Sie sind hier: Home > Auto > Technik & Service >

Hauptuntersuchung: Kfz-Prüfer warnen vor "Spinner" & Co.

...

Hauptuntersuchung  

Kfz-Prüfer warnen vor "Spinner" & Co.

13.05.2014, 15:28 Uhr | Auto-Reporter.Net

Hauptuntersuchung: Kfz-Prüfer warnen vor "Spinner" & Co.. Felgen mit Zentralverschluss sind im deutschen Straßenverkehr nur mit ein Einzelabnahme zulässig. (Quelle: imago/Geisser)

Felgen mit Zentralverschluss sind im deutschen Straßenverkehr nur mit ein Einzelabnahme zulässig. (Quelle: Geisser/imago)

Die technische Überwachungsorganisation KÜS stellt bei Hauptuntersuchungen immer häufiger gefährliche Anbauteile fest. Vor allem Felgen-Zubehör stehen die Prüfer skeptisch gegenüber und warnen.

Die freiberuflichen Kfz-Sachverständigen nennen als ein Beispiel die "Spinning Wheels", verchromte Metall- oder Kunststoffteile, die sich in Felgen von Fahrzeugen drehen.

"Spinner" sollten vom Rad ab

Beim Stopp des Autos drehen sich die "Spinner" weiter und wecken den Eindruck, dass sich das Rad im Stand weiter drehe oder beim fahrenden Auto still stünde - dabei sind bewegliche Teile am Fahrzeug in Deutschland generell verboten. Aktueller Trend ist auch, Felgen durch sogenannte Felgenringe optisch hervorzuheben.

Felgenringe können sich lösen

Der Schutz der Felge durch diesen Kunststoff- oder Gummiring wird ebenfalls angepriesen. Die Ringe werden zwischen Felge und Reifen geklemmt, der Reifen muss dazu demontiert werden. Das Verhalten der Materialien der Ringe ist unbekannt.

Noch dazu greifen sie in den Verbund zwischen Felge und Reifen ein, eine Garantie der Luftdichtigkeit ist nicht mehr gegeben. Auch eine Schädigung des Reifens ist nicht auszuschließen. Bei einem Test der KÜS löste sich der Felgenring bereits nach wenigen gefahrenen Kilometern und flog vom Rad.

Zentralverschlüsse sind nicht für den Straßenverkehr

Auch im Bereich historischer Fahrzeuge zeigt sich die Problematik gefährlicher Anbauteile. Hier geht es beispielsweise um scharfkantige Felgenverschlüsse, bevorzugt zu finden bei sportlichen Oldtimern englischer Herkunft.

Sie sind in Deutschland verboten. Bei Oldtimern, aber auch bei modernen getunten Fahrzeugen dürfen die Zentralflügelmuttern im öffentlichen Straßenverkehr nicht verwendet werden.

Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir bei bestimmten Themen und bei erhöhtem Aufkommen die Kommentarfunktion nicht zur Verfügung stellen. Warum das so ist, erfahren Sie in einer Stellungnahme der Chefredaktion.

Aktuelle Leserdiskussionen und Kommentare finden Sie auf unserer Übersichtsseite.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Gebrauchtwagensuche

Shopping
Radio 3sixty mit 360-Grad-Sound, Internetradio, DAB+
Rundum-Radio von Teufel bestellen
Shopping
Bald ist endlich Frühling - jetzt passende Blusen shoppen
bei CECIL.de
Shopping
Hochdruckreiniger, Blumen- kästen, Gartengeräte u.v.m.
Alles für den Garten - neu bei Lidl.de
Angebote bei Lidl.de
Klingelbonprix.deOTTOCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • erdbeerlounge.de
  • kino.de
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2018