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Elektrofahrrad: Vorteile und Nachteile

12.03.2013, 14:19 Uhr | ih (CF)

Wer kennt es nicht? Mit dem Fahrrad den Hügel hinauf - und schon lässt die Kraft nach. Bei einem Elektrofahrrad nimmt Ihnen hingegen der Motor zum Teil das Treten ab. Gerade bei längeren, anstrengenden Touren hat das E-Bike einen Vorteil gegenüber herkömmlichen Fahrrädern. Doch auch dieses Gefährt ist nicht ohne Nachteil. So kostet es zum Beispiel viel Geld.

Vorteile gerade bei Trittschwäche

Gerade bei längeren Ausflügen spielen Elektrofahrräder ihre Vorteile aus. Geht es zum Beispiel in die Berge, können viele Steigungen Ihrer Kondition und der Kraft in Ihren Beinen zu schaffen machen. Ermüden Sie dann auf solch einer Tour, müssen Sie mit einem Elektrofahrrad aber keine Pause machen oder gar schieben. Dann unterstützt Sie nämlich der Elektromotor und Sie können gleich viel leichter in die Pedale treten. Es ist dann lediglich notwendig, dass sie weiter treten, damit der Motor aktiviert bleibt.

Auf einem Elektrofahrrad müssen Sie sich nicht anstrengen und kommen auch in der Stadt zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit ohne Schwitzen ans Ziel. Somit genießen nicht nur Senioren oder Menschen mit einer leichten Behinderung die Vorteile eines Elektrofahrrades, sondern auch jüngere, sportliche Stadtbewohner.

Und wer es sportlich mag, muss ebenfalls keine Abstriche machen. Denn mittlerweile gibt es Elektrofahrräder mit einer sehr sportlichen Optik und auch Elektro-Mountainbikes sind schon auf dem Markt. Das Gewicht der Motoren ist nur geringfügig höher als das herkömmlicher Fahrräder.

trax.de: Tipps zum Kauf von Elektrofahrrädern - 10 Fragen rund um E-Bikes und Pedelecs

Elektrofahrrad mit Preisnachteil

Trotz der Vorteile ist ein großer Nachteil nicht zu leugnen: Der Anschaffungspreis ist äußerst hoch. Während Sie ein normales Zweirad schon für wenige Hundert Euro bekommen, müssen Sie bei einem Elektrofahrrad schon etwas mehr investieren.

Ein weiterer Nachteil: Ein normales Fahrrad zu einem Elektrofahrrad nachzurüsten, ist kompliziert. "Wir raten dringend von Nachrüst-Kits ab. Ein normales Fahrrad ist meist nicht auf erhöhte Anforderungen und die durchschnittlich höheren Bremskräfte und Geschwindigkeiten ausgelegt", so die TÜV SÜD-Expertin Maresa Ziegler laut der Internetseite "presseportal.de". Bei einem nachgerüsteten Fahrrad könnte sich zudem auch die Haftung als komplex herausstellen - infrage kommen entweder der Kunde, der Händler oder der Hersteller des Kits. (Fahrrad zum Elektrofahrrad nachrüsten: Tipps)

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