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ADAC-Test Autoheizungen 2014: In diesen Autos müssen Sie lange frieren

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ADAC-Test Autoheizungen  

In diesen Autos müssen Sie lange frieren

09.01.2014, 10:57 Uhr | t-online.de

ADAC-Test Autoheizungen 2014: In diesen Autos müssen Sie lange frieren. ADAC-Test Heizungen - hier die des VW Jetta (Quelle: Hersteller)

ADAC-Test Heizungen - hier die des VW Jetta (Quelle: Hersteller)

In welchen Autos wird der Innenraum schnell mollig warm, in welchen müssen Sie lange frieren: Der ADAC hat getestet, welche aktuellen Autos im Winter am besten heizen. Wir zeigen die Top 5 der Autos mit den besten und die fünf mit den schlechtesten Heizungen.

Heizungen: Renault kann nicht überzeugen

Im diesjährigen Test schnitt der VW Jetta Hybrid zum Beispiel gut ab. Am kühlsten war es nach 30 Minuten wie im vergangenen Jahr im Renault Mégane Grandtour mit Dieselmotor.

Großer Motor: Viel Abwärme

Große und teure Autos mit viel Leistung erwärmen den Innenraum schneller, da auch deren Motoren mehr Abwärme liefern. Tendenziell heizen Benziner flotter als Dieselfahrzeuge ein, obwohl sie oft elektrische Zuheizer an Bord haben.

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Kleinwagen: Hier frieren Sie länger

Kleinwagen haben zwar kleine Innenräume, aber auch kleine Motoren. Zudem fehlen oft Luftausströmer für die hinten Sitzenden. Selbst bei den Besten dieser Klasse wird der Innenraum nur nach zufriedenstellender Zeit warm.

Vans haben zu viel Platz

Ebenfalls problematisch: Großraumlimousinen wie Citroën Grand C4 Picasso, VW Sharan oder Renault Grand Espace schneiden alle schlecht ab. Bauartbedingt dauert es dort lange, bis die gesamte Fahrgastzelle auf behagliche Wärme gebracht wird.

Deshalb dauert es beim Diesel länger

Warum ein Diesel-Auto für das Heizen mehr Zeit braucht, erklärt sich durch das Kraftstoff-Verbrennungsverfahren. Das Diesel-Prinzip hat einen besseren Wirkungsgrad und nutzt die im Kraftstoff enthaltene Energie effizienter aus, was sich in den günstigeren Verbrauchswerten zeigt. Wärme als Abfallprodukt fällt hier in geringerem Umfang an.

Problemfall Elektroauto

Beim E-Auto fehlt der Verbrennungsmotor, um Wärme für die Heizung zu liefern - also muss eine elektrische Heizung diese Aufgabe alleine übernehmen. Das geht allerdings zu Lasten der Reichweite. Elektrofahrzeuge erhalten im Test maximal durchschnittliche (BMW i3 mit Note 3,5), oft aber ausreichende oder gar mangelhafte Ergebnisse - wie der Mitsubishi i-MiEV, der mit Note 5,4 das schlechteste Ergebnis überhaupt erzielt.

Heizungen: So hat der ADAC getestet

Ermittelt wird die Aufheizkurve des Fahrzeuginnenraums bei einer Ausgangstemperatur von minus 10 Grad Celsius bis zum Erreichen der Wohlfühltemperatur. Der Test dauert 30 Minuten, dafür werden die exakten Temperaturen vorne und hinten in vier unterschiedlichen Höhen (Kopf, Oberkörper, Beine, Füße) ermittelt.

Als Basis dient eine Person mit einer Körpergröße von 1,75 Meter. Die Messung findet nach einer zwölfstündigen Konditionierungsphase bei 10 Grad minus statt.

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