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Alfa Romeo Stelvio: Start mit der First Edition

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Das Autogramm  

Alfas SUV startet mit einer Sonderedition

18.01.2017, 15:17 Uhr | Presseportal, SP-X, t-online.de, auto-medienportal.net, Auto-Reporter.Net, Reuters, mid, dpa, AFP

Alfa Romeo Stelvio: Start mit der First Edition. Alfa Romeo Stelvio First Edition. (Quelle: Hersteller)

Alfa Romeo Stelvio First Edition. (Quelle: Hersteller)

Kurze News rund ums Auto: Hier finden Sie die neuesten Informationen und bunten Meldungen rund um alles, was zwei oder mehr Räder hat.

Ab sofort ist der Alfa Romeo Stelvio First Edition zu haben - mit umfangreicher Ausstattung und leistungsstarkem Turbomotor. Der Basispreis für das Einführungsmodell beträgt 56.000 Euro.

Der Vierzylinder-Benziner mit Twin-Turbo und zwei Liter Hubraum leistet 280 PS, das maximale Drehmoment beträgt 400 Newtonmeter.

So bestückt, sprintet der Stelvio in 5,7 Sekunden auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit des Italieners liegt bei 230 km/h. Das Acht-Stufen-Automatikgetriebe lässt sich mittels Alu-Wippen am Lenkrad auch manuell schalten - auch hier kommen Alfas sportliche Ambitionen zur Geltung.

Der intelligente, elektronisch gesteuerte Allradradantrieb (Alfa Q4) leitet die Kraft bei Normalbedingungen an die Hinterachse. 

Zur umfangreichen Ausstattung der First Edition gehören unter anderem Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Fernlicht-Assistent, 20-Zoll-Leichtmetallräder, eine elektrischeHeckklappe, Lederausstattung, Dekorleisten aus Echt-Holz, achtfach verstellbare und beheizbare Sitze für Fahrer und Beifahrer sowie ein Audiosystem mit digitalem Radioempfang (DAB). 

+++ BMW überarbeitet den 4er +++

Ab März bekommen Coupé, Gran Coupé und Cabrio ein neues Gesicht und ein modernisiertes Innenleben. Zu erkennen sind die Autos von außen an serienmäßigen LED-Scheinwerfern und einem neuen Lufteinlass an der Front, an geänderten Heckleuchten sowie an neuen Felgen und Farben.

Ab März bringt BMW den renovierten 4er zu den Händlern. (Quelle: Hersteller)Ab März bringt BMW den renovierten 4er zu den Händlern. (Quelle: Hersteller)

Innen gibt es ein dezent veredeltes Cockpit, ein weiterentwickeltes Menü für das Infotainmentsystem und auf Wunsch neue Instrumente mit unterschiedlicher Programmierung für die verschiedenen Fahrmodi.

Unter der Haube ändert sich nichts. So marginal wie die Änderungen bei Design und Technik sind auch die Anpassungen in der Preisliste: Coupé und Gran Coupé starten deshalb künftig bei 39.650 Euro, das Cabrio bei 46.800 Euro.

+++ Toyota Yaris wird zum Kraftmeier +++

Mit ersten Fotos macht Toyota schon mal Appetit auf den überarbeiteten Yaris - und vor allem auf dessen neue, sportliche Topversion. Technische Daten werden noch nicht verraten, aber schon das Äußere des kleinen Kraftbolzens signalisiert eine ordentliche Portion Dynamik. Auf dem Genfer Automobilsalon im März  werden der Mini-Sportler und seine braven Brüder enthüllt.

Das Sportmodell des aufgefrischten Toyota Yaris wird auf dem Genfer Autosalon enthüllt. (Quelle: Hersteller)Das Sportmodell des aufgefrischten Toyota Yaris wird auf dem Genfer Autosalon enthüllt. (Quelle: Hersteller)

Bei der Baureihe wurden Frontpartie und Heck modifiziert und das Interieur modernisiert. Neben diesen optischen Aufwertungen verspricht Toyota auch mehr Komfort und ein verbessertes Fahrverhalten. 

+++ Neues Sondermodell des Jaguar F-Type +++

 Die "400 Sport"-Edition von Coupé und Cabrio wird von einem um 20 PS auf 400 PS verstärkten 3,0-Liter-V6-Kompressormotor angetrieben, der wahlweise mit Hinterrad- oder Allradantrieb kombiniert werden kann. Die Kraftübertragung leistet in beiden Fällen eine Achtgangautomatik.

Jaguar F-Type "400 Sport". (Quelle: Hersteller)Jaguar F-Type "400 Sport". (Quelle: Hersteller)

Dazu gibt es als optische Erkennungszeichen gelbe Bremssättel, Sportsitze in Lederausführung und diverse Sondermodell-Plaketten im Innenraum. Die Preisliste startet bei 99.350 Euro für das Coupé und 106.350 Euro für das Cabrio. Gegenüber dem Standardmodell in der Ausführung mit 380 PS entspricht das einem Aufschlag von knapp 12.000 Euro.


+++ R-Line-Pakete für den neuen VW Golf +++

Sportliche Optik für kleines Geld: Für den frisch gelifteten VW Golf sind ab sofort auch R-Line-Pakete bestellbar. Die optische Aufwertung ist sowohl für Limousine als auch für Variant zu Preisen ab rund 1100 Euro zu haben.

VW Golf mit R-Line-Paket. (Quelle: Hersteller)VW Golf mit R-Line-Paket. (Quelle: Hersteller)

Wer allein die Außenoptik sportlich trimmen will, kann das reine Exterieur-Paket ordern. Dafür bekommt der Kunde Schwellerverbreitungen, Heckspoiler, eine Frontschürze mit Lüftungsgittern und C-Signaturen in Hochglanzschwarz sowie eine Heckschürze mit Diffusoroptik und trapezförmigen Auspuffblenden.

Bei den teureren Komplettpaketen wird zusätzlich der Innenraum sportlich aufgewertet. Hier gibt es dann außerdem ein Sportlederlenkrad, spezielle Dekoreinlagen, Pedalerie in Edelstahloptik, Einstiegsleisten, einen schwarzen Dachhimmel sowie Sportsitze mit speziellen Bezügen. Preis: ab 1800 Euro.

+++ Retro-Moped mit Elektroantrieb +++

Die 45 Kilogramm schwere Meijs Motorman verfügt über eine EU-Zulassung und kann als Kleinkraftrad (früher nannte man so etwas Moped) mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h mit dem kleinen Versicherungs-Kennzeichen gefahren werden. Der Motor leistet drei PS, bringt es aber auf ein kräftiges Drehmoment von 60 Newtonmetern. Die Reichweite des E-Bikes soll bei 50 bis 65 Kilometer liegen. Danach muss der Akku an die Steckdose. Rund sechs Stunden dauert der Ladevorgang nach Angaben des Herstellers.

Die Motorman verfügt weder über Blinker noch Federung - ein Sattel im Old-School-Stil mit zwei Sprungfedern muss genügen. Einziges Zubehör ist ein Gepäckträger. Immerhin spart die Reduktion auf das Wesentliche Gewicht, was bei einem Elektrofahrzeug vor allem längere Reichweite bedeutet.

E-Bikes im Retro-Gewand: Meijs Motorman. (Quelle: Hersteller)E-Bikes im Retro-Gewand: Meijs Motorman. (Quelle: Hersteller)

Den Rahmen der Motorman bilden vier Rundrohre. Im vermeintlichen Kraftstofftank steckt der zehn Kilogramm wiegende Lithiumionen-Akku mit einer Kapazität von 1,5 Kilowattstunden. Kette, Zahnriemen oder gar Kardan gibt es auch nicht, der Antrieb sitzt direkt in der Nabe des Hinterrads. Immerhin spendierte Meijs seinem Moped Scheibenbremsen vorne und hinten.

Ganz billig ist der umweltfreundliche Zweirad-Spaß aus den Niederlanden allerdings nicht: 5950 Euro sind für die einfache, schwarz lackierte Version mit braunem Ledersattel fällig. Wer es individueller haben möchte, bekommt seinen Motorman gegen Aufpreis auch in Wunschfarbe oder mit eigenem Logo. 

+++ Kaum Interesse an Elektroauto-Prämie +++

Ein halbes Jahr nach dem Start gibt es weiter kaum Interesse an der Kaufprämie für Elektroautos. Bis zum 1. Januar 2017 wurden insgesamt lediglich 9023 Anträge auf eine Prämie gestellt, wie das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle mit.

Das Elektroauto Renault Zoe. (Quelle: Hersteller)Das Elektroauto Renault Zoe. (Quelle: Hersteller)

Davon waren rund 5100 Anträge für reine Elektroautos und knapp 3900 für Plug-In-Hybride. Fast die Hälfte der Anträge kam von Unternehmen.

Die Kaufprämie kann seit Anfang Juli beantragt werden. Die Förderung gilt rückwirkend für Fahrzeuge, die seit dem 18. Mai gekauft wurden. Für reine Elektrowagen mit Batterie gibt es 4000 Euro, für Plug-in-Hybridautos sind es 3000 Euro.

+++ Borgward will 100.000 Fahrzeuge 2017 verkaufen +++

Der Chef des chinesisch-deutschen Autobauers Borgward erwartet für das neue Jahr weiter steigende Verkaufszahlen. Mit der Einführung des BX5 könne man mit einem Absatz von rund 100 000 Fahrzeugen rechnen, sagte Ulrich Walker.

Dabei geht der Borgward-Chef von 5000 verkauften Autos je Modell und Monat aus. Bislang hat Borgward nur den BX7 auf den Markt gebracht, 2017 sollen weitere Modelle folgen. Mittelfristig will der Hersteller weltweit mehr als eine halbe Million Autos jährlich absetzen.

+++ Kia stellt den neuen Picanto vor +++

Anfang 2017 bringt Kia die dritte Generation seines Kleinstwagens Picanto auf den Markt. Erste Skizzen eines fünftürigen Modells zeigen, dass der Koreaner wohl etwas gewachsen ist und die bisherige Länge von 3,60 Metern übertrifft. Optisch nimmt der Picanto unter anderem mit der typischen Tigernasenfront eindeutig Anleihen beim ebenfalls neuen Rio.

Erste Skizzen vom neuen Kia Picanto. (Quelle: Hersteller)Erste Skizzen vom neuen Kia Picanto. (Quelle: Hersteller)

Auch im Innenraum geht es nun mit moderner zu. Je nach Ausstattung werden tabletähnliche Infotainmentsysteme erhältlich sein.

+++ Die I.D.-Familie von VW wächst +++

Nach der Pariser VW I.D.-Studie folgt auf der Detroit Motorshow das Konzept des nächsten Modells der künftigen Elektroflotte. Während der erste I.D. den Golf der Elektrozukunft darstellt, erinnert die Detroit-Studie an den legendären Bulli und zeigt, wie ein kleiner elektrischer Van der Zukunft aussehen könnte.

VW zeigt demnächst ein neues I.D.-Modell. (Quelle: Hersteller)VW zeigt demnächst ein neues I.D.-Modell. (Quelle: Hersteller)

Selbstredend kann der neue I.D. autonom fahren. Nach einem Druck auf das VW-Logo verschwindet das Lenkrad im Cockpit. Dann orientiert sich der I.D.-Bulli per Laser, Ultraschall, Radar und mit Kameras. Erste Modelle sollen 2020 auf den Markt kommen.

+++ Audi gewährt ersten Blick auf den neuen Q8 +++

Auf der Auto-Show in Detroit präsentiert Audi im Januar den Audi Q8 concept. Audi verspricht die "Linienführung eines Coupés und SUV-typisches Raumangebot". 

Noch gibt es ihn nur als Skizze: der neue Audi Q8. (Quelle: Hersteller)Noch gibt es ihn nur als Skizze: der neue Audi Q8. (Quelle: Hersteller)

Der achteckige Singleframe soll "erheblich breiter als bei den aktuellen Serienmodellen" sein. Er ist weit nach vorn gezogen und plastisch geformt. Viele Designelemente des Q8 sollen an den Audi Ur-quattro der 1980er Jahre erinnern.

+++ Lamborghini frischt den Aventador auf +++

Lamborghini hat eine Auffrischung für das Modell Aventador angekündigt. Im Namen trägt die neue Sportlergeneration künftig zusätzlich den Buchstaben S. Im Frühjahr 2017 soll sie für 335.050 Euro zu den Kunden rollen - erstmalig in Serie bei Lamborghini mit Vierradlenkung.

Lamborghini frischt den Aventador auf. (Quelle: Hersteller)Lamborghini frischt den Aventador auf. (Quelle: Hersteller)

Das italienische Unternehmen hat das Design des Allrad-Coupés vor allem an der Front und am Heck überarbeitet, um die Aerodynamik zu verbessern.

Auch die Aufhängung haben die Ingenieure verändert, ebenso die Leistung des V12-Saugmotors. Diese steigt um 40 PS auf 740 PS bei 8400 Umdrehungen. Maximal stehen bis zu 690 Newtonmeter Drehmoment parat. Damit soll der Aventador S in 2,9 Sekunden von Null auf 100 km/h sprinten und bis zu 350 km/h schnell werden.

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