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Elektroautos von Porsche: Kommt ein Elektro-Boxster?

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Das Autogramm  

Porsche bastelt am Elektro-Boxster

29.11.2016, 15:21 Uhr | Presseportal, SP-X, t-online.de, auto-medienportal.net, Auto-Reporter.Net, Reuters, mid, dpa, AFP

Elektroautos von Porsche: Kommt ein Elektro-Boxster?. Porsche Mission E: Es bleibt nicht bei einem Modell. (Quelle: Hersteller)

Porsche Mission E: Es bleibt nicht bei einem Modell. (Quelle: Hersteller)

Kurze News rund ums Auto: Hier finden Sie die neuesten Informationen und bunten Meldungen rund um alles, was zwei oder mehr Räder hat.

Wenn schon, denn schon: Porsche will mit seinem ersten reinen Elektro-Modell Mission E nicht bloß zeigen, was der Hersteller technisch in petto hat, sondern sofort auch auf dem "Massenmarkt" durchstarten. Rund 20.000 Exemplare jährlich sollen nach dem Marktstart 2019 vom Band rollen, kündigt Porsche-Chef Oliver Blume in der "Automobilwoche" an - das sind immerhin knapp zwei Drittel des Volumens des 911.

Und damit nicht genug: Darüber hinaus ist auch eine Elektrifizierung weiterer Modellreihen geplant. Derzeit beschäftige sich Porsche intensiv mit dem 718 Boxster, die Entscheidung sei aber noch offen". Das gilt auch für den Grad der Elektrifizierung: "Wir haben dafür die Segmente aufgeteilt und fragen uns sehr genau, wo wir komplett elektrifizieren, wo wir mit Plug-ins an den Start gehen und wo der Verbrenner am besten passt", sagt Blume. Alle drei Antriebsvarianten werden ihm zufolge noch eine geraume Zeit nebeneinander existieren. 

+++ Der Weihnachtsmann wird zum Roboter +++

Fahrende Zustellroboter sollen in wenigen Jahren in den Metropolen und ländlichen Regionen zum Alltag gehören - und so den Weihnachtsmann entlasten. Das jedenfalls sind die Ergebnisse der dritten ZF-Zukunftsstudie, die sich mit dem Thema "Logistik auf der letzten Meile" befasst.

Nicht romantisch, aber pünktlich: Zustellroboter könnten den Weihnachtsmann schon bald bei der Arbeit entlasten. (Quelle: Hersteller)Nicht romantisch, aber pünktlich: Zustellroboter könnten den Weihnachtsmann schon bald bei der Arbeit entlasten. (Quelle: Hersteller)

In ländlichen Gebieten können autonome Zustellfahrzeuge den hohen Kostendruck mindern, der durch den zunehmenden Fahrermangel immer mehr auf den Logistik-Dienstleistern lastet. Auch in Städten können Transportroboter auf der letzten Meile eingesetzt werden. Mit bis zu 400 Millionen Paketzustellungen rechnen die Forscher deutschlandweit bis 2030. Transportdrohnen werden dagegen aufgrund von Sicherheitsrisiken kaum über ein Nischendasein hinaus kommen, so die Erkenntnis der ZF-Zukunftsstudie.

Die "letzte Meile" betrifft fast jeden: Kurierdienste und Transportunternehmen ebenso wie private und gewerbliche Kunden. Das wird gerade in der Weihnachtszeit deutlich, wenn bis zu acht Millionen Pakete täglich - und damit 240 Prozent mehr als üblich - an ihren Bestimmungsort gebracht werden. Und da stößt selbst der beste Weihnachtsmann irgendwann an seine Grenzen. 

+++ 380 PS treffen auf nur 1100 Kilogramm Sportwagen +++

Lotus hat seinen Exige verschärft und nennt ihn nun Sport 380. Im Vergleich zum Sport 350 hat Lotus die Aerodynamik verbessert, die Motorleistung angehoben und das Gewicht verringert, unter anderem mit einer Lithium-Ionen-Batterie und einem Heckfenster aus Polycarbonat. Wird die optionale Titanium-Auspuffanlage bestellt, soll das Leergewicht bei lediglich 1100 Kilogramm liegen - 15 Kilogramm weniger als zuvor.

Der neue Lotus Exige Sport 380. (Quelle: Hersteller)Der neue Lotus Exige Sport 380. (Quelle: Hersteller)

Zugleich stieg die Leistung von 350 auf 380 PS beziehungsweise von 400 auf 410 Newtonmeter Drehmoment. Der Exige rast in 3,7 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. In Kombination mit dem manuellen Sechsganggetriebe sind 286 km/h Spitze möglich. Die Automatikversion schafft 274 km/h. Ab Frühjahr 2017 ist der Exige Sport 380 verfügbar. Rund 90.000 Euro müssen deutsche Kunden für die Basisversion investieren.

+++ Fiat zahlt 4000 Euro bei Neuwagenkauf +++

Steht bei Ihnen ein Neuwagenkauf an? Für die nachgewiesene Verschrottung eines Altfahrzeugs mit der Emissionsnorm Euro-4 oder schlechter erhalten Kunden bei teilnehmenden Fiat-Partnern eine Prämie in Höhe von bis zu 4000 Euro bei gleichzeitigem Kauf eines Neuwagens der italienischen Marke.

Fiat 500 - 4000 Euro Prämie bei Neukauf möglich. (Quelle: Hersteller)Fiat 500 - 4000 Euro Prämie bei Neukauf möglich. (Quelle: Hersteller)

Der sogenannte "Fiat Big Deal" gilt für ausgewählte Modelle der Baureihen 500 und Tipo, die alle nach der Norm Euro-6 eingestuft sind. Die Verschrottungsprämie ergibt je nach Modell einen Preisvorteil von etwa 20 Prozent auf die unverbindliche Preisempfehlung ab Werk. Die Vorteile des Fiat Big Deal können kombiniert werden mit einer Finanzierung und einer Anschlussgarantie. Die Zulassung des neu erworbenen Fiat muss allerdings spätestens am 30. November 2016 erfolgen. 

+++ Elektro-Golf auf den Spuren des Phaeton +++

Der neue E-Golf rollt ab April 2017 auch in der "Gläsernen Manufaktur" in Dresden vom Band - zuletzt wurde dort der VW Phaeton produziert. 

VW e-Golf: Stärkerer Motor, größerer Akku. (Quelle: Hersteller)VW e-Golf: Stärkerer Motor, größerer Akku. (Quelle: Hersteller)

Der Stromer bekommt einen größeren Akku - mit knapp 36 kWh statt zuvor 24,2 kWh steigt die Reichweite laut Datenblatt von 190 auf über 300 Kilometer. Zugleich ist der Motor auf 100 kW (136 PS) erstarkt und der Elektro-Golf beschleunigt eine knappe Sekunde schneller als zuvor auf Tempo 100 (9,6 statt 10,4 Sekunden).

+++ Die Vespa wird elektrifiziert +++

Piaggio will in der zweiten Jahreshälfte 2017 eine Elektrovariante seines klassischen Lifestyle-Rollers anbieten. Eine entsprechende Studie ist aktuell auf der Motorradmesse EICMA in Mailand zu sehen.

Piaggio bringt 2017 die Vespa als Elektro-Roller. (Quelle: Hersteller)Piaggio bringt 2017 die Vespa als Elektro-Roller. (Quelle: Hersteller)

Die Italiener versprechen für die Vespa Elettrica das gleiche Fahrgefühl wie bei den konventionellen Modellen. Angaben zu Reichweite, Motor- und Fahrleistung machen sie jedoch noch nicht.

Entsprechend ist noch unklar, ob zum Fahren ein Motorradführerschein nötig sein wird oder ob ein Pkw-Führerschein reicht. Auch ein Preis wird nicht genannt.

+++ Tesla macht das Model S günstiger +++

Tesla senkt den Basispreis für das Model S um rund 7000 Euro. Die Elektro-Limousine kostet in der Einstiegsversion S 60 netto nun 58.250 Euro fällt. Damit liegt er unter der 60.000-Euro-Nettogrenze, die zur Beantragung der Elektroauto-Prämie in Höhe von 4000 Euro berechtigt.

Tesla macht das Model S prämienfähig. (Quelle: Hersteller)Tesla macht das Model S prämienfähig. (Quelle: Hersteller)

Der günstigere Preis beim S 60 wird durch eine Minderung der Motorleistung um 20 Prozent (Serie: 235 kW/320 PS) und den Verzicht auf Basisausstattung möglich. Unter anderem fehlen Navigationsgerät, Parksensoren, Rückfahrkamera und Totwinkelwarner.

Die Extras können aber über ein neu geschnürtes Komfort-Paket genauso wie die fehlenden PS wieder dazu gebucht werden. Kostenpunkt: 5200 Euro

+++ Tesla-Fahrer müssen bald fürs Laden zahlen +++

Teslas Netz von 4600 "Supercharger"-Ladesäulen wird für Neukunden ab dem kommenden Jahr nicht mehr grundsätzlich kostenlos sein. Sie sollen aber pro Jahr 400 Kilowattstunden gratis laden können - ausreichend für rund 1600 Kilometer.

Tesla-Chef Elon Musk beim "Nachtanken". (Quelle: Hersteller)Tesla-Chef Elon Musk beim "Nachtanken". (Quelle: Hersteller)

Danach werde "eine kleine Gebühr" fällig, die Tesla später bekanntgeben will. Sie werde kleiner sein als der Preis einer Tankfüllung für einen vergleichbaren Wagen mit Verbrennungsmotor. Für bisherige Kunden sollen die schnellen Ladestationen weiterhin komplett kostenlos bleiben.

+++ Aus Opel Meriva wird Crossland X +++

Opel macht den Mini-Van Meriva "crosser": Das neue Modell soll ein Crossover (CUV) werden und bekommt auch einen neuen Namen. Der Opel Crossland X soll laut Hersteller aufregendes Design mit den Vorzügen eines SUV kombinieren. Marktstart ist Anfang 2017.

Der neue Crossland X ist Teil der Modell-Offensive "7 in 17". 2017 sollen sieben neue Modelle präsentiert werden, insgesamt sollen von 2016 an gerechnet bis 2020 gleich 29 neue Fahrzeuge aus Rüsselsheim auf den Markt kommen.

Neben dem CUV liegt der Fokus vor allem auf dem neuen Topmodell Opel Insignia, der als Fließhecklimousine Grand Sport, als Kombi Sports Tourer sowie als Allrad-Modell Country Tourer ausgeliefert werden soll. 

+++ Irmscher legt den Astra tiefer ++++

Der Opel Astra OPC ist noch nicht da - kein Problem. Irmscher bietet für den Opel Astra das Karosseriekit "Sport" an. Seitenschweller, eine Frontspoilerlippe mit Lufteinlässen sowie der Irmscher-Kühlergrill im Wabengrilldesign mit Edelstahl oder Carbonleiste verschaffen dem Fahrzeug eine dynamischere Präsenz. Dazu gibt es verschiedene Foliensätze.

Opel Astra mit dem Irmscher-Sportpaket. (Quelle: Hersteller)Opel Astra mit dem Irmscher-Sportpaket. (Quelle: Hersteller)

Das Fahrwerk lässt sich gleich um drei Zentimeter tieferlegen. Eine Leistungssteigerung von 30 PS ist für alle Diesel- und Benzinvarianten ebenfalls verfügbar - beim sportlichsten Benziner 1,6 DI Turbo wären das dann 230 PS. Während das Original ab Werk maximal mit 18-Zoll-Rädern ausgeliefert wird, gibt es bei Irmscher zwei verschiedene 19-Zoll-Designs sowie eine 20-Zoll-Felge. 

+++ Zartes Lifting für den VW Cross Up! +++

Wie schon bei den Standardvarianten beschränken sich die Neuerungen auf kleinere Design-Eingriffe und neue Ausstattungsoptionen. Unter anderem gibt es nun eine Zweifarblackierung mit grau abgesetztem Dach.

VW liftet den Cross Up! (Quelle: Hersteller)VW liftet den Cross Up! (Quelle: Hersteller)

Neu ist der Einliter-Dreizylinderturbo mit 90 PS. Basismotor bleibt die Saugervariante mit 75 PS. Die Preisliste für den immer als Fünftürer ausgelieferten Viersitzer in Offroad-Optik startet bei 14.250 Euro.

+++ Der Dacia Duster wird jetzt edler +++

Ab sofort ist der Dacia Duster in Deutschland auch als Sondermodell Blackshadow zu haben. Das Kompakt-SUV zeichnet sich durch einige optische Feinheiten und eine gehobene Komfortausstattung aus.

Als Sondermodell Blackshadow zeichnet sich der Dacia Duster unter anderem durch einige Schwarzakzente in der Außenhaut aus. (Quelle: Hersteller)Als Sondermodell Blackshadow zeichnet sich der Dacia Duster unter anderem durch einige Schwarzakzente in der Außenhaut aus. (Quelle: Hersteller)

Zu den äußeren Erkennungsmerkmalen gehören beispielsweise schwarze Akzente wie etwa die 16-Zoll-Leichtmetallräder, Kühlergrill, Außenspiegelgehäuse und Dachsäulen. Der Innenraum des Duster Blackshadow wurde mit Leder für Schaltknauf und Lenkrad sowie mit einer glänzend schwarzen Mittelkonsole aufgewertet.

Den Duster Blackshadow bietet Dacia mit dem Benziner TCe 125 in der 4x2-Version ab rund 15.000 Euro an, alternativ gibt es den 110 PS starken Diesel 1.5 dCi ab 15.890 Euro.

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