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Nio EP9 aus China ist das schnellste Elektroauto der Welt

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Rasante Hightech-Flunder aus China  

Nio EP9 ist das schnellste Elektroauto der Welt

23.11.2016, 08:53 Uhr | auto-medienportal.net

Nio EP9 aus China ist das schnellste Elektroauto der Welt. Nio EP9: Rasante China-Flunder mit vier Elektromotoren. (Quelle: Hersteller)

Nio EP9: Rasante China-Flunder mit vier Elektromotoren. (Quelle: Hersteller)

Mit der Elektromobilität geht es schnell voran - zumindest, wenn man das Glück hat, einen Nio EP9 zu fahren. Der Sportwagen des chinesischen Herstellers Next EV ist das stärkste und schnellste Elektroauto der Welt.

Der Nio EP9 soll eine Leistung von 1000 kW (1360 PS) haben und in 7,1 Sekunden von null auf 200 km/h beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt laut Hersteller bei 313 km/h.

Nio EP9: Schnellstes Elektroauto der Welt

Next EV führt für den straßenzugelassenen Supersportwagen gleich Rundenrekorde auf dem Nürburgring (7:05.12 Minuten) und dem Circuit Paul Ricard (1:52.78 Minuten) auf.

Jaguar I-Pace - erstes Elektroauto wird ein SUV

400 PS sollen den I-Pace in rund vier Sekunden von 0 auf 100 beschleunigen. Die Reichweite wird mit 350 Kilometern angegeben.

Jaguar enthüllt seine Elektro-Studie I-Pace.

(Quelle: Reuters)


Cockpit und Fahrgestell sind aus Kohlefaser in Monocoque-Bauweise, der Antrieb erfolgt über vier radnahe Elektromotoren, die ein maximales Drehmoment von 1480 Newtonmetern mobilisieren.

Wechselakkus sind schnell geladen 

Der EP9 erzeugt bei Tempo 240 einen Anpressdruck von 24.000 Newtonmetern. Das ist das Doppelte eines Formel-1-Renners. Das Wechselbatteriesystem kann nach Herstellerangaben in 45 Minuten geladen werden und gewährleistet eine Reichweite von 427 Kilometern.

Next EV ist kein Unbekannter in der Elektromobilität

Das Start-up Next EV fährt seit 2014 bereits in der Formula E und stellte in der Debütsaison mit Nelson Piquet jr. den ersten Weltmeister der neuen Rennserie. Danach lief es aber nicht mehr ganz so erfolgreich. Das Design und die Markenentwicklung von Nio werden von München aus geleitet. 

Einen Preis für den streng limitierten Renner gibt es noch nicht. Allein die Herstellungskosten sollen über eine Million Euro liegen.

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