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Slalom der Herren: Ski Alpin im Live-Ticker

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Live-Ticker: Skialpin  

Slalom der Herren

|



Ski Alpin Liveticker

Kranjska Gora, Slowenien05. März 2017, 12:30
Slalom der Herren
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Michael Matt
1:48.26
2.
Stefano Gross
1:48.56
+ 0.30
3.
Felix Neureuther
1:48.72
+ 0.46
4.
Marcel Hirscher
1:49.06
+ 0.80
5.
Andre Myhrer
1:49.50
+ 1.24
6.
Patrick Thaler
1:49.55
+ 1.29
7.
Manfred Mölgg
1:49.75
+ 1.49
8.
Julien Lizeroux
1:49.83
+ 1.57
9.
Victor Muffat-Jeandet
1:49.90
+ 1.64
10.
Alexander Khoroshilov
1:49.96
+ 1.70
11.
Sebastian Foss-Solevaag
1:50.17
+ 1.91
12.
Loic Meillard
1:50.19
+ 1.93
13.
Luca Aerni
1:50.24
+ 1.98
 
Mattias Hargin
1:50.24
+ 1.98
15.
Reto Schmidiger
1:50.32
+ 2.06
16.
Linus Straßer
1:50.33
+ 2.07
17.
Robin Buffet
1:50.35
+ 2.09
18.
Ramon Zenhäusern
1:50.37
+ 2.11
19.
David Chodounsky
1:50.47
+ 2.21
20.
Jean-Baptiste Grange
1:50.48
+ 2.22
21.
Matej Vidovic
1:50.53
+ 2.27
22.
Stefan Hadalin
1:50.55
+ 2.29
23.
Marco Schwarz
1:50.69
+ 2.43
24.
Christian Hirschbühl
1:50.70
+ 2.44
25.
Alexis Pinturault
1:50.71
+ 2.45
26.
Jonathan Nordbotten
1:50.89
+ 2.63
27.
Leif Kristian Haugen
1:50.91
+ 2.65
28.
Marc Rochat
1:51.06
+ 2.80
29.
Marc Digruber
1:51.30
+ 3.04
Letzte Aktualisierung: 13:30:24
Ende
 
Apropos Weltcupfinale in Aspen, das beginnt am 15. März mit der Abfahrt. Und das ist auch die letzte Disziplin, in der die Kugel noch nicht vergeben ist, wir dürfen ein Herzschlagfinale zwischen Kjetil Jansrud und Peter Fill erwarten. Vielen Dank für Ihr Interesse heute und noch einen schönen Sonntag.
Weltcup
 
Und Marcel Hirscher liefert exakt das, was er liefern musste. Als Vierter holt er genau die 50 Punkte, die er braucht, um sich die Slalomkugel gegen Kristoffersen schon vor dem Saisonfinale in Aspen zu sichern.
Fazit
 
Also nicht der zweite Weltcupsieg für Stefano Gross, dafür der erste für Michael Matt. Neureuther holt sein viertes Weltcuppodium in dieser Saison und wird wie bei der WM starker Dritter.
Gross
 
1,15 Sekunden nimmt Stefano Gross mit auf die Reise, der Beginn ist eher holprig. Nur mehr 0,25 Sekunden Vorsprung für den Zielhang, Matt ist hier perfekt gefahren. Gross schafft es wieder nicht, rettet aber noch Rang 2 vor Neureuther.
Matt
 
Michael Matt greift die Neureuther-Zeit an. Und das erfolgreich, er verliert nichts und hat Platz 2 sicher.
Hirscher
 
Hirscher gegen Neureuther, der alte Klassiker der guten Laune. Natürlich fährt bei Hirscher auch die Chance auf den Weltcupsieg im Slalom mit. Er verliert leicht gegenüber dem Deutschen, bringt aber Rang 2 nach Hause und sackt die nächste Kugel ein.
Schwarz
 
Jetzt drei Österreicher und dann Stefano Gross. Marco Schwarz verliert schon oben gewaltig, er wird nach hinten durchgereicht. Wie weit, bis auf Rang 20, na bumm!
Neureuther
 
Kann Felix Neureuther den Erfolg von St. Moritz wiederholen? Klasse Lauf, er nimmt Myherer trotz der schlechteren Nummer ein paar Zehntel ab und macht eine ganz laute Ansage in Richtung Podium.
Mölgg
 
Manfred Mölgg schiebt sich zwischen Thaler und Lizeroux und ist jetzt seinerseits Dritter. Aber die Podestchance ist damit vergeben.
Lizeroux
 
Wer wird bester Franzose, Muffat-Jeandet oder Lizeroux? Letzterer, sieben Hundertstel geben den Ausschlag zu seinen Gunsten, aber über Rang 3 kann er sich nicht wirklich freuen.
Myhrer
 
Vor Myhrer rutschen die Pistenhelfer jetzt ein wenig über die Strecke, mal sehen, ob das hilft. Er nimmt noch sieben Zehntel mit in den Zielhang, das könnte reichen. Und es reicht, von seinen 2,23 Sekunden Vorsprung sind noch fünf Hundertstel übrig.
Hargin
 
Zwei Schweden wollen sich als Partyschreck erweisen, aber Mattias Hargin verliert zu viel. Zeitgleich mit Aerni ist er jetzt Sechster.
Khoroshilov
 
2,1 Sekunden hat Alexander Khoroshilov am Start, im Ziel fehlen vier Zehntel. Aber irgendeiner wird doch jetzt mal halbwegs durchkommen und Thalers Party in der Leaders Lounge crashen, oder?
Chodounsky
 
Gleich werden die Vorspünge so groß, dass es schon um das Podest geht. Davor noch Dave Chodounsky, der nicht viel falsch macht und trotzdem nur Zehnter wird.
Yuasa
 
Erster Ausfall, Noaki Yuasa fädelt gleich oben ein.
Aerni
 
Einer darf sich nicht beschweren, das ist Luca Aerni. Denn genau diese Bedingungen ermöglichten ihm WM-Gold in der Kombination. Eigentlich war das in St. Moritz sogar noch krasser, zudem kommt er ohnehin noch als Fünfter ins Ziel.
Haugen
 
Leif Kristian Haugen fällt auf Rang 15 zurück, wie weit geht das noch für Thaler?
Nordbotten
 
Digruber wird sagen, wäre ich nur eine Sekunde langsamer gewesen im 1. Lauf, aber es hilft ja nicht. Jonathan Nordbottens Wortwahl wird sich nicht groß unterscheiden, er landet auf Platz 14.
Digruber
 
Auch bei Marc Digruber bremst der Schnee massiv, viel kann er sich nicht vorwerfen. Aber als letzter Läufer vor der Werbe- und Präparierungspause fasst er fast drei Sekunden aus und übernimmt die Rote Laterne von Pinturault.
Pinturault
 
Aus Sicht von Alexis Pinturault wird es Zeit, dass die Saison endet. Er wird wie in Lauf 1 durchgereicht und wird mit Abstand Letzter.
Straßer
 
Auch 1,1 Sekunden Vorsprung von Linus Straßer reichen nicht. Vor allem im unteren Teil häufen sich die Fehler, es geht zurück bis auf Rang 6.
Vidovic
 
Bei Matej Vidovic geht es nur darum, durchzukommen. Denn er hat noch nie Weltcuppunkte geholt. Eine runde Linie ist die richtige Maßnahme, um dies zu ändern. Klappt, der Kroate ist dabei auch noch knapp schneller als der Slowene Hadalin.
Foss-Solevaag
 
Sebastian Foss-Solevaag ist zufrieden, die Drei leuchtet im Ziel für ihn auf. Für die Top 20 wird das sicherlich reichen.
Muffat-Jeandet
 
Das war eine richtig gute Fahrt von Victor Muffat-Jeandet mit Nummer 10. Seinen Vorsprung kann er nicht halten, aber da ihm nur 0,35 auf Thaler fehlen, wird auch er etliche Plätze aufholen können.
Zenhäusern
 
Sieht eigentlich ganz gut aus bei Ramon Zenhäusern, reicht aber auch nur für Platz 5.
Hirschbühl
 
Folgt jetzt der erste Angriff auf den Führenden? Christian Hirschbühl beginnt aggressiv, aber die vier Zehntel Vorsprung sind schnell weg. Geht nur mehr um Schadensbegrenzung, auch das klappt nicht wirklich, er wird nur Siebter.
Meillard
 
Im Riesenslalom ist Loic Meillard besser, aber heute nimmt er auch erstmals Slalompunkte mit. Und gar nicht mal wenig, denn er ist jetzt Zweiter hinter Thaler.
Grange
 
Grange ähnlich wie Schmidiger und Buffet, aber letztlich nur Rang 4, das war heute einfach nicht sein Tag.
Schmidiger
 
Ohne groben Fehler kommt Reto Schmidiger durch, aber von der Thaler-Linie ist auch er weit weg. Es reicht aber für Buffet.
Buffet
 
Robin Buffet macht gleich oben eine Fehler und kann dann nur mehr Platz 2 ins Ziel retten.
Thaler
 
Patrick Thaler will nach dem schwachen 1. Lauf jetzt die gute Nummer nutzen. Und das macht er auch, klare Bestzeit, er kann es sich jetzt in der Leaders Lounge gemütlich machen und genüsslich zuschauen, wie die Piste immer schlechter wird.
Rochat
 
Diesen Plan wird auch Marc Rochat verfolgen, auch er will endlich bessere Startnummern als eine 43. Deutlich unrundere Linie als bei Hadalin, er verliert eine halbe Sekunde auf den Slowenen.
Hadalin
Los geht es mit Stefan Hadalin, der mit einer hohen Nummer anders als Luitz oder Stehle das Finale noch geschafft hat. Er riskiert natürlich nicht alles, kommt aber gut durch und wird die erhofften Punkte anschreiben.
 
 
Uns erwartet allerdings ein chaotisches Finale, denn die total aufgeweichte Piste wird keine 30 Läufer durchhalten. Dies soll keinesfalls als Kritik am Veranstalter verstanden werden, der hat alles dafür getan, dass ein Rennen stattfinden kann und schlimmer als beispielsweise bei der Kombination in St. Moritz kann es ohnehin nicht werden.
 
 
Wir sind zurück und sehen alles wie gemalt für den nächsten Eintrag in die Geschichtsbücher durch Marcel Hirscher. Henrik Kristoffersen hat das Finale nicht erreicht und wird punktelos bleiben. Damit reicht dem großen Österreicher bereits Rang 4 für den Gewinn der Slalom-Kristallkugel.
 
 
Aufgrund des riesigen Feldes ist die Pause sehr kurz, schon um 12:30 Uhr beginnt die Entscheidung. Bis gleich!
Zwischenfazit
 
Alles spricht für den zweiten Weltcupsieg von Stefano Gross, denn er hat einen deutlichen Vorsprung und die Piste wird auch bei seinen wenigen verbliebenen Rivalen schon ziemlich im Eimer sein. Wer allerdings mit einer sehr frühen Nummer einen starken Lauf zeigt, der kann einen ganz großen Sprung nach vorne machen.
Breitfuss Kammerlander
Mit Simon Breitfuss Kammerlander endet dieser Durchgang, die Top 30 standen schon seit längerem fest.
Pfiffner
 
Wir sind schon bei Nummern jenseits der 60 und beim Liechtensteiner Marco Pfiffner. Der fährt brav, fasst aber wie die Läufer zuvor schon einen Rückstand von über fünf Sekunden aus. Die Piste ist jetzt am Ende ihres Lebenszyklus angekommen, Hadalin kann sich beruhigt zurücklehnen.
Hadalin
 
Aktuell reichen Stefan Hadalins 58,65 gerade noch für das Finale. Die slowenischen Fans wären natürlich sehr zufrieden, wenn einer der ihren das Finale nachher eröffnen würde.
Stehle
 
Dominik Stehle versucht sich nun, er war zuletzt leider eher auf dem absteigenden Ast. Und heute gelingt auch keine Trendwende, er ist fast deckungsgleich zu Luitz unterwegs, damit gewinnt man heute keinen Blumentopf.
Luitz
 
Jetzt gilt es für Stefan Luitz, eine niedrige 58er-Zeit muss her. Aber dafür ist der Rückstand schon zu groß, jetzt braucht er ein nahezu perfektes Finish für Platz 30. Geht sich nicht aus und zwar deutlich.
Schmidiger
 
Reto Schmidiger ist zwei Zehntel langsamer, damit wirft er zwar den Norweger raus und kann sich jetzt von Hirscher abbusseln lassen. Aber das Finalticket hat er noch nicht fix.
Meillard
 
58,22, damit bucht Loic Meillard sein Finalticket und für Kristoffersen ziehen ganz dunkle Wolken auf.
Vidovic
 
Dafür überrascht und Matej Vidovic mit einer tadellosen Fahrt auf Rang 17. Das ist wohl das Maximum, was jetzt noch möglich ist.
Gini
 
Marc Gini werden wir im Finale nicht sehen, er wird von der Piste regelrecht abgeworfen wie ein Cowboy beim Rodeo.
Muffat-Jeandet
 
Apropos Top 30, diese beschließt Victor Muffat-Jeandet mit einer Fahrt auf Rang 20. Das wird reichen.
Hirschbühl
 
Und was macht der andere ÖSV-Hirsch? Der muss auch einen Bremsschwung einlegen, der Rückstand ist entsprechend. Aber wenn es für Platz 30 reicht, dann hat er mit Sicherheit gute Laune beim Mittagessen.
Read
 
Erik Read schon mal nicht, er hat ja unten überhaupt kein Tempo mehr. Das wird eventuell nicht einmal für das Finale reichen, denn nur Kristoffersen war mit seinem Steher noch langsamer als er.
Straßer
 
Ein wenig muss er zaubern, der Linus Strasser. Aber 57,43, da gibt es keine Beschwerden, er ist 18. und viele werden diese Zeit nicht mehr toppen können.
Razzoli
 
Zeiten unter 58 Sekunden sind OK, Giuliano Razzoli verpasst das aber deutlich.
Zenhäusern
 
Auch Ramon Zenhäusern peilt eine gute Startnummer in Durchgang 2 an mit 57,97.
Foss-Solevaag
 
Sebastian Foss-Solevaag springt etwas zu sehr in die Tore, aber das ist bei diesen Bedingungen vielleicht gar nicht die falscheste Taktik.
Chodounsky
 
Oben lässt er die Skier gut laufen, unten muss er viel kämpfen. Aber Dave Chodounsky kämpft erfolgreich und das wird mit Platz 11 belohnt.
Aerni
 
Sehr fein gesetzter Lauf des Schweizers, er macht meinen groben Fehler und hält den Rückstand bei knapp unter drei Sekunden. Und das reicht heute schon für Rang 12.
Thaler
 
Vier Sekunden Rückstand, das ist jetzt schon OK. Aber Patrick Thaler ist im Ziel natürlich erst einmal entsetzt über das, was er auf der Anzeigetafel hinter seinem Namen lesen muss.
Grange
 
Jetzt kommt schon eine weitere Sekunden dazu, Jean-Baptiste Grange nähert sich schon dem Bereich von Kristoffersen. Und wehe, der rutscht als 29. oder 30. noch ins Finale.
Haugen
 
Leif Kristian Haugen macht es besser und holt sich mit 57,25 Rang 12. Das ist eine Messlatte für die kommenden Fahrer.
Digruber
 
Marc Digruber verliert in allen drei Streckenteilen jeweils eine Sekunde, aber auch das reicht für das Finale heute.
Yuasa
 
Der Japaner ist etwas schneller und reiht sich als Elfter ein. Auf die Rückstände auf Gross dürfen wir jetzt nicht mehr schauen, solche Fahrten lässt die Piste nicht einmal mehr annähernd zu und das hat ja auch vorher schon keiner geschafft.
Nordbotten
 
Über drei Sekunden Rückstand für Jonathan Nordbotten, wenn sein Ziel war, in den Bereich 25 bis 30 zu fahren, dann war das wohl eine gelungene Fahrt.
Myhrer
 
Andre Myhrer kommt unten besser durch als sein Landsmann und fängt diesen so noch ab. Aber auch er nimmt einen Rucksack von zwei Sekunden mit in das Finale.
Hargin
 
Quersteher von Mattias Hargin im Flachstück, aber dennoch Platz 8. Damit ist das Podium noch drin.
Feller
 
Manuel Feller wie immer voll am Limit, aber das ist nicht die richtige Taktik für die Hang. Die Schwünge werden immer unsauberer und dann rutscht er auf dem Innenski weg und scheidet auch aus.
Matt
 
Aber man soll ja ohnehin nicht zu gut fahren, Punktlandung auf einer niedrigen Startnummer wäre optimal. Michael Matt wird eine sehr hohe haben, vermutlich die 29. Denn er verliert nur 1,15 auf Gross, da liegt er auch satte drei Zehntel vor Hirscher.
Pinturault
 
Es gibt die befürchtete Watschen für Pinturault, ohne groben Fehler kassiert er heute wieder drei Sekunden.
Lizeroux
 
Paar Fehler unten, sonst wäre es Rang 2 geworden. Julien Lizeroux verliert unten über eine Sekunde, damit nur Rang 6 für den Franzosen.
Yule
 
Daniel Yule hat die nicht die Hundertstel, sondern die Millimeter gegen sich. Auch er fädelt beim Übergang in den unteren Teil ein.
Schwarz
 
Die Verfolgergruppe wird immer größer. Alle in etwa gleichauf, Marco Schwarz wird hinter Hirscher als Dritter notiert.
Ryding
 
Ausfall! Dave Ryding fädelt am Übergang ganz klassisch ein.
Mölgg
 
Auch Manfred Mölgg kann die Vorlage seines Teamkollegens nicht angreifen, aber auch er reiht sich in der Hirscher-Gruppe ein, da fehlt nur eine Hundertstel auf Neureuther. Und in diesem Fall ist man ja um jede Hundertstel, die fehlt, froh. Denn das bedeutet eine bessere Nummer im Finale.
Neureuther
 
Sieht eigentlich ganz gut aus bei Neureuther, aber auch er landet mit 1,62 Rückstand noch hinter Hirscher. Bricht die Piste denn schon jetzt? Wir sind erst bei Nummer 5.
Khoroshilov
 
Heute mal mehr für Alexander Khoroshilov als Platz 3? Wohl nicht, denn er reiht sich mit einer ebenfalls zurückhaltenden Fahrt noch hinter Hirscher ein.
Kristoffersen
 
Und trotzdem darf Hirscher jubeln, Kristoffersen steht schon oben und kämpft jetzt nur mehr um den Finaldurchgang. Mit fünf Sekunden Defizit ist der Norweger wohl weg vom Fenster und überreicht dem Österreicher die Kugel in gebückter Haltung.
Gross
Stefano Gross greift voll an, das geht hervorragend auf, denn noch ist die Piste ja in gutem Zustand. Er nimmt Hirscher satte 1,5 Sekunden ab.
Hirscher
Los geht es für Hirscher bei ungemütlichen Bedingungen. Die Sicht ist im Gegensatz zu gestern aber gut, was aber beim Slalom ohnehin großes Thema ist. Problemlose Fahrt und eine Richtzeit von 55,73, was die Aggressivität angeht, da ist sicherlich noch Luft nach oben.
Startliste
 
Marcel Hirscher hat die ideale Eins gezogen, aber natürlich auch die Konkurrenten haben allesamt gute und niedrige Nummern, Dave Ryding wird mit der Sieben ein wenig jammern, aber richtig wichtig wird dieses Thema erst in Lauf 2. Für diesen bewerben sich allerdings gleich 78 Starter, eine interessante Belastungsprobe für die Piste.
Favoriten
 
Hirscher ist auch der Favorit, er hat hier im Vorjahr gewonnen und ist in absoluter Topform, wie er Kristoffersen auch bei der WM deutlich zeigen konnte. Fährt der Rest vom Schützenfest im Slowenischen nur um Platz 3. Abwarten, die Piste spricht heute ein gewichtiges Wort mit, Mölgg, Khoroshilov, Neureuther und Ryding dürfen sich durchaus etwas ausrechnen. Pinturault mit seiner zuletzt gezeigten Form aber eher nicht.
Weltcup
 
Im Duell um die Kristallkugel im Slalom konnte Kristoffersen seine selbstverschuldete Pause zu Saisonbeginn - sie erinnern sich an die Helmaffäre - zwischenzeitlich kompensieren. Aber der Patzer von Kitzbühel wiegt für den Norweger immer noch schwer, er hat derzeit 60 Punkte Rückstand auf seinen Dauerrivalen Hirscher.
Kranjska Gora
 
Totaler Triumph für Marcel Hirscher gestern im Riesentorlauf, geht die One-Man-Show heute auch im Slalom weiter? Die Bedingungen sind jedenfalls sehr schwierig, zweistellige Plusgrade haben den Schnee in Kranjska Gora richtig weich werden lassen. Das wird dann vor allem zum Ende des Finaldurchgangs das große Kriterium werden.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Kranjska Gora zum Slalom der Herren.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Michael Matt
1:48.26
2.
Stefano Gross
1:48.56
0.30
3.
Felix Neureuther
1:48.72
0.46
4.
Marcel Hirscher
1:49.06
0.80
5.
Andre Myhrer
1:49.50
1.24
6.
Patrick Thaler
1:49.55
1.29
7.
Manfred Mölgg
1:49.75
1.49
8.
Julien Lizeroux
1:49.83
1.57
9.
Victor Muffat-Jeandet
1:49.90
1.64
10.
Alexander Khoroshilov
1:49.96
1.70
11.
Sebastian Foss-Solevaag
1:50.17
1.91
12.
Loic Meillard
1:50.19
1.93
13.
Luca Aerni
1:50.24
1.98
 
Mattias Hargin
1:50.24
1.98
15.
Reto Schmidiger
1:50.32
2.06
16.
Linus Straßer
1:50.33
2.07
17.
Robin Buffet
1:50.35
2.09
18.
Ramon Zenhäusern
1:50.37
2.11
19.
David Chodounsky
1:50.47
2.21
20.
Jean-Baptiste Grange
1:50.48
2.22
21.
Matej Vidovic
1:50.53
2.27
22.
Stefan Hadalin
1:50.55
2.29
23.
Marco Schwarz
1:50.69
2.43
24.
Christian Hirschbühl
1:50.70
2.44
25.
Alexis Pinturault
1:50.71
2.45
26.
Jonathan Nordbotten
1:50.89
2.63
27.
Leif Kristian Haugen
1:50.91
2.65
28.
Marc Rochat
1:51.06
2.80
29.
Marc Digruber
1:51.30
3.04

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