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Mercedes zeigt Innenraum-Bilder der kommenden V-Klasse

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Nutzfahrzeuge  

So edel wird die kommende V-Klasse von Mercedes

31.10.2013, 12:08 Uhr | Press-Inform

Mercedes zeigt Innenraum-Bilder der kommenden V-Klasse. Cockpit in der kommenden V-Klasse von Mercedes (Quelle: Hersteller)

Cockpit in der kommenden V-Klasse von Mercedes (Quelle: Hersteller)

Nach dem Crashtest-Debakel des Citan ist die Mercedes-Nutzfahrzeugsparte unter Zugzwang. Jetzt soll die V-Klasse verlorenen Boden wieder gutmachen und endlich dem übermächtigen VW T5 Transporter die Suppe versalzen. Mercedes zeigt nun Innenraum-Bilder des kommenden Nachfolgers des Mercedes Viano.

V-Klasse wird zur Großraum-Limousine

Mit dem Namenswechsel geht auch eine Neupositionierung des Mercedes-Benz-Kleinbusses einher. Ab jetzt ist es eine Großraum-Limousine. Wenn man nicht wüsste, dass man in dem Viano-Nachfolger sitzt, könnte man meinen, in einer neuen Limousine Platz nehmen.


Cockpit wie aus A-, B- und C-Klasse

Das Cockpit mit dem länglichen Touchpad samt Drehknopf, den runden Luftdüsen und dem freistehenden Bildschirm dem Command-System mit Touchpad wirkt mit A-, B- und C-Klasse vertraut. Auch der verbesserte Sitzkomfort, die edleren Materialien, das feine Leder und die Chromringe um die Luftdüsen strahlen absolut keine Blaumann-Attitüde mehr aus.

Assistenten aus dem Pkw-Bereich

Diese Veränderung schlägt sich nicht nur im Innenraum, sondern auch bei den Assistenzsystemen nieder, die aus dem Fundus der Pkw-Flotte genommen werden: adaptiver Tempomat, Spurwechselwarner und Totwinkel-Assistent – alles an Bord. Der Parkassistent beherrscht jetzt auch die Längs- und die Stichvariante des Einfädelns in eine Lücke, die nur einen Meter länger sein muss als die V-Klasse.

Hilfreich ist auch die Kamera mit Vogelperspektive, die beim Herausfahren aus der Parklücke einen guten Rundumblick liefert.

Bessere Klimatisierung

Bei der Klimatisierung haben sich die Ingenieure besonders viel Mühe gegeben. Die Insassen können die Luftmenge- und Verteilung je nach Gusto einstellen: Die Bandbreite reicht von kaum spürbar mit möglichst wenig Luft über Medium bis hin zu kräftigem Luftstrom. Wobei die Kühlleistung immer identisch bleibt.

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Auto schaltetet bei Tunnelfahrten auf Umluft

Ergänzend dazu reagiert die Klimaanlage, wenn bei langen Fahrten die Sonne von einer Seite in das Auto strahlt und verstärkt in diesem Bereich die Kühlleistung. Das gleiche Prinzip trifft auf Tag- und Nacht zu. Je nach Tageszeit, variiert die Automatik die Heizleistung in sieben Stufen.

Außerdem erkennt das Auto auch ohne GPS-Ortung mit Hilfe der vorhandenen Sensoren auch, wenn ein Tunnel durchfahren wird und schaltet dann auf Umluft.

Bei Variabilität klassenüblich

Doch ein Kleinbus definiert sich auch über die Variabilität. Da bietet die minimal in der Länge gewachsene V-Klasse grundsätzlich das klassenübliche Angebot, sieht man von der Heckklappe ab, deren Fenster getrennt geöffnet werden kann. Die Bestuhlung ist genauso variantenreich wie bisher.

Die Alternativen reichen von vier Einzelsitzen, die auch vis-à-vis angeordnet werden können, bis zu zwei Dreier-Sitzbänken. Da offenbaren sich im Detail doch interessante Unterschiede. Während die Sitze mit einem einfachen Zug an einem Hebel in Längsrichtung verschoben werden können, muss man bei der hintersten Rückbank in den Kofferraum klettern, um die Position zu verändern.

Kein einfacher Umbau

Der Aus- und Einbau der Stühle gestaltet sich ebenfalls als nicht ganz trivial. Geht das Hebelziehen, Kippen und Lösen von Klammern noch ganz locker und problemlos von der Hand, wird es beim Herauswuchten schon schwieriger. Das liegt hauptsächlich daran, dass jeder Stuhl rund 25 Kilogramm wiegt.

Preise beginnen wohl bei 40.000 Euro

Was die Triebwerke angeht, halten sich die Mercedes-Verantwortlichen noch bedeckt: "Sie können sich sicher sein, dass wir bei den Motoren keine Rückschritte machen werden", sagt der strategische Produktprojektleiter Dr. Klaus-Jürgen Benzinger schmunzelnd. Im nächsten Frühjahr rollt die neue V-Klasse zu den Händlern. Bei den Preisen dürfte sich nicht viel ändern. Die beginnen bei rund 40.000 Euro. Fest steht: der VW T5 Transporter kann sich warm anziehen.

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