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Marderabwehr: So halten Sie Marder von Ihrem Auto fern

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Marderabwehr - was wirklich hilft

19.04.2013, 10:16 Uhr | ADAC

Marder sind jetzt wieder aktiv - so schützen Sie Ihr Auto vor Schäden (Quelle: imago)

Marder sind jetzt wieder aktiv - so schützen Sie Ihr Auto vor Schäden (Quelle: imago)

Marder sind jetzt wieder aktiv: Ob Achsmanschetten, Zündkabel oder Unterdruckschläuche - sie nagen vieles an. Wir verraten Ihnen, wie Sie Mardern den Appetit an Ihrem Auto verderben. Wichtig: Kfz-Versicherungen bezahlen nicht alle Schäden, die von Mardern verursacht werden. Klicken Sie sich durch unsere Tipps zur Marderabwehr.

Tierischer Vandalismus im Frühjahr

Vom Frühjahr, kurz vor der Paarungszeit, bis in den Spätsommer hinein sind Marder besonders aktiv. Oftmals sind parkende Autos Austragungsort ihrer Territorialkämpfe. Um Nebenbuhler von ihren Weibchen fernzuhalten, stecken Marder-Rüden ihre Reviere ab und markieren die Grenzen mit Urin.

Typische Marderschäden

Kommt man mit seinem markierten Auto in das Revier eines anderen Marders, lebt dieser seine Aggressionen nicht selten im Motorraum aus. Marder verursachen mit ihren Bissen in Gummi- und weiche Kunststoffteile jährlich beträchtliche Schäden am Auto. Am häufigsten sind Bauteile wie Zündkabel, Kühlwasser-Schläuche, Faltenbälge, Stromleitungen oder Isoliermatten betroffen. Laut ADAC greifen die Nager Bremsschläuche, Kraftstoffleitungen, Keilriemen oder Reifen weniger gerne bis gar nicht an.

Die Versicherung zahlt nicht bei Folgeschäden

Einige Anbieter übernehmen Reparaturkosten aufgrund von Marderschäden. Ersetzt werden aber nur die unmittelbar beschädigten Teile, nicht die möglichen Folgeschäden. Zieht beispielsweise ein zerbissener Kühlwasserschlauch einen Motorschaden durch Überhitzung nach sich, so sind nur die Kosten für den Kühlwasserschlauch abgedeckt. Wurde ein Selbstbehalt vereinbart, so liegt dieser oft über den Reparaturkosten, so dass der Versicherte gar keine Erstattung erhält (Marderschäden: Kfz-Versicherung übernimmt nicht alles).

Wissenswertes über den Marder

Anfang der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts war der Steinmarder (martes foina) in Deutschland fast ausgerottet: Die schlanken, knapp katzengroßen Raubtiere wurden wegen ihrer Felle gnadenlos gejagt. Seither ist der Bestand in Deutschland wieder angewachsen. Die frühere Scheu vor Großstädten haben sie längst verloren. Parkende Autos wurden in den natürlichen Lebensraum mit einbezogen.

19.04.2013, 10:16 Uhr | ADAC

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