Sie sind hier: Home > Auto >

Technik & Service

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group
Bericht: US-Justiz schreibt fünf Ex-VW-Manager zur Fahndung aus

Washington (dpa) - Die US-Justiz hat einem Medienbericht zufolge fünf frühere Manager und Entwickler von Volkswagen weltweit zur Fahndung ausgeschrieben. Ziel der US-Behörden ist es, die dort Angeklagten zu fassen und hinter Gitter zu bringen, wie «Süddeutsche Zeitung», NDR und WDR meldeten. Das US-Justizministerium wollte sich dazu zunächst nicht äußern. Den Angeklagten werden Verschwörung zum Betrug und Verstoß gegen US-Umweltvorschriften vorgeworfen. Die Fahndung läuft demnach über Interpol. Im Abgas-Skandal war Anfang des Jahres ein VW-Manager in Florida festgenommen worden. mehr

Washington (dpa) - Die US-Justiz hat einem Medienbericht zufolge fünf frühere Manager und Entwickler von Volkswagen weltweit zur Fahndung ausgeschrieben.

Autostadt-Geschäftsführer Otto Wachs hört auf

Der Geschäftsführer der VW-Autostadt in Wolfsburg, Otto F. Wachs (60), scheidet aus dem Konzern aus. Nachfolger von Wachs wird zum 1. September Roland Clement (49), teilte der Autobauer VW am Donnerstag mit. Clement ist bisher Leiter Vertrieb und Marketing der Porsche Leipzig GmbH. Die Autostadt ist Auslieferungszentrum für Neuwagen von VW und zugleich Museum und Kulturzentrum, 2016 zählte sie 2,2 Millionen Besucher. Wachs scheide nach über drei Jahrzehnten Arbeit für den Volkswagen Konzern "in beiderseitigem Respekt und bestem Einvernehmen" aus, hieß es von VW. mehr

Der Geschäftsführer der VW-Autostadt in Wolfsburg, Otto F.

US-Justiz schreibt fünf Ex-VW-Manager zur Fahndung aus
US-Justiz schreibt fünf Ex-VW-Manager zur Fahndung aus

Die US-Justiz hat einem Medienbericht zufolge fünf frühere Manager und Entwickler von Volkswagen weltweit zur Fahndung ausgeschrieben. Ziel der US-Behörden ist es, die dort Angeklagten zu fassen und... mehr

Die US-Justiz hat einem Medienbericht zufolge fünf frühere Manager und Entwickler von Volkswagen weltweit zur Fahndung ausgeschrieben.

Mosch fordert Elektroautos auch für deutsche Werke

Audi-Betriebsratschef Peter Mosch hat die Entscheidung des Vorstands kritisiert, auch das zweite Elektroauto der VW-Tochter in Brüssel zu bauen. Bei der Belegschaft in Ingolstadt und Neckarsulm sorge das für Kritik und Zukunftsängste. "Wenn die Unternehmensleitung keine Perspektiven für gefüllte Produktionslinien in Deutschland aufzeigt, sondern nur für unsere ausländischen Standorte, ist der Unmut verständlich und mehr als gerechtfertigt", sagte Mosch am Donnerstag. Das für 2019 angekündigte E-Auto werde auf derselben Plattform gebaut wie der schon 2018 startende Elektro-SUV. ... mehr

Audi-Betriebsratschef Peter Mosch hat die Entscheidung des Vorstands kritisiert, auch das zweite Elektroauto der VW-Tochter in Brüssel zu bauen.

Mosch fordert Elektroautos auch für deutsche Werke

Audi-Betriebsratschef Peter Mosch hat die Entscheidung des Vorstands kritisiert, auch das zweite Elektroauto der VW-Tochter in Brüssel zu bauen. Bei der Belegschaft in Ingolstadt und Neckarsulm sorge das für Kritik und Zukunftsängste. "Wenn die Unternehmensleitung keine Perspektiven für gefüllte Produktionslinien in Deutschland aufzeigt, sondern nur für unsere ausländischen Standorte, ist der Unmut verständlich und mehr als gerechtfertigt", sagte Mosch am Donnerstag. Das für 2019 angekündigte E-Auto werde auf derselben Plattform gebaut wie der schon 2018 startende Elektro-SUV. ... mehr

Audi-Betriebsratschef Peter Mosch hat die Entscheidung des Vorstands kritisiert, auch das zweite Elektroauto der VW-Tochter in Brüssel zu bauen.

Takata-Mitarbeiter und Autokonzerne hoffen
Takata-Mitarbeiter und Autokonzerne hoffen

Der angeschlagene japanische Autozulieferer Takata plant laut Medienberichten, Gläubigerschutz zu beantragen. Takata beschäftigt in Aschaffenburg und Bad Kissingen rund 2000 Mitarbeiter, wie ein... mehr

Der angeschlagene japanische Autozulieferer Takata plant laut Medienberichten, Gläubigerschutz zu beantragen.

Takata-Mitarbeiter und Autokonzerne hoffen
Takata-Mitarbeiter und Autokonzerne hoffen

Der angeschlagene japanische Autozulieferer Takata plant laut Medienberichten, Gläubigerschutz zu beantragen. Takata beschäftigt in Aschaffenburg und Bad Kissingen rund 2000 Mitarbeiter, wie ein... mehr

Der angeschlagene japanische Autozulieferer Takata plant laut Medienberichten, Gläubigerschutz zu beantragen.

Bayerische Takata-Mitarbeiter und Autokonzerne hoffen
Bayerische Takata-Mitarbeiter und Autokonzerne hoffen

Der angeschlagene japanische Autozulieferer Takata plant laut Medienberichten, Gläubigerschutz zu beantragen. Takata beschäftigt in Aschaffenburg und Bad Kissingen rund 2000 Mitarbeiter, wie ein... mehr

Der angeschlagene japanische Autozulieferer Takata plant laut Medienberichten, Gläubigerschutz zu beantragen.

VW setzt auf modernere Personalführung
VW setzt auf modernere Personalführung

Der VW-Konzern will weiter weg vom angestaubten Image in der Personalführung. "Volkswagen ist bisher vergleichsweise hierarchisch aufgebaut, daran gibt es nichts zu deuteln", sagte Personalvorstand... mehr

Der VW-Konzern will weiter weg vom angestaubten Image in der Personalführung.

Verkehrsmythen: Zehn wichtige Fakten für sicheres Autofahren
Verkehrsmythen: Zehn wichtige Fakten für sicheres Autofahren

Rechtsfahrgebot auf Autobahnen, der Auffahrende ist immer schuld, mit einem Smart darf man quer parken, Standstreifen darf man bei Stau befahren: Es gibt eine Menge Irrtümer unter Autofahrern, die... mehr

Rechtsfahrgebot auf Autobahnen, der Auffahrende ist immer schuld, mit einem Smart darf man quer parken, Standstreifen darf man bei Stau befahren: Es gibt eine Menge Irrtümer unter Autofahrern, die sich hartnäckig halten.

Audi baut ab 2019 zweites Elektroauto in Brüssel

Audi will ab 2019 im Werk Brüssel sein zweites batteriegetriebenes Auto vom Band laufen lassen - einen viertürigen Grand-Turismo-Sportwagen e-tron Sportback. Bereits ab 2018 soll in Brüssel der Elektro-SUV Audi e-tron gebaut werden. Produktionsvorstand Hubert Waltl sagte am Mittwoch in Ingolstadt, damit "zeigen wir, dass Audi das Thema Elektromobilität ernst nimmt. Ein zweites batterieelektrisches Modell lastet unseren Standort Brüssel künftig optimal aus." Grundlage für das neue E-Auto sei die Design-Studie, die Audi auf der Automesse in Shanghai präsentiert hat. ... mehr

Audi will ab 2019 im Werk Brüssel sein zweites batteriegetriebenes Auto vom Band laufen lassen - einen viertürigen Grand-Turismo-Sportwagen e-tron Sportback.

Conti-Chef erwartet nur langsames Wachstum der E-Mobilität

Der Autozulieferer Continental warnt davor, zu stark auf die E-Mobilität zu setzen und den Dieselmotor deswegen zu schnell abzuschreiben. "Für rein elektrisch betriebene Fahrsysteme erwarten wir bis zum Jahr 2025 einen Marktanteil von lediglich 10 Prozent", sagte Conti-Vorstandschef Elmar Degenhart am Mittwoch in Hannover. Bei der Präsentation der Konzern-Neuheiten für die anstehende Internationale Automobilmesse IAA betonte er, auch staatliche Kaufanreize könnten diese Situation kaum verbessern. ... mehr

Der Autozulieferer Continental warnt davor, zu stark auf die E-Mobilität zu setzen und den Dieselmotor deswegen zu schnell abzuschreiben.

Volvo will schnelle Elektroautos als "Polestar" anbieten
Volvo will schnelle Elektroautos als "Polestar" anbieten

Volvos hauseigene Tuningabteilung Polestar wird zur eigenständigen Marke für elektrifizierte Hochleistungsautos. Die Fahrzeuge dürften auf existierenden Volvo-Modellen basieren, werden jedoch ein... mehr

Volvos hauseigene Tuningabteilung Polestar wird zur eigenständigen Marke für elektrifizierte Hochleistungsautos.

Mehrheit für Fahrverbot für ältere Diesel in Innenstädten
Mehrheit für Fahrverbot für ältere Diesel in Innenstädten

Die meisten Deutschen befürworten ein Fahrverbot für ältere Dieselautos in Innenstädten. In der Beliebtheit ist der Diesel hinter den Elektroantrieb zurückgefallen. Autos aus den Stadtzentren zu... mehr

Die meisten Deutschen befürworten ein Fahrverbot für ältere Dieselautos in Innenstädten. In der Beliebtheit ist der Diesel hinter den Elektroantrieb zurückgefallen.

Uber-Chef Kalanick nach massiver Kritik zurückgetreten

San Francisco (dpa) - Uber-Chef Travis Kalanick hat nach einer Serie von Skandalen die Spitzenposition bei dem Fahrdienst-Vermittler aufgegeben. Der Mitgründer werde aber weiterhin Mitglied im Verwaltungsrat bleiben, teilte das Aufsichtsgremium mit. Kalanick hatte vergangene Woche eine unbefristete Auszeit genommen, nachdem im Zuge einer Untersuchung zu Vorwürfen von Sexismus und Diskriminierung bei Uber massive Veränderungen beschlossen wurden, die seine Vollmachten beschneiden sollten. mehr

San Francisco (dpa) - Uber-Chef Travis Kalanick hat nach einer Serie von Skandalen die Spitzenposition bei dem Fahrdienst-Vermittler aufgegeben.


Anzeige
AnzeigeGebrauchtwagensuche
Welcher ist Ihr nächster?

Finden Sie hier Ihren neuen Gebrauchten:

 


Anzeige
shopping-portal
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017