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Diesel-Umfrage: Mehrheit spricht sich gegen Diesel aus

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Mehrheit ist für reine Luft  

Deutsche laut Umfrage für Diesel-Fahrverbote

31.07.2017, 09:37 Uhr | Reuters

Die deutsche Automobilindustrie will die drohenden Diesel-Fahrverbote abwenden. Dafür sprach sich Matthias Wissmann, Präsident des Verbands der Automobilindustrie, aus. (Screenshot: Reuters)
Autoindustrie will Diesel-Fahrverbote abwenden

Die deutsche Automobilindustrie will die drohenden Diesel-Fahrverbote abwenden. Dafür sprach sich Matthias Wissmann, Präsident des Verbands der Automobilindustrie, aus.

Die deutsche Automobilindustrie will die drohenden Diesel-Fahrverbote hingegen abwenden. (Quelle: t-online.de)


Der Diesel-Skandal spaltet längst Deutschland: Umweltverbände und Autolobby, Diesel-Fahrer und Freunde der sauberen Luft. Eine Umfrage bringt nun Klarheit darüber, wie groß die Lager sind. Laut der Erhebung vom Emnid plädieren die Deutschen mehrheitlich für gezielte Fahrverbote von Dieselfahrzeugen in belasteten Gebieten.

Nach der von der Umweltorganisation Greenpeace in Auftrag gegebenen Erhebung sind 57 Prozent der Befragten dafür, dass Diesel-Autos mit hohem Schadstoffausstoß nicht mehr in Stadtteilen mit besonders schlechter Luftqualität fahren sollten. 39 Prozent lehnen solche Fahrverbote hingegen ab, berichtete die "Rheinische Post" (Montagausgabe) unter Berufung auf die Umfrage. Bei den Frauen befürworten 63 Prozent ein Fahrverbot, bei den Männern sind es 51 Prozent.

Nachrüsten bei Diesel-Fahrzeugen wird mehrheitlich gefordert

86 Prozent der Befragten fordern zudem, dass die Hersteller die Diesel-Fahrzeuge so nachrüsten müssen, dass sie die Grenzwerte auch im Alltagsgebrauch auf der Straße einhalten. "Ein bisschen Softwarekosmetik alleine kann die Gesundheit der Menschen nicht schützen", sagte Greenpeace-Energieexperte Niklas Schinerl der Zeitung. "Die Hersteller müssen auch an die Hardware ran." Die "fortgesetzte Untätigkeit" von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) "grenzt an unterlassene Hilfeleistung", sagte Schinerl.

Am Mittwoch treffen sich unter Leitung von Verkehrs- und Umweltministerium Vertreter der Autoindustrie, Länder und Kommunen, um Wege zur Vermeidung von Fahrverboten in den Städten zu finden. Geplant sind Nachrüstungen per Software-Updates für Euro-5 und Euro-6-Diesel, mit denen die Stickoxid(NOx)-Belastung gesenkt werden kann. 

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