel die zwischenzeitliche Führung kosten.
Curtoni
Elena Curtoni setzt die nächste Bestmarke: Die Italienerin kommt zügig um die ersten Tore, nimmt den Schwung mit in den Steilhang und trifft dann die Schlusskombination der letzten Tore so gut, dass am Ende sogar die Führung dabei herausspringt. Stark!
Meillard
 
Melanie Meillard kann ihren Platz zwar nicht halten, doch die junge Schweizerin beweist dennoch einmal mehr, dass sich die Eidgenossen auf die Zukunft freuen können. Die 18-Jährige hält sich lange in Position, verpasst am Ende aber die ganz große Explosion bei den letzten Toren und landet am Ende auf Rang 3.
Kirchgasser
 
Michaela Kirchgasser bleibt derzeit ein Rätsel. Die Österreicherin baut ihr Polster aus dem Starthaus nach einem tollen Auftakt im flachen Teil auf sechs Zehntel aus, dann jedoch geht ihr im Steilhang die Lockerheit komplett abhanden. Der Rhythmus ist weg, die Unsicherheit kommt zurück und im Ziel bleibt nur die übliche Enttäuschung über Rang 7.
Grenier
 
Valerie Grenier hatte sich von Startplatz 43 ins Finale gekämpft, jetzt reicht es nach einer ordentlichen, aber doch hier und da etwas unruhigen Fahrt für den 4. Platz.
Truppe
 
Katharina Truppe hat sich sicherlich viel für den zweiten Durchgang vorgenommen. Leider schlägt das Vorhaben in Übermut um und die Österreicherin stürzt nach einem Fahrfehler im Steilhang und rutscht einige Meter die Piste hinab. Glücklicherweise steht sie schnell ohne fremde Hilfe auf.
Baud Mugnier
Das nennt man dann wohl sukzessive Aufholjagd: Adeline Baud Mugnier verschläft den Start im Vergleich zu Tina Robnik ein wenig. Dann jedoch kommt die technische Rafinesse der Französin zum Tragen. Im Mittelteil wählt sie die bessere Linie, steht gut auf den Kanten und kann dank toller Schlussschwünge um die letzten Tore am Ende sogar die Führung einfahren.
Kopp
 
Rahel Kopp hadert hingegen mit ihrem Schlussteil. Lange hält sie eine Führung, doch vor den letzten Toren verliert sie ihren Rhythmus, fährt etwas unsauber und muss am Ende mit Platz 4 leben.
Haaser
 
Ausgerechnet bei Ricarda Haaser stoppt die Serie an neuen Bestzeiten. Die Österreicherin kann ihren guten Start nicht in den Mittelteil transportieren, rutscht dort etwas zu viel und verliert genau in diesem Abschnitt die am Ende nötigen Sekundenbruchteile. Nur Rang 3!
Robnik
Tina Robnik kämpft nach einem minimal schwächeren Mittelteil um ihre Führung, doch dank eines der bislang am besten gefahrenen Schlussabschnitte hält die Slowenin im Ziel dennoch ihre Position aus dem ersten Durchgang.
Lysdahl
Eine Bestzeit jagt die nächste! Katrin Lysdahl fährt ihrerseits auf Stephanie Resch nochmals vier Zehntel heraus. Große Fehler waren bislang bei keiner der Athletinnen zu entdecken. Lysdahl lässt bisher die Skier einfach am besten gehen!
Resch
Was bei Irene Curtoni schon gut aussah, funktioniert bei Stephanie Resch erst richtig gut. Die Österreicherin wählt eine noch aggressivere Linie, fährt aggressiv und nimmt Curtoni stattliche sechs Zehntel ab!
Curtoni
Irene Curtoni macht den Auftakt im Finale: Die Italienerin leistet sich kaum einen Wackler, nutzt die neu präparierte Piste und bringt mit einer Zeit von 2:21.25 einen ersten Richtwert ins Ziel.
Vor 2. Lauf
 
Österreich steckt den Lauf für den zweiten Durchgang - Anna Veith wird's sicherlich Recht sein. In wenigen Minuten geht es hier mit dem Finale weiter. Die ersten Vorläufer haben bereits das Vergnügen mit der neuen Strecke.
Zwischenfazit
 
Von Abschiedsfahrten und wehmühtigen Gefühlen werden wir im zweiten Durchgang sicherlich weit entfernt sein. Viktoria Rebensburg hat als einzige von drei Deutschen den Sprung ins Finale geschafft und dürfte dort mit einer Leistungssteigerung sogar berechtigte Chancen auf das Podest haben. Mikaela Shiffrin und Lara Gut streiten sich einmal um Gesamtweltcup und Tagessieg. Ab 12:15 Uhr fällt in Maribor die Entscheidung. Ich würde mich freuen, wenn Sie sich dann wieder bei uns vorbeischauen.
Zwischenfazit
 
Abseits des ganz großen sportlichen Geschehens freuen wir uns über die starken Ansätze der Rückkehrerinnen Anna Veith und Sara Hector. Vielleicht ist bei der Ausnahmekönnerin aus Österreich von Rang 8 ja sogar noch mehr drin. Tina Maze hingegen hängt die Skier ein für alle Mal an den Nagel. Entgegen der Erwartung des bescheidenen Tickerers und mancher Andeutungen im Vorfeld des Rennen ließ die Slowenin ihre Heimveranstaltung mit einer Abschiedsfahrt ausklingen.
Zwischenfazit
 
Es war einiges geboten in Durchgang eins. Rollen wir das Ganze doch mal aus sportlicher Sicht auf: Mikaela Shiffrin gibt die richtige Antwort auf ihr Ausscheiden in Zagreb und führt trotz einer nicht zwingend fehlerfreien Fahrt mit sieben Hundertsteln Vorsprung vor Sofia Goggia. Dahinter lauert die Führende der Riesenslalomwertung, Tessa Worley, mit einer kleinen Hypothek von zwei Zehnteln. Bis zu Viktoria Rebensburg auf Platz 7 sind es ebenfalls nur 59 Hundertstel. Da ist noch einiges drin - gerade bei Konkurrentinnen vom Kaliber einer Lara Gut.
Simader
Gegen Ende des ersten Durchgangs freuen wir uns noch auf eine Weltcup-Debüt. Die 19-jährige Kenianerin Sabrina Simader darf heute erstmals im Weltcup ran. Simader legt gemächlich los, kommt dann aber im wahrsten Sinne des Wortes in Schwung und verbessert sich nach ordentlicher Fahrt auf den 61. Rang. Eine Zeit von 1:16.27 bedeutet zwar schon mehr als acht Sekunden Rückstand, entmutigen wird sich die erste kenianische Weltcupfahrerin davon hoffentlich aber nicht lassen!
Liensberger
 
Katharina Liensberger würde es ihrer Vorgängerin nur zu gern nachmachen, doch mit einer der bis dato schwächsten Auftaktzeiten kommt die Österreicherin gar nicht richtig aus dem Starthaus heraus. Das ist auch mit einem ordentlichen Fahrstil und dem Mute der Verzweiflung am Ende nicht mehr hinzubekommen.
Kopp
 
Rahel Kopp bringt hier als erste Fahrerin jenseits von Startnummer 60 Schwung an den Hang. Die Schweizerin fährt einen blitzsauberen Riesenslalom, lässt wenig Fehler in Linienführung und Technik erkennen und katapultiert sich somit mit Rang 25 ins Finale. Stark!
Hirtl-Stanggaßinger
 
Katrin Hirtl-Stanggaßinger darf uns hier natürlich gerne vom Gegenteil überzeugen! Die 18-Jährige hat nach dem ersten Streckenabschnitt über sechs Zehntel Rückstand, hängt damit auch schon den Top30 hinterher und muss nach einem Fahrfehler im mittleren Streckenteil leider die Segel streichen. Schade!
Alphand
 
Estelle Alphand kämpft als 33. lange um den Traum von Finale, aber am Ende fehlen halt auch der Französin 19 Hundertstel. Die Qualität lässt gegen Ende des Feldes nun spürbar nach. Man muss auch im Sinne der Zuschauer fragen dürfen, ob es da ein Teilnehmerfeld von über 70 Starterinnen braucht.
Kappaurer
 
Nochmals einen Platz weiter vorne landet Elisabeth Kappaurer, doch auch die Österreicherin lässt bereits am flachen Auftakthang die nötige Aggressivität vermissen, um alleine von der Geschwindigkeit eine realistische Chance auf Durchgang Nummer zwei zu haben.
Suter
 
Jasmina Suter aus der Schweiz reiht sich lediglich einen Rang davor ein. Nach schwachem Start reicht letztlich auch ein überdurchschnittlicher Schlussspurt nicht aus, um den bereits zu weit angewachsenen Rückstand auf die Top30 noch aufzuholen.
Schild
 
Bernadette Schild versucht, als Slalomspezialistin heute das Finale zu erreichen. Leider fehlt ihr dafür von Beginn an das Tempo. Schild kann auch mit ihren technischen Fähigkeiten nicht viel im Mittelteil reißen und scheidet letztlich deutlich als zwischenzeitlich 36. aus.
Schneeberger
 
Bitter, bitter für Rosina Schneeberger! Ja, vielleicht hätte es am Ende ohnehin nicht gereicht, aber ins Ziel einzufahren, um dann feststellen zu müssen, dass man Platz 30 um eine lächerliche Hundertstel Sekunde verpasst hat, tut einfach nur weh.
Resch
 
Stephanie Resch macht es da schon um einiges besser als ihre direkte Vorgängerin. Auch sie lässt zu Beginn noch ordentlich Zeit liegen, beißt sich dann aber ins Rennen und kann dank eines starken Schlussspurts doch noch in die Top30 einziehen. Sicher ist derweil nur eines: Auch für Frau Resch wird es knapp!
Dürr
 
Lena Dürr greift erst als 45. ein, will aber dennoch einen Platz im Finale. Die Deutsche beginnt dafür aber viel zu zaghaft und liegt von Beginn an im Hintertreffen. Auch im Steilhang kann sie ihre technischen Vorteile nicht ausspielen und muss schließlich mit 1:11.92 auf Rang 40 die Segel streichen.
Grenier
 
Valerie Grenier sorgt spät im Feld für ein Ausrufezeichen. Die erst 20-jährige Kanadierin zeigt, was die Piste noch hergeben kann und schiebt sich auf den 22. Rang vor. Da war nach starkem Auftakt kurzzeitig sogar noch mehr drin.
Lysdahl
 
Kristin Lysdahl fährt mit Startnummer 40 vorläufig auf den 27. Rang vor. Auch hier ist das Finale noch alles andere als sicher.
Ando
 
Ando Asa kämpft als zweite Japanerin um das Finale, muss jedoch wie Landsfrau Emi Hasegawa früh alle Hoffnung begraben. Bereits im Ziel leuchtet nur die "34" auf.
Robnik
 
Tina Robnik macht die Angelegenheit schon etwas enger. Die Slowenin schiebt sich auf Rang 26 und drückt damit Miss Tilley weit ans Ende des vorläufigen Final-Teilnehmerfeldes.
Tilley
 
Alexandra Tilley fährt sich nach einer ordentlichen Leistung knapp unter die besten 30. Da wird die Frau aus Großbrittanien noch um diesen persönlichen Erfolg zittern müssen!
Stiegler
 
Resi Stiegler will nach ihrem starken Slalomergebnis aus Zagreb nun auch in Maribor angreifen. Das gelingt der Amerikanerin leider nur bedingt. Nach mehreren kleinen Fahrfehlern leuchtet bereits nur im Ziel Rang 33 auf.
Lavtar
 
Der Start von Landsfrau Katarina Lavtar geht im allgemeinen Jubel natürlich etwas unter. Leider ist auch die Leistung von Lavtar nicht so, dass es die Zuschauer hier von den Sitzen reißen müsste. Nach einem fehlerbehafteten Lauf wird es ganz eng mit Finale.
Maze
 
Ist es das letzte Rennen der Tina Maze? Bereits nach wenigen Metern wird klar: Ja! Maze fährt nicht auf Zug, sie fährt auf direktem Weg an den Streckenabschnitt, bedankt sich bei ihrem Mann und Trainer und verabschiedet sich von den Fans. Von der Zeit brauchen wir natürlich jetzt nicht mehr zu sprechen, nach einem aprubten Schwung kurz vor dem Ziel geht sie aus der Bindung und spaziert zu Fuß über die Ziellinie. Wir verabschieden eine der ganz,ganz Großen dieses Sports! Schade, dass es nicht mehr mit einem sportlichen Versuch zu Ende gehen konnte. Schade, dass sie in die Spur der üblichen Athleten nochmals diese Kerbe hineinfahren musste.
McJames
 
Megan McJames kommt nie richtig in den Rhythmus, kämpft sich mehr schlecht als recht den Hang hinunter und wird als derzeit 26. kaum ins Finale kommen.
Hasegawa
 
Emi Hasegawa startet etwas zu langsam, geht im zweiten Teil zu viel Risiko und scheidet in der Folge aus.
Stuhec
 
Ilka Stuhec ist eigentlich in den Speeddisziplinen zu Hause, fährt aber ihren Fans zuliebe in Maribor. Der Start gelingt verheißungsvoll, im Flachen macht sie von ihren Fähigkeiten in der Speedwertung Gebrauch. Der Steilhang erfordert mehr Technik, doch Stuhec beißt und darf sich im Ziel für Platz 13 feiern lassen. Was für ein Jubel der Slowenin!
Meillard
 
Melanie Meillard kämpft sich mit gerade einmal 18 Jahren in die erweiterte Weltspitze. Heute nimmt dieser Aufstieg im Riesenslalom eine weitere Hürde: Die Schweizerin fährt in die Top20.
Haaser
 
Ricarda Haaser gelingt ein wunderbarer Start ins Rennen, doch dann scheint die Österreicherin mit dem Kopf woanders. Zweimal rettet sie sich artistisch vor einem Verschneider mit Skiern, dann fehlt am Ende aber der Rhythmus und im Ziel steht nur noch Rang 22.
Truppe
 
Katharina Truppe steht etwas zu weit hinten im Skischuh und kann so den Druck nicht richtig auf die Kanten bringen. So rutscht sie zu viel, verliert zu viel Zeit und muss am Ende mit Rang 20 leben.
Curtoni
 
Elena Curtoni hat ganz ähnlich wie ihre Schwester Probleme, im Steilhang die richtige Linie zu finden. Hier ein zu lang gezogener Schwung, dort ein wenig zu lang auf den Kanten gestanden und schon reicht es am Ende eben noch für einen Platz unter den Top20.
Frasse Sombet
 
Coralie Frasse Sombet kommt aggressiv aus dem Starthaus, hält den Rückstand zur Spitze in Grenzen, doch im Mittelteil trennt sich die Spreu vom Weizen und auch sie muss abreißen lassen. Nichsdestotrotz: Rang 14 im Ziel ist für die Französin ein gutes Zwischenresultat.
Curtoni
 
Irene Curtoni trifft weder Linie noch bringt sie die Skier richtig auf Zug. So steht im Ziel wenig verwunderlich ein Rückstand von über zwei Sekunden.
Hector
 
Sara Hector kämpft sich nach ihrem Kreuzbandriss wieder zurück. Die Schwedin bleibt zu Beginn nahe an der Zeit von Shiffrin, scheidet im Steilhang fast aus und muss sich dann förmlich zurück in die Kurve werfen. Das kostet Zeit, das kostet Kraft. Ohne diese Turbulenzen wäre noch mehr als Rang 11 möglich gewesen!
Wild
 
Simone Wild war in diesem Winter in Sestriere bereits Siebte. Heute strebt sie ein ähnliches Ergebnis an, lässt im oberen Teil jedoch schon sechs Zehntel liegen. In der Folge lässt sie weiterhin zu viel Platz. Das Tempo ist dahin und so am Ende auch die Zeit. 91 Hundertstel fehlen auf Shiffrin. Rang 11!
Marsaglia
 
Francesca Marsaglia gelingt ein toller Lauf bis tief in den Schlusshang, dann jedoch fordert das Risiko seinen Tribut und ein kleiner Fahrfehler vor den letzten Toren kostet einen Platz unter den besten zehn oder gar besten fünf Athleten.
Baud Mugnier
 
Adeline Baud Mugnier lässt ebenfalls im Steilhang Zeit liegen und landet letzten Endes nur auf Rang 15. Auch von dort kann man im zweiten Durchgang noch angreifen!
Mowinckel
 
Ranghild Mowinckel wird im etwas welligen Steilhang aufgrund der Pistenverhältnisse ordentlich durchgeschüttelt. Dadurch fehlt ihr ein wenig die Orientierung, sodass die Linie darunter leidet. Rang 12 im Ziel!
Holdener
 
Wendy Holdener hat sich heute für den Schal entschieden. Dieser kostet ihr aerodynamisch sicherlich nicht das Meiste ihres Rückstands, doch Holdener verliert nach gutem Auftakt etwas den Faden und lässt im Steilhang Aggressivität und Zeit liegen. 1,37 Sekunden Rückstand!
Fanchini
 
Nadia Fanchini lässt die Schultern im Ziel hängen. Mit Platz 11 ist die Italienerin wahrlich nicht zufrieden. Sie kann mehr!
Vlhova
 
Petra Vlhova bleibt bereits bei den ersten Toren hängen und leistet sich einen Quersteher. Der kostet ordentlich Zeit und erklärt den immensen Rückstand von über fünf Sekunden im Ziel. Das wird nicht für das Finale reichen!
Hansdotter
 
Wir entfernen uns langsam von den Spezialistinnen hin zum breiten Teil des Feldes. Frida Hansdotter kennt man als Königin des Slaloms, im heutigen Riesenslalom verpatzt sie die Linie im Steilhang komplett und lässt mit einem Rückstand von über zwei Sekunden ordentlich Federn.
Drev
 
Der Hang wird erstmals richtig laut: Lokalmatadorin Ana Drev kommt und war im letzten Jahr sogar Zweite! Drev lässt nur 14 Hundertstel auf den starken Start von Shiffrin liegen. Drev wird im Mittelteil etwas umhergeworfen, lässt sich jedoch nicht beeindrucken. Im Ziel fehlt es etwas zur perfekten Linie, sodass am Ende "nur" Rang 6 direkt vor Viktoria Rebensburg dabei herauskommt.
Löseth
 
Nina Löseth lässt 42 Hundertstel nach dem Starthaus liegen. Der mittlere Teil liegt ihr nicht so ganz, weil sie zu lange auf den Kanten steht. Es kommt fast, wie es kommen muss: Die Norwegerin fällt auf die Hüfte und scheidet aus.
Brunner
 
Stephanie Brunner geht auf Risiko, wird im Mittelteil aber immer ein wenig später und verpasst beim Übergang in den flacheren Mittelteil letztlich das Tor.
Mölgg
 
Manuela Mölgg lässt zu Beginn des Rennens bereits ordentlich Zeit auf Trainingspartnerin Shiffrin liegen. Auch sie nutzt wie Landsfrau Goggia aber den Schlussabschnitt, um sich mit aggressiven Schwüngen zurück und damit auf Rang 5 zu kämpfen.
Veith
 
Anna Veith kämpft sich nach ihrer Verletzung nach wie vor zurück. Die Österreicherin fährt heute schon deutlich runder als am Semmering, auch wenn wir von fehlerfrei da noch ein Stück weit entfernt sind. Dennoch: Platz 6 darf bis dato als Erfolgserlebnis gelten!
Kirchgasser
 
Michi Kirchgasser fehlt im Moment die Lockerheit. Die Trainingsleistungen sind da, im Wettkampf folgt wie heute die Blockade. 1,49 Sekunden fehlen im Ziel!
Gagnon
 
Marie-Michele Gagnon fehlt ein wenig die Lockerheit. Sie fährt routiniert, aber nicht richtig frei und landet am Ende hinter Viktoria Rebensburg auf Rang 6.
Goggia
 
Sofia Goggia gehört zur Riege der starken Italienerinnen. Im Mittelteil liegt sie über vier Zehntel zurück, doch gerade Goggia zeigt, dass im Schlussabschnitt Zeit gutzumachen ist. Lediglich sieben Hundertstel fehlen im Ziel auf Shiffrin!
Gut
 
Das Duell um den Gesamtweltcup heute in der Kurzfassung und dafür direkt nacheinander: Lara Gut lässt am Start nicht viel Zeit auf Shiffrin liegen. Der Mittelteil wird ihr aber zum Verhängnis, weil sie eine Rechskurve zu spät anfährt, viel zu weit nach außen gelangt und dann mit der Hand einen Sturz vermeiden muss. Mit 36 Hundertstel hält sie den Schaden nach diesem Husarenritt noch in Grenzen!
Shiffrin
Mikaela Shiffrin will, Mikaela Shiffrin muss eine Reaktion auf den Fauxpas vom Dienstag geben. Shiffrin gelingt ein starker Start, der Mittelteil ist fast schon gewohnt elegant wie auf Schienen gelungen, ehe im Ziel ein wenig die Kraft abhanden kommt. Zwei Zehntel nimmt sie der Konkurrenz ab!
Bassino
 
Auf der Strecke lauern heute zahlreiche Gefahren für die Athletinnen. Marta Bassino beginnt ordentlich, wird dann aber wie Weirather und Brignone im Mittelteil ausgehoben und erholt sich von diesem Schock trotz artistischer Rettungseinlage nicht mehr richtig. Die Zeit ist dahin - nur Rang 3!
Worley
Tessa Worley fehlt das Gewicht für den flachen Start, dafür muss sie diesen Teil eben komplett Schuss fahren. Trotz des Nachteils liegt die Französin schnell in Führung und gibt diese bis zum Schluss nicht mehr ab. Auch sie hebt es zwischendrin kurz aus, doch mit 1:08.33 setzt die Führende im Riesenslalom-Weltcup hier ein erstes Zeichen.
Rebensburg
Viktoria Rebensburg fährt die erste Zeit ins Ziel! Am Start wählt sie die Linie sehr eng, ist aber langsamer als beispielsweise Worley. Im Mittelteil tut sie sich mit eben jener Linienführung etwas schwer, fängt sich aber schnell wieder und kann im Ziel mit einer weitestgehend fehlerfreien Fahrt sicherlich zufrieden sein.
Brignone
 
Federica Bringnone bleibt bereits an der "Weirather-Passage" etwas hängen, fängt sich aber eben noch rechtzeitig. In der Folge passt sie aber erneut nicht auf, bleibt wieder mit dem Innenski hängen und scheidet aus. Zweiter Ausfall!
Weirather
Tina Weirather macht den Anfang - ihr Trainer hat ihr den Kurs hoffentlich auf den Leib geschneidert. Weirather startet mit Tempo, verliert dann in einer engen Torführung aber etwas die Orientierung, rutscht weg und verpasst das Tor bei einer zu weit ausgefahrenen Rechtskurve. Das hat sie sich sicher anders vorgestellt!
Kurs
 
Liechtenstein setzt den Kurs, die Vorgabe in Maribor muss aber wie in jedem Jahr lauten: Volle Attacke! Der Start geht relativ flach weg und kann viele Sekunden kosten, wenn man dort das Risiko scheut.
vor Beginn
 
Der Kampf um den Tagessieg wird wohl wie üblich vorne ausgefochten. Allen voran die Kandidatinnen Brignone, Rebensburg, Worley mit den Startnummern drei bis fünf, sowie Shiffrin und Gut dürften dabei kräftig mitmischen. Als Wundertüten darf man sicherlich Anna Veith mit Startnummer 11 und Tina Maza als 34. bezeichnen - ob es angesichts der mangelnden Wettbewerbspraxis aber für ein Sensationsergebnis reicht, bleibt doch eher zu bezweifeln.
vor Beginn
 
Ganze 74 Starterinnen haben für den ersten Durchgang in Maribor gemeldet. Ein derart großes Teilnehmerfeld ist selbst für das slowenische Rennen ungewöhnlich. Die gute Nachricht: Wir dürfen nach Viktoria Rebensburg mit Startnummer drei auch zwei weitere Deutsche begrüßen. Lena Dürr geht als 45. ins Feld, Katrin Hirtl-Stanggaßinger räumt das Feld als 60. hoffentlich von hinten auf.
vor Beginn
 
Titelverteidigerin in Maribor ist hingegen Viktoria Rebensburg. Die Deutsche rechnet sich trotz der durchwachsenen ersten Saisonhälfte nach dem jüngsten 3. Rang in Semmering wieder einiges aus. Die Strecke kennt und liebt sie, die kleine Kristallkugel dürfte auf Platz 10 bereits weg sein: Höchste Zeit also, mit vollem Risiko auf den Tagessieg zu fahren!
vor Beginn
 
Dort führt derzeit die Französin Tessa Worley nach zwei Saisonsiegen mit 400 Punkten vor Mikaela Shiffrin (365) und Lara Gut (250). Shiffrin machte mit ihrem Doppelsieg in Semmering zuletzt viel Boden gut.
vor Beginn
 
Neue, alte Konkurrenz also für Mikaela Shiffrin und Co. Die Amerikanerin will heute im direkten mit Lara Gut ihr völlig unerwartetes Ausscheiden im Slalom von Zagreb unter der Woche wettmachen. Dazu wäre ein Sieg in jeder Hinsicht hilfreich. Schließlich schielt die 21-Jährige ja auch auf die Führung in der Disziplinenwertung.
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Was sorgte Tina Maze nicht für Erstaunen, als sie zu Beginn der Saison verlauten ließ, dass ihre einjährige Auszeit eine dauerhafte bleiben würde. Die einstige Weltcupdominatorin arbeitet seit jeher als TV-Expertin, machte aber stets klar, dass sie bei ihren Heimrennen in Maribor Abschied feiern würde. Wer Tina Maze kennt, der weiß, dass die zweifache Olympiasiegerin heute sicherlich nicht um die goldene Ananas mitfahren will. Ihr geht es um zwei letzte Angriffe auf das Podest.
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Tina Maze lädt zu Ihrer Abschiedsveranstaltung - und dennoch bietet der Weltcup gerade heute so viele Themen, dass die letzten beiden Rennen der Großmeisterin aus Slowenien fast ein wenig unterzugehen drohen.
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Herzlich willkommen in Maribor zum Riesenslalom der Damen.
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