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Auto-Unfälle  

Unfallstelle absichern: Was Sie tun sollten

28.02.2014, 16:12 Uhr | me (CF)

Wenn Sie in einen Autounfall verwickelt wurden oder als Ersthelfer vor Ort sind, müssen Sie unbedingt die Unfallstelle absichern. Mit einem Warndreieck machen Sie nachfolgende Autofahrer auf die Gefahrenstelle aufmerksam.

Nach einem Unfall: Andere Verkehrsteilnehmer warnen

Nachdem es einen Unfall gegeben hat, müssen weitere Schäden unbedingt vermieden werden. Dazu gehört, dass der nachfolgende Verkehr frühzeitig gewarnt wird. Als erstes sollten Sie daher stets die Warnblinkanlage an Ihrem Auto einschalten.

Wenn es die Situation vor Ort zulässt, können Sie mit den Scheinwerfern Ihres Autos die Gefahrenstelle ausleuchten. Wollen Sie eine Unfallstelle absichern, ist außerdem das Aufstellen eines Warndreiecks besonders wichtig.

Warndreiecke richtig aufstellen

Warndreiecke und Warnblinkleuchten können ihre Funktion nur erfüllen, wenn ankommende Autofahrer sie rechtzeitig wahrnehmen. Als Faustregel gilt daher: Stellen Sie das Warndreieck mindestens 50 Meter vor der Unfallstelle auf.

Wo der Verkehr schnell fließt, sollten Sie 100 Meter Abstand einhalten. Achten Sie außerdem auf Kurven oder Erhöhungen. Das Warndreieck müssen Sie unbedingt vor einer Bergkuppe oder vor der Kurve aufstellen.

Warnweste anziehen und den Verkehr abbremsen

Wenn Sie eine Unfallstelle absichern, sind grundsätzlich alle Maßnahmen sinnvoll, mit denen Sie den nahenden Verkehr verlangsamen können. Tagsüber sollten Sie daher eine Warnweste anlegen und heranfahrende Autos auf sich aufmerksam machen. Strecken Sie einen Arm aus und bewegen Sie ihn langsam auf und ab. Dadurch signalisieren Sie den anderen Verkehrsteilnehmern, dass sie ihr Tempo reduzieren sollen. Bitten Sie auch andere Autofahrer um Mithilfe.

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