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Super G Kitzbühel 2017 live: Ski Alpin im Live-Ticker

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Live-Ticker: Skialpin  

Super G der Herren

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Ski Alpin Liveticker

Kitzbühel, Österreich20. Januar 2017, 11:30
Super G der Herren
Gesamt Beendet
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Matthias Mayer
1:11.25
2.
Christof Innerhofer
1:11.34
+ 0.09
3.
Beat Feuz
1:11.69
+ 0.44
4.
Aleksander Aamodt Kilde
1:11.71
+ 0.46
5.
Max Franz
1:11.84
+ 0.59
6.
Dominik Paris
1:12.04
+ 0.79
7.
Peter Fill
1:12.09
+ 0.84
8.
Josef Ferstl
1:12.15
+ 0.90
9.
Kjetil Jansrud
1:12.17
+ 0.92
10.
Alexis Pinturault
1:12.27
+ 1.02
11.
Travis Ganong
1:12.30
+ 1.05
12.
Carlo Janka
1:12.41
+ 1.16
13.
Vincent Kriechmayr
1:12.54
+ 1.29
14.
Manuel Osborne-Paradis
1:12.59
+ 1.34
15.
Romed Baumann
1:12.61
+ 1.36
16.
Blaise Giezendanner
1:12.68
+ 1.43
17.
Adrien Theaux
1:12.71
+ 1.46
18.
Andrew Weibrecht
1:12.84
+ 1.59
19.
Steven Nyman
1:12.87
+ 1.62
20.
Eric Guay
1:12.89
+ 1.64
21.
Mauro Caviezel
1:12.90
+ 1.65
22.
Bostjan Kline
1:12.93
+ 1.68
23.
David Poisson
1:13.03
+ 1.78
24.
Marcel Hirscher
1:13.05
+ 1.80
25.
Ralph Weber
1:13.06
+ 1.81
26.
Christian Walder
1:13.09
+ 1.84
27.
Luca De Aliprandini
1:13.10
+ 1.85
28.
Andreas Sander
1:13.25
+ 2.00
 
Emanuele Buzzi
1:13.25
+ 2.00
30.
Patrick Küng
1:13.33
+ 2.08
 
Otmar Striedinger
1:13.33
+ 2.08
Letzte Aktualisierung: 16:05:40
Ende
 
Morgen gibt es noch eine Steigerung mit der klassischen Abfahrt auf der Steif. Das ist dann natürlich eine ganz andere Hausnummer als dieser kurze Super G. Ich bin mir sicher, dass Sie sich das Spektakel nicht entgehen lassen wollen und wünsche abschließend einen guten Start ins Wochenende.
Fazit
 
Matthias Mayer erfüllt sich mit dem Sieg auf der Streif einen Kindheitstraum und beendet damit die unglaublich lange Durststrecke des ÖSV im Super G. Der letzte Sieg stammt aus 2009, Klaus Kröll gewann seinerzeit in Kvitfjell zeitgleich mit Beat Feuz, der originellerweise heute auch wieder auf dem Podium steht. Apropos Kvitfjell, die sieggewohnten Norweger erleiden nach der Verletzung von Svindal einen weiteren Rückschlag, Kilde verpasst das Podest knapp und Jansrud deutlich. Rundherum zufrieden darf man im DSV-Lager sein, denn Josef Ferstl fährt als Achter in der Weltspitze mit, Andreas Sander nimmt auch noch ein paar Punkte mit.
Achiriloaie
Wenig überraschend kann auch der Rumäne Ioan Achiriloaie das Klassement nicht mehr auf den Kopf stellen und damit sind wir jetzt durch. Matthias Mayer gewinnt vor Christof Innerhofer und Beat Feuz, ein Ergebnis, mit dem fraglos niemand gerechnet hat.
Poisson
 
Mit Nummer 61 macht es David Poisson deutlich besser, als drittletzter Läufer schiebt er sich noch auf Rang 23. Damit sind derart hohe Startnummern für ihn zukünftig kein Thema mehr.
Schwaiger
 
Gilt das auch für Dominik Schwaiger? 1:13,33 sind das Minimalziel, aber das ist eigentlich schon nach der Seidlalm nicht mehr drin. Und als 39. verpasst er die Punkte in der Tat deutlich.
De Aliprandini
 
Auch Luca De Aliprandinis Arbeitstag bleibt nicht erfolglos, wer mit Startnummer 54 auf Rang 26 fährt, der steht zum Schluss nicht mit leeren Händen da.
Nyman
 
Das fast so zu erwarten, Steven Nyman war im Abfahrtstraining so stark, dass muss auch im Super G für Punkte reichen. Und zwar gleich einen ganzen Schwung, denn er schwingt als 19. ab.
Osborne-Paradis
 
Endlich mal wieder ein schönes Erfolgserlebnis für Manuel Osborne-Paradis im Weltcup. Mit 112,59 rast er auf Platz 14 vor, da gratulieren doch alle im Weltcupzirkus gerne.
Rubie
 
Direkt nach ihm verpasst Teamkollege Brennan Rubie diese Vorgabe um drei Hundertstel.
Goldberg
 
1:13,58, Jared Goldberg zeigt uns, was man derzeit für den letzten Weltcuppunkt benötigt wird.
Hintermann
 
Niels Hintermann hat neulich sensationell die Kombi von Wengen gewonnen, heute bleibt er aber punktelos.
Dreßen
 
Die ersten Tore passen noch, aber dann ist leider zügig Schluss. Wenigstens bleibt sein Sturz folgenlos, er steht schon wieder.
Walder
 
Und das reicht sicher. Christian Walder schreibt mit 1:13,09 als 23. an. Dieser Bereich wäre doch jetzt auch was für Dreßen.
Striedinger
 
Otmar Striedinger mit der gleichen Zeit, das sollte knapp für Zählbares reichen.
Küng
 
Patrick Küng ist nur acht Hundertstel langsamer, seine Zeit von 1:13.33 reicht derzeit für Platz 25.
Buzzi
 
Für Emanuele Buzzi ist schon mal ein Kleingewinn drin, denn der Italiener reiht sich als 23. ein.
 
 
Nun bewerben noch 33 weitere Fahrer um Weltcuppunkte. Darunter Thomas Dreßen, aber leider nicht Klaus Brandner, der sich gestern im Abfahrtstraining leider schwer verletzt hat und die Saison vorzeitig beendet hat.
Caviezel
 
Die Top 30 beschließt Mauro Caviezel mit einer Fahrt auf Platz 19. Damit ist zumindest einmal sicher, dass er auch zukünftig eine Startnummer von 1 bis 30 tragen darf.
Casse
 
Und der nächste Ausfall, Mattia Casse fernab der Ideallinie und dann kann er irgendwann auch nicht mehr korrigieren.
Baumann
 
Ein großer Tag für die Österreicher, aber nicht unbedingt für Romed Baumann. Klar, Top 15 geht in Ordnung, aber er hat dennoch sichtlich mit mehr spekuliert als Rang 14.
Hudec
 
So, jetzt kommt auch mal wieder einer korrekt ins Ziel. Die Zeit von Jan Hudec ist allerdings nicht so prickelnd und reicht nur für Platz 24.
Sejersted
 
Eigentlich ein schwarzer Tag für die Norweger ohne Podestplatz. Passend dazu scheidet Sejersted gleich oben bei der Seidlalm aus.
Roger
 
Teamkollege Brice Roger patzt eigentlich an allen Schlüsselstellen und verpasst dann auch noch ein Tor.
Giezendanner
 
Deutlich besser macht es Blaise Giezendanner, mit Rang 14 wird er heute punktemäßig einiges mitnehmen.
Biesemeyer
 
In der Traverse rumpelt es jetzt aber wirklich schon gewaltig, Thomas Biesemayer hat aber ohnehin schon zu diesem Zeitpunkt keine Chance mehr. Sander ist endlich die Rote Laterne los, aber mit Weltcuppunkten sieht es heute eher schlecht aus.
Ferstl
 
Wenn Sander schwächelt, dann ist Ferst zur Stelle? So auch heute? Startnummer 1 war nicht optimal, die 22 ist es auch nicht. Aber mit einem guten Finish ist die Top 10 noch drin. Zumindest das gelingt und viele kommen nicht mehr, die den Deutschen von Rang 8 noch verdrängen können.
Weber
 
Die Fahrten werden vor allem im Mittelteil deutlich unruhiger. Ralph Weber verliert oben schon deutlich, letztlich summieren sich die Ungenauigkeiten auf 1,8 Sekunden Defizit.
Franz
 
Max Franz startet mit dem guten Gefühl, dass er das, was Kollege Mayer kann, eigentlich auch drauf hat. Und die Umsetzung klappt in Teilen auch astrein, nur wie Janka erwischt auch er die Hausbergkante nicht optimal. Die Auswirkungen sind nicht ganz so schlimm wie beim Schweizer, dafür ist seine Linie in der Traverse nicht voll auf Zug. Mehr als Rang 5 ist somit nicht mehr drin.
Janka
 
Und auch Carlo Janka lässt die Spitze zittern. Das ist ein Lauf wie vom Kollegen Feuz, der noch das Podium ziert. Und das auch bleibt, ein schwerer Fehler von Janka beim Übergang kostet viel Tempo und letztlich eine ganze Sekunde.
Pinturault
 
Hirscher ganz ordentlich dabei, für Pinturault sollte im Super G sogar noch etwas mehr gehen. Und oben passt die Sache auch bei ihm, wie kommt er jetzt durch die Schlüsselstellen des Mittelteils? Ordentlich, aber nicht perfekt. Das Podium ist somit nicht drin, aber Platz 8 in einem Super G sind für ihn sicherlich akzeptabel.
Cook
 
Jetzt aber wieder ein deutlich besserer Lauf! Dustin Cook oben praktisch gleich schnell wie Mayer, dann aber schleichen sich Fehler ein. Wirkt sich erst einmal noch nicht groß aus, aber dann doch der Ausfall. Es geht mit Karacho in das Fangnetz, glücklicherweise aber offensichtlich ohne gesundheitliche Folgen für den Kanadier.
Kline
 
Das ist für Bostjan Kline nicht drin, der Slowene kann nie richtig Fahrt aufnehmen und verliert in allen Streckenteilen.
Kriechmayr
 
Man kann im unteren Teil marginal gegen Mayer aufholen, die Sache ist noch nicht durch. Aber Vincent Kriechmayer hat schon zur Rennmitte zu viel Rückstand, das Podium ist außer Reichweite. 1:12,54 reichen derzeit aber noch für die Top 10 bzw. Platz 9.
Ganong
 
Kurz durchatmen, denn Travis Ganong fährt mit einer soliden Fahrt auf Rang 8, das ist für ihn absolut in Ordnung.
Mayer
Reichelt hat nicht gestochen, Hirscher blieb im Rahmen seiner Möglichkeiten, aber jetzt bei der Fahrt von Mayer ist ein ÖSV-Heimsieg plötzlich wieder möglich. Eine fehlerfreie Fahrt, aber die hatte Innerhofer auch. Mayer nimmt 13 Hundertstel Vorsprung mit in den Zielhang, nur vier muss er abgeben, die Eins leuchte auf und der Jubel auf den Rängen ist gewaltig.
Fill
 
Praktisch deckungsgleich die Fahrt von Peter Fill, als wollte er den Spuren seines Teamkollegens millimetergenau folgen. Im Ziel sind sie aber dann nicht zeitgleich, Paris hatte das bessere Finish und liegt daher schlanke 0,05 Sekunden vor Fill.
Paris
 
Ein Südtiroler ist der ernsteste Kandidat, um Landsmann Innerhofer noch aus der Leaders Lounge zu vertreiben. Und Dominik Paris beginnt stark, die Traverse gelingt aber nicht ganz so optimal. Das Podest ist wohl nicht mehr drinnen, Platz 4 müsste sich aber ausgehen. Und genau so kommt es auch.
Weibrecht
 
Innerhofer hat seit vier Jahren kein Weltcuprennen gewonnen, das wäre ja ein toller Coup. Andrew Weibrecht hat überhaupt noch nie ein Weltcuprennen gewonnen und daran wird sich auch heute nichts ändern. Die Fahrt war aber insgesamt schon in Ordnung, derzeit ist er Sechster.
Jansrud
 
Aber schon steht Jansrud am Start und nach seinem Lauf könnte das Podium schon einzementiert sein. Mit ihm an der Spitze? Da braucht er jetzt einen perfekten Lauf, denn oben waren Innerhofer, Kilde und Feuz eine Hausnummer schneller. Nein, er kann nicht aufholen, mit Respektabstand hinter dem Spitzentrio reiht sich der Saisondominator nur als Vierter ein.
Innerhofer
 
Christof Innerhofer greift an! Das sieht linientechnisch perfekt aus, er verliert in der Traverse keine Geschwindigkeit und springen kann er ohnehin wie fast kein Zweiter. Drei Zehntel Vorsprung für den Zielhang, das lässt er sich nicht mehr nehmen. Führungswechsel!
Kilde
 
Der Angriff der Norweger beginnt mit Kilde. Und der miestert die Schwierigkeiten des oberen Teils genauso gut wie Feuz. Dennoch ein kleiner Rückstand für den Zielhang, aber den kann er aufholen. Kann er nicht, die Winzigkeit von zwei Hundertsteln fehlt zur Bestzeit.
Theaux
 
Wichtig ist besonders, die Sprünge zu kontrollieren, das gelang weder Sander, noch Guay, noch Hirscher. Adrien Theaux etwas besser, grober Fehler ist keiner dabei und im Ziel reichen 1:12,71 derzeit noch für Rang 2.
Reichelt
 
Hannes Reichel verliert schon auf den ersten 15 Fahrsekunden dramatisch auf Feuz, dabei kann man nach dem Starthaus eigentlich nicht viel falsch machen. Aber das ist heute überhaupt nicht sein Tag, der Mitfavorit verliert von oben bis unten gewaltig und kassiert mit zweieinhalb Sekunden eine gescheite Watschen, wie man in seiner österreichischen Heimat sagen würde. Allerdings droht ohnehin die Disqualifikation, bzw. die ist sogar sicher. Denn direkt vor dem Ziel ist er an einem Tor außen vorbeigefahren.
Hirscher
 
Ein Super G wie gemalt für Marcel Hirscher, er wird sicherlich viele Punkte mitnehmen. Aber einen Spezialisten wie Feuz kann auch er nicht einmal annähernd angreifen. Zwei Zehntel vor Sander reiht er sich als Dritter ein, Startnummer 1 ist halt eben auch Testpilot, da wird der Deutsche etwas hadern.
Feuz
 
Sie bemerken völlig zurecht, das ist ein sehr kurzer Super G, eher ein Riesentorlaufdurchgang von der Zeit her. Und dennoch kann man gewaltig Zeit herausholen, das beweist uns jetzt Beat Feuz in der Traverse. Eine Sekunde holt er hier heraus, auf Sander natürlich noch mehr. Und im Ziel sinkt die Messlatte weiter, jetzt schon auf 1:11,69.
Guay
 
Beziehungsweise nicht wir, sondern Sportkamerad Eric Guay. Der ist oben im Gleitstück schon mal langsamer, im kurvigen Mittelteil nach der Hausbergkante dann aber mit der besseren Linie unterwegs. Und den Vorsprung bringt er auch ins Ziel, 1:12,89 sind jetzt zu schlagen.
Sander
Und jetzt auch Andi Sander! Die Bedingungen sind wirklich optimal, die Sonne strahlt und die Sicht ist dementsprechend gut. Sieht optisch alles ganz gut aus, was seine Richtzeit von 1:13,25 wert ist, das überprüfen wir umgehend.
Vorläufer
 
Heute klappt alles pünktlich, das ist ja eine Ausnahme in dieser Saison mit erst zu wenig Schnee und dann zu viel. Die Vorläufer sind schon unterwegs.
Startliste
 
Andreas Sander hat auch gleich Startnummer 1 gezogen und darf das Rennen eröffnen. Marcel Hirscher ist auch dabei, der spekuliert sogar auf ein WM-Ticket in dieser Disziplin, obwohl die Konkurrenz im ÖSV natürlich sehr groß ist.
DSV
 
Super G, das ist in dieser Saison auch aus DSV-Sicht ein Quell stetiger Freude. Andreas Sander oder Josef Ferstl, einer von beiden fährt immer vorne rein, hoffen wir, dass sich dieser Trend fortsetzt.
Super G
 
Der Super G war bisher eine ganz klare Domäne der Norweger. Jansrud hat alle drei bisherigen Bewerbe gewonnen, seine größten Herausforderer waren dabei aus dem eigenen Lager mit Kilde und Svindal. Letzterer musste leider die restliche Saison komplett absagen, Kilde hingegen hat in den Abfahrtstrainings gezeigt, dass er in Hochform ist. Hannes Reichelt ist Österreichs größter Podestkandidat, Dominik Paris haben wir sowieso immer auf dem Zettel.
Kitzbühel
 
Wengen abgesagt, aber wenigstens steht mit Kitzbühel schon der nächste der so beliebten Superklassiker an. Und die Streif präsentiert sich auch in bestem Zustand, uns erwartet das launige Hahnenkamm-Programm mit Super G, Abfahrt und Slalom.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Kitzbühel zum Super G der Herren.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Michael Matt
1:48.26
2.
Stefano Gross
1:48.56
0.30
3.
Felix Neureuther
1:48.72
0.46
4.
Marcel Hirscher
1:49.06
0.80
5.
Andre Myhrer
1:49.50
1.24
6.
Patrick Thaler
1:49.55
1.29
7.
Manfred Mölgg
1:49.75
1.49
8.
Julien Lizeroux
1:49.83
1.57
9.
Victor Muffat-Jeandet
1:49.90
1.64
10.
Alexander Khoroshilov
1:49.96
1.70
11.
Sebastian Foss-Solevaag
1:50.17
1.91
12.
Loic Meillard
1:50.19
1.93
13.
Luca Aerni
1:50.24
1.98
 
Mattias Hargin
1:50.24
1.98
15.
Reto Schmidiger
1:50.32
2.06
16.
Linus Straßer
1:50.33
2.07
17.
Robin Buffet
1:50.35
2.09
18.
Ramon Zenhäusern
1:50.37
2.11
19.
David Chodounsky
1:50.47
2.21
20.
Jean-Baptiste Grange
1:50.48
2.22
21.
Matej Vidovic
1:50.53
2.27
22.
Stefan Hadalin
1:50.55
2.29
23.
Marco Schwarz
1:50.69
2.43
24.
Christian Hirschbühl
1:50.70
2.44
25.
Alexis Pinturault
1:50.71
2.45
26.
Jonathan Nordbotten
1:50.89
2.63
27.
Leif Kristian Haugen
1:50.91
2.65
28.
Marc Rochat
1:51.06
2.80
29.
Marc Digruber
1:51.30
3.04

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